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Selbst erdachte Geschichten rund um e4k

WalderiosWalderios Beiträge: 10
Lasst eurer Fantasie freien Lauf und schreibt hier selbst erdachte Geschichten, die etwas mit dem Spiel zu tun haben. Zum Beispiel eine Geschichte eines Königs, eine geschicte über Helden. Hier ist meine erste Geschichte.

Icitos, der Waldkönig.

Eines Tages wurde tief in einem Wald, der sich im großen Imperium befand, ein Junge namens Icitos geboren. Als er alt genug war, wanderte er zur am nächsten gelegenden ritterschule, um dort seine Ausbildung zu machen. Er war einer der besten und so bekam der König zu hören, was für Fähigkeiten er besitzt. Er wurde unter die Dienste des Königs gestellt und wurde in die Leibgarde eingeteilt. Zu dieser Zeit herrschte noch Frieden in den Lande, doch das änderte sich. Finstere Kreaturen krochen aus Höhlen und Löchern und schlossen sich zu einer Armee zusammen. Eine riesige Schlacht tobte und die monströsitäten schienen zu gewinnen. Da nahm Icitos seinen gesamten Willen zusammen und schützte den König, so gut er konnte, aber der König wurde stark verwundet und starb letztenendlich. Weil er kein Erben hatte, übertrug er die königliche macht auf Icitos. Letztenendlich siegten die Menschen über diese Monster und feierten ihren neuen Herrscher. Icitos, der waldkönig.
Post edited by Walderios on
Walderios @ GG 1

Kommentare

  • ShigeruShigeru Beiträge: 2
    bearbeitet 09.11.2014
    Schöne Geschichte... Gerne mehr davon!
    Shigeru
    I.R.O.N.
    DE 2
  • CTS790CTS790 Beiträge: 499
    bearbeitet 11.11.2014
    Soire´d Law der Unbedeutende

    Es war einmal ein Ritter der wie viele andere 100te Ritter jeden Tag aufbrach um im "Großen Imperium" eine mächtige Burg zu erbauen. Er hatte immer ganz viel zu erzählen. Er sprach von starken Dämonen und mächtigen Magiern, von Büchereien und rätselhaften Buchseiten, von Kirchen die zu Türmen des Lichts worden.... Er wurde von den anderen Rittern und Burgfrauen immer nur müde belächelt, war er doch ein unerfahrener Neuankömmling einer kleinen Allianz ohne Ruhm oder Ehre.
    Eines Tages, es war noch gar nicht so lange her das er seine ersten Schritte außerhalb seiner Burg unternahm, war er plötzlich verschwunden. Auch in seiner Allianz wusste niemand wo er war. Seine wilden Geschichten vermisste jedoch kaum jemand; hatte man ja alles wovon er erzählte schon mal gesehen oder gehört.
    Seine kleine Burg verkam zusehends und wurde durch Raubritter immer wieder geplündert, bis sie irgendwann zur Ruine wurde und sie schließlich ganz von der Landkarte verschwand.
    Doch auch das interessierte niemanden, war Soire´d Law nur einer von vielen, ein Unbedeutender.
    CTS790 @ GG 1
    Alpinolo schrieb: »
    ...jedoch darfst du nicht vergessen, dass solch eine kleine unscheinbare Änderung, Auswirkungen auf das Balancing hat. Letzteres ist genauestens auf das Spiel und die Spielerschaft abgestimmt.
  • EmmenemEmmenem Beiträge: 73
    bearbeitet 11.11.2014
    Top Story des Tages CTS :D :D
    Auf wen du dich wohl beziehst ;-)
    Emmenem @ GG 2
    Blitzkrieg for the win!
  • WalderiosWalderios Beiträge: 10
    bearbeitet 14.11.2014
    Eine neue Geschichte mit dem Namen Das Siegel der Dämonen.

    Es war vor langer Zeit. Zumindest glaubte man das es geschehen war. Da wurde von den Magiern ein Siegel geschaffen, welches Dämonen versiegeln konnte. Doch die dunklen Wesen der Welt wollten dies verhindern und zerbrachen es in einer Schlacht. Es hatte trotz allem eine große Auswirkung. Es zerbrach in vier Teile und wurde in die vier Regionen von Empire geschleudert. Falls irgendjemand auch nur eines dieser Teile findet, wird er dämonische Kräfte erhalten. Und zwar die Kraft, die von diesen Splitter aufgenommen wurde.
    Walderios @ GG 1
  • SystemSystem Beiträge: 6,988
    bearbeitet 14.11.2014
    CTS790 schrieb: »
    Soire´d Law der Unbedeutende

    Es war einmal ein Ritter der wie viele andere 100te Ritter jeden Tag aufbrach um im "Großen Imperium" eine mächtige Burg zu erbauen. Er hatte immer ganz viel zu erzählen. Er sprach von starken Dämonen und mächtigen Magiern, von Büchereien und rätselhaften Buchseiten, von Kirchen die zu Türmen des Lichts worden.... Er wurde von den anderen Rittern und Burgfrauen immer nur müde belächelt, war er doch ein unerfahrener Neuankömmling einer kleinen Allianz ohne Ruhm oder Ehre.
    Eines Tages, es war noch gar nicht so lange her das er seine ersten Schritte außerhalb seiner Burg unternahm, war er plötzlich verschwunden. Auch in seiner Allianz wusste niemand wo er war. Seine wilden Geschichten vermisste jedoch kaum jemand; hatte man ja alles wovon er erzählte schon mal gesehen oder gehört.
    Seine kleine Burg verkam zusehends und wurde durch Raubritter immer wieder geplündert, bis sie irgendwann zur Ruine wurde und sie schließlich ganz von der Landkarte verschwand.
    Doch auch das interessierte niemanden, war Soire´d Law nur einer von vielen, ein Unbedeutender.

    Wörterbuch und Verstand benutzt...das sieht man selten hier
  • Darkknight RayDarkknight Ray Beiträge: 9
    bearbeitet 12.07.2015
    Es trug sich zu vor 10 Jahren zuvor.
    Das Volk der Dunkelritter Stand vor dem abgrund.
    Die Mächtigen Armeen der Lichtpaladine hatten ihnen Stark zugesetzt.
    Bis auf einen Einzigen mächtigen Kriegsherren wurde das Volk der Dunkelritter komplett ausgemerzt.
    Tief im Herzen des "Großen-Imperiums" fand dieser Kriegsherr zuflucht.
    Da seine Armee Stark dezimiert war musste er sein Volk motivieren sich aufzuraffen und zu den Waffen zu greifen.
    Feldherr Ray:
    ,,Mein geliebtes Volk!! Hört mich an.
    Die Lichtpaladine haben uns Stark zugesetzt.
    Lasst euch nicht entmutigen.
    Wir werden zurückschlagen sobald wir die Chance dazu bekommen!!!
    Kämpft nicht für mich!!!
    Kämpft nicht für euch!!!
    VERDAMMT, KÄMPFT FÜR DEN RUHM
    UND DIE EHRE DER DUNKELRITTER UND
    DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER!!!"
    Von diesen worten angespornt begann das Volk der Dunkelritter sich eine neue Heimat im Großen Imperium aufzubauen.
    Sie Bauten eine Festung. Die "Burg Darkknight".
    Die Festung wurde mit schillernden Denkmälern der Helden der Dunkelritter geschmückt.
    Es war eine schöne zeit.
    Doch dieser Frieden und Wiederaufbau war nur von Kurzer Dauer.
    Raubritter überfluteten das Große-Imperium.
    Die Dunkelritter mussten erneut zu den Waffen greifen.
    Die Räuber waren stark und wurden Stärker aber
    Die Dunkelritter waren ihnen immer 2-3 schritte vorraus.
    Inmitten des Krieges gegen die Räuber kam ein herold vorbei
    der Anfragte ob die Dunkelritter sich nicht der Allianz der
    Sternen Rose anschließen wollen. Mit diesen mächtigen
    Verbündeten kann ja nichts mehr schiefgehen.......



    Fortsetzung folgt...
    ★Sternenrose~2 Allianzen eine Führung~Dorfkodex ist Ehrensache★
  • Todesgraf3Todesgraf3 Beiträge: 103
    bearbeitet 26.08.2015
    FORTSETZUNG

    Als die Dunkelritter das Angebot des Herolds angenommen hatten, zogen sie in die Allianzstadt der Sternenrose-Allianz ein.
    Dort waren sie vor den verbrecherischen Raubritterbanden sicher, da die es nicht wagten, die gut geschützte Stadt anzugreifen.
    Es begann wieder eine Zeit des Friedens, in der die Dunkelritter viele Denkmäler bauten, die später noch in die Geschichte eingehen sollten.
    Doch diese Friedenszeit sollte nicht von langer Dauer sein.....
    der König der Sternenrose war ein aggressiver Mensch und hatte sich bereits viele Feinde gemacht...
    Überall im Land organisierten sich Gruppen, die die Politik des Königs hassten und ihn gewaltsam stürzen wollten.
    noch wagten sie es nicht , den von seinen Königsgardem-Wächtern gut geschützten König anzugreifen, doch das war nicht von langer Dauer.....

    Denn plötzlich erklärte der König dieser Allianz mehreren anderen Allianzen grundlos den Krieg und griff diese an.....
    lange, gleiche Schlachten brachen zwischen den Allianzen aus, den der König hatten diese zusätzlich noch gegeneinander aufgestachelt
    nach einer 3-tägigen Schlacht ,
    in der viele tapfere Soldaten ihr Leben ließen,
    siegte schließlich der König der Sternrosen.
    doch nun brach der Hass derer aus,deren Verwantde in sinnlosen Kämpfen gestorben sind.
    mehrere Anschläge wurden auf den König verübt, allerdings scheiterten alle....Ein offenes Vorgehen gegen den König wagte niemand , zu gut war er geschützt.....

    Doch dies änderte sich, als sich die Dunkelritter dem König abwanden und sich auf die Seite der Rebellen stellten....
    Kurz zuvor hatte der König zahlreiche Außenposten niedergebrannt, Bürgen sabotiert und Rohstoffdörfer erobert und damit das Fass zum überlaufen gebracht, denn damals glaubten die Menschen an einen Ehrencodex, der von den Weisen des. Landes entworfen worden war....

    mit den Dunkelrittern an ihrer Seite wagten die Rebellen es nun, den König direkt anzugreifen.
    eine mörderische Schlacht zwischen den königlichen Wacheb und den Rebellem entbrannte, die durch einenen Verräter in den Reihen der Königswachen entschieden wurde.
    denn dieser war zuvor mit Rubinen von den Rebellem bestochen worden und erstach mitten in der Schlacht dem König.
    als die Wacheb ihren toten König sahen, geschah das Wunder.... Sie legten ihre Waffen nieder und ergaben sich.

    Doch während der Schlacht starben wiederum viele tapfere Männer, vor allem die Dunkelritter hatten viele Verluste zu beklagen , denn von ihren10000 Leuten waren nur 1500 übrig geblieben .

    Einige Tage nach dem Sturz des Tyrannen meldeten Spione der Sternerosen eine riesige Armee , die vom Norden auf ihre Hauptstadt zumarschierten. Sie bestand aus 200 000 Soldaten , da sich die Feidlichen Allianzen unter der Führung der Lichtparadie zusammengeschlossen hatten. Von den Sterbenrosen waren allerdings nach den vielen Schlachten nur noch 20000 Soldaten übrig geblieben....

    da da kam ein Herold der gegnerischen Armee, der die Herausgabe der Dunkelritter forderte... Im Gegenzug dazu würden diese ihre Armee zurückziehen und die Sternenrosen verschonen......


    FORTSETZUNG FOLGT!
    Todesgraf @ GG 2
  • FORTSETZUNG

    Die Sternenrosen, die von der Hilfe der Dunkelritter profitierte, war sich zunächst uneinig, ob sie diese Geisel stellen sollten, oder ob sie ihre Verbündeten aus aller Welt mit in den Krieg einbeziehen sollten. Nachdem jedoch die Armee immer näher rückte, sich aber immernoch keine Lösung des Problems zeigte, wurden die Rosen ungeduldig - Sie stellten die Dunkelritter vor die Wahl: Entweder, sie ergaben freiwillig, oder aber sie sollten Boten in alle Teile der Welt schicken, um die noch verbliebenen freundlich gesinnten Allianzen zu einem Bündnis aufzufordern. Da die Dunkelritter ein von Ntur aus draufgängerisches Volk waren, entschieden sie sich für letzteres. Alle zusammen feierten sie ein Fest, rekrutierten was das Zeug hielt und marschierten in alle Himmelsrichtungen.

    FORTSETZUNG FOLGT!
  • Earl Intervene (DE2)Earl Intervene (DE2) Beiträge: 15
    bearbeitet 19.04.2016
    FORTSETZUNG

    Bald hatten sie eine mächtige Armee beisammen, deren Truppen aus allen Ecken und Winkeln der Weltkarte kamen: Samurai, Barbaren, Nordmänner, Mongolen, Araber waren dabei, aber auch einheimische Völker wie das der berüchtigten Reisenden Ritter. Als die ehemaligen Gardisten des Königs und der Elite noch ihnen anschloßen, waren sie fast bereit. Zusammen mit den Dunkelrittern und deren Veteranen ergaben sie 50.000 Mann. Eine große Menge, aber sie waren den Feinden 1:4 noch immer unterlegen. Bald bewarben sich Hunderte Feldherren für die große Schlacht. Sir Alfred der Schlaue bekam am Schluss den begehrten Posten. Sir Alfred wüsste dass wenn sie eine Chance haben wollen, und dass wollten sie, brauchten sie viele Werkzeuge und Ausrüstungen. Bald waren ganze Dutzende Lager voll mit Verteidigungswerkzeugen. Die Rohstoffe, Münzen, und Rubine waren entzwischen extrem knapp geworden von Rekrutieren und Produzieren, und Sir Alfred ordnete an, die restlichen Rubine zum Kaufen von Nahrung, die durch den viele Einheiten knapp wurde, beim fahrenden Händler zu verbrauchen.
    Es dauerte nicht lange bis man von der Burg Darkknight aus am Horizont die ersten Truppen der Lichtpaladine sehen könnte.

    FORTSETZUNG FOLGT!
    Post edited by Earl Intervene (DE2) on
  • FORTSETZUNG

    In der Stadt - die Festung Darkknight war inzwischen gewachsen - sprach es sich schnell herum: Die Lichtpaladine wurden in drei Tagen ankommen. Sir Alfred entschied noch letzte Vorkehrungen, ein provisorischer Burggraben wurde um die Burg angelegt und geflütet, die Mauern, die Turme und das Tor wurden ausgebaut.
    In der Burg war alles auf eine Belagerung vorbeireitet. Es wurde genug Nahrung für einen Monat herangeschafft, und die Bürger griffen auch zu ihren Waffen. Bald waren auch die Händler vor der Burg verschwunden, es hieß, sie wären zur nächstbesten Burg weitergewandert, um ihre Waren dort zu verkaufen.
    Nachdem die letzten verspäteten Unterstützungstruppen angekommen sind, wurden auch die Tore dicht verschlossen. Wer jetzt noch draußen war, war verloren.
    Tagtäglich rückte die Menschenmwnge am Horizont näher. Alle wussten, dass es nicht einfach werden wird. Die Dunkelritter hatten sich aber bestmöglich vorbeireitet, und ihr Siegeswillen war legendär im Großen Imperium.
    Am Morgen des dritten Tages ertönte dann endlich ein Horn vom Spähturm aus. Eine riesige Armee stand vor den Mauern der Stadt. Im Dämmerlicht konnte man noch nicht richtig ausmachen, wie groß und wie gut ausgebildet und ausgerüstet sie war, aber die Dunkelritter bekammen es schon jetzt mit der Angst zu tun.
    Nachdem Feldherr Ray noch eine flammende Rede vor den Truppen und Bürgern sprach, ging die Schlacht los.
    FORTSETZUNG FOLGT!
  • Das Königreich der Ostsee   Teil 1


    “Die Schlacht der Nationen beginnt!” dies hörten zu Beginn Juni viele Ritter und Bogenschützen der Burgherren.

    Doch in dieser Geschichte geht es nicht um die Schlacht der Nationen, es geht um einen gewissen Reisenden Ritter namens Jonas.

    Kurz vor der Schlacht hatten er und seine Kameraden sich dem Burgherren Kurt angeschlossen.

    Als der erste Kampf begann schickte Kurt, Jonas und seine Kameraden los um als erstes zu kämpfen.

    Wohlwissend dass sie sterben werden sah Kurt ihnen nach.

    Jonas dachte auf der Reise das sie nur eine leicht befestigte Raubritterburg angreifen mussten ,doch als sie ankamen: “Oh Schreck” war da ein gut befestigtes Samurai Lager.

    Sie konnten nicht mehr umdrehen denn die Samurai hatten sie schon gesehen.

    Ihnen blieb nichts anderes übrig als anzugreifen.

    Sie kämpften erbittert und viele starben, doch Jonas überlebte und siegte über die Samurai.

    Von dieser Tat hörte König Eric und belohnte ihn mit seiner eigenen Burg.

    Kurt wurde bestraft und schmort von da an im tiefsten Kerker von König Eric’s Schloss



    Fortsetzung folgt.....

  • Das Königreich der Ostsee   Teil 2


    Jonas fing an seine Burg aufzubauen und zu erweitern.

    Er bekämpfte die Raubritter, aber achtete immer darauf das es seinen Bogenschützen und Rittern gut ging.

    Seine Burg wurde größer und größer.

    Eines Tages aber bekam er Heimweh nach den Reisen die er früher immer Unternommen hat.

    Kurzerhand fragte er sein Volk ob diese nicht unter das reisende Volk gehen wollten, da viele von ihnen Reisende Ritter und Reisende Schützen waren willigten sie ein.


    Fortsetzung folgt.....
  • Das Königreich der Ostsee   Teil 3


    Jonas und sein Gefolge durchquerten das Gebiet der Raubritter und kamen zu den eisigen Gebirgen des Immerwinter Gletschers.

    Dort begegneten sie den Barbaren, einige schlossen sich ihnen an andere mussten sie bekämpfen.

    Schließlich kamen sie zu einer Barbarenfestung und eroberten diese, doch Jonas wollte weiterziehen.

    Sie kamen zu den Sanddünen der Brennenden Sande und bekämpften abermals die Wüstenkrieger.

    Sie zogen weiter durch die staubtrockene Wüste und begegneten noch vielen Wüstenkriegern wo der Großteil sieh innen anschloss.

    An der Grenze der Brennenden Sande stand eine große Festung.

    Diese mussten sie einnehmen um aus der Wüste raus zu kommen.

    Sie schafften es.

    Danach gingen sie zu den Vulkanen der Feuergipfel und bekämpften die Kultisten.

    Abermals schafften sie es und abermals schlossen sieh ihnen viele an.

    An der Grenze stand erneut eine gigantische Festung.

    Diesmal schafften sie es nicht so leicht diese zu besiegen nur mit viel Trickserie und Kraft schafften sie es.



    Fortsetzung folgt…..
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