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[ANALYSE] Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Kriegseintritts von Ares (2020) und Celtic (2021)

LastWarOfDE1 (LT1)LastWarOfDE1 (LT1) LT1 Beiträge: 42
bearbeitet 08.11.2021 in Über Krieg und Frieden
Guten Abend, 

anlässlich der Clanrotstellung von Celtic gegen die Rambos fielen mir als erfahrenem Kriegsreporter sofort einige Gemeinsamkeiten zum Einstieg der Ares letztes Jahr auf.
Da dachte ich mir als schlauer Fuchs: Fokushose an, Text schreiben und dann hinter der neuen Paywall im Forum monetarisieren.

Zeitpunkt
Ares stellte zu Beginn des Herbstes rot, Celtic gegen Ende. Ist völlig egal - der Zeichenzahl und den damit verbundenen höheren Erträgen wegen  sei es jedoch erwähnt.


Kriegsgrund
Rawside konstruierte aus der Beleidigung eines Spielers der Rambos ("Gurkentruppe") im Forum gegen Poseidon einen Kriegsgrund und zwang Ares den Rambos den Krieg zu erklären.
Celtic stellte ohne Grund rot. Man sah wohl keine Notwendigkeit mehr, das ganze irgendwie zu verschleiern.


Zielsetzung
Die Zielsetzung der Rotstellungen von Ares bzw. Celtic war identisch: Rambos ablenken und damit Rawside entlasten, damit diese in Ruhe Events spielen können und sich nicht mit den Rambos rumschlagen müssen.


Die Vorraussetzungen
Ares als relativ neuen und bunt zusammengewürfelten Clan als Kanonenfutter zu nutzen schien sinnvoll: Weder waren langjährige Partner in Gefahr Schaden zu erleiden, noch war Ares militärisch betrachtet zu schwach, um offensichtlich als Kanonenfutter abgestempelt zu werden. Den Zerfall des Aresclans hatte Rawside in der Form nicht vorhergesehen und war etwas überrascht. Jedoch erfüllte dieser Schachzug seinen Zweck, somit gab es für Rawside keinen Grund zur Sorge.

Durch den langen, zähen Krieg hat Ares viel gelernt. Das war für Rawside insofern schlecht, als dass sich Ares durch mangelnde Unterstützung unfair behandelt fühlte und sich Rawside so einen neuen Feind schuf. Der vereinbarte Waffenstillstand zwischen den Rambos und der Ares konnte so zur unabhängigen Vorbereitung auf eine militärische Operation gegen Rawside genutzt werden.
Nach dem alten Motto "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" schlossen sich also die einstigen Widersacher zusammen und beschlossen, trotz großer interner Bedenken, in der Sache "Rawside" zu kooperieren. Der gemeinsame Erstschlag war dann so erfolgreich, dass sich Rawside alleine nicht mehr in der Lage sah, die zwei Allianzen aus dem Mittelfeld des Servers in den Griff zu bekommen und baten bei Celtic um Hilfe, bzw. zwangen Celtic die Rambos rotzustellen - wohlgemerkt völlig grundlos.
Da Rawside Main sich auf den eigenen Clan nicht verlassen konnte (immerhin das haben sie richtig erkannt), war das auf dem Papier zwar vielleicht eine gute Idee; dass Celtic durch den Konflikt mit Ares schon vorgeschwächt in den neuen Konflikt hineingeht und es intern durch teils gute bis neutral Beziehungen zu den Rambos zu Zerwürfnissen kommen wird, war von Rawside einfach schlecht durchdacht. So stellt sich der Celticclan den Rambos nicht wirklich in den Weg: teils haben Allianzen schon den Clan verlassen, teils sind komplette Allianzen unter der Taube und verweigern die Beteiligung an diesem Krieg. 


Das Ergebnis
Durch den letztjährigen Erfolg bestärkt schickte Rawside diese Jahr einen neuen Clan ins Rennen. Dabei wurde jedoch viel zu nachlässig analysiert und drei Faktoren nicht bedacht:
-Das Verhältnis von Celtic zu den Rambos
-Die  Gesamtverfassung der Celtics
-Die Gefahr, den ältesten Verbündeten zu zerstören

Im besten Fall lassen Ares und die Rambos den Celticclan zeitnah aus diesem Krieg austreten, im schlechtesten Fall bleibt in ein paar Wochen nur noch der harte Kern der Celtic Storms und Moons zurück.

Man wird sehen, in welche Richtung das ganze geht.


Kurioses
Die jahrelang als neutral geltenden Celtics mischen sich erstmals seit sehr vielen Jahren in einen Krieg ein, den sie auf keinen Fall gewinnen können und riskieren damit die gesamte Existenz des Clans. Ob das aus Naivität, Dummheit oder Verbundenheit zu Rawside geschehen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. 



LG






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Kommentare

  • Q1234567890 (DE1)Q1234567890 (DE1) DE1 Beiträge: 16
    Guten Abend, 

    anlässlich der Clanrotstellung von Celtic gegen die Rambos fielen mir als erfahrenem Kriegsreporter sofort einige Gemeinsamkeiten zum Einstieg der Ares letztes Jahr auf.
    Da dachte ich mir als schlauer Fuchs: Fokushose an, Text schreiben und dann hinter der neuen Paywall im Forum monetarisieren.

    Zeitpunkt
    Ares stellte zu Beginn des Herbstes rot, Celtic gegen Ende. Ist völlig egal - der Zeichenzahl und den damit verbundenen höheren Erträgen wegen  sei es jedoch erwähnt.


    Kriegsgrund
    Rawside konstruierte aus der Beleidigung eines Spielers der Rambos ("Gurkentruppe") im Forum gegen Poseidon einen Kriegsgrund und zwang Ares den Rambos den Krieg zu erklären.
    Celtic stellte ohne Grund rot. Man sah wohl keine Notwendigkeit mehr, das ganze irgendwie zu verschleiern.


    Zielsetzung
    Die Zielsetzung der Rotstellungen von Ares bzw. Celtic war identisch: Rambos ablenken und damit Rawside entlasten, damit diese in Ruhe Events spielen können und sich nicht mit den Rambos rumschlagen müssen.


    Die Vorraussetzungen
    Ares als relativ neuen und bunt zusammengewürfelten Clan als Kanonenfutter zu nutzen schien sinnvoll: Weder waren langjährige Partner in Gefahr Schaden zu erleiden, noch war Ares militärisch betrachtet zu schwach, um offensichtlich als Kanonenfutter abgestempelt zu werden. Den Zerfall des Aresclans hatte Rawside in der Form nicht vorhergesehen und war etwas überrascht. Jedoch erfüllte dieser Schachzug seinen Zweck, somit gab es für Rawside keinen Grund zur Sorge.

    Durch den langen, zähen Krieg hat Ares viel gelernt. Das war für Rawside insofern schlecht, als dass sich Ares durch mangelnde Unterstützung unfair behandelt fühlte und sich Rawside so einen neuen Feind schuf. Der vereinbarte Waffenstillstand zwischen den Rambos und der Ares konnte so zur unabhängigen Vorbereitung auf eine militärische Operation gegen Rawside genutzt werden.
    Nach dem alten Motto "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" schlossen sich also die einstigen Widersacher zusammen und beschlossen, trotz großer interner Bedenken, in der Sache "Rawside" zu kooperieren. Der gemeinsame Erstschlag war dann so erfolgreich, dass sich Rawside alleine nicht mehr in der Lage sah, die zwei Allianzen aus dem Mittelfeld des Servers in den Griff zu bekommen und baten bei Celtic um Hilfe, bzw. zwangen Celtic die Rambos rotzustellen - wohlgemerkt völlig grundlos.
    Da Rawside Main sich auf den eigenen Clan nicht verlassen konnte (immerhin das haben sie richtig erkannt), war das auf dem Papier zwar vielleicht eine gute Idee; dass Celtic durch den Konflikt mit Ares schon vorgeschwächt in den neuen Konflikt hineingeht und es intern durch teils gute bis neutral Beziehungen zu den Rambos zu Zerwürfnissen kommen wird, war von Rawside einfach schlecht durchdacht. So stellt sich der Celticclan den Rambos nicht wirklich in den Weg: teils haben Allianzen schon den Clan verlassen, teils sind komplette Allianzen unter der Taube und verweigern die Beteiligung an diesem Krieg. 


    Das Ergebnis
    Durch den letztjährigen Erfolg bestärkt schickte Rawside diese Jahr einen neuen Clan ins Rennen. Dabei wurde jedoch viel zu nachlässig analysiert und drei Faktoren nicht bedacht:
    -Das Verhältnis von Celtic zu den Rambos
    -Die  Gesamtverfassung der Celtics
    -Die Gefahr, den ältesten Verbündeten zu zerstören

    Im besten Fall lassen Ares und die Rambos den Celticclan zeitnah aus diesem Krieg austreten, im schlechtesten Fall bleibt in ein paar Wochen nur noch der harte Kern der Celtic Storms und Moons zurück.

    Man wird sehen, in welche Richtung das ganze geht.


    Kurioses
    Die jahrelang als neutral geltenden Celtics mischen sich erstmals seit sehr vielen Jahren in einen Krieg ein, den sie auf keinen Fall gewinnen können und riskieren damit die gesamte Existenz des Clans. Ob das aus Naivität, Dummheit oder Verbundenheit zu Rawside geschehen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. 



    LG






    Sehr schön geschrieben :)
  • LastWarOfDE1 (LT1)LastWarOfDE1 (LT1) LT1 Beiträge: 42
    Der knaller ist halt Gambler hat Deffhalle Rudi hat Deffhalle VivacityAngel hat Taube Andrigia hat Taube gefühlt die ganzen führungsspieler verstecken sich aber schreien nach krieg und stellen Rot LOL
    wie lange lassen sich die Wings und die spieler wohl noch von denen verheizen. Eine Führung die Krieg erklärt und selber dann nicht mit macht sondern sich versteckt bzw verschanzt ist doch einfach lächerlich
    Rudi hat doch jetzt das Weihnachtsgeschäft.
    Gambler schreibt von angeblichen Geburtstagspartys wie wild PNs.
    Die beiden wären gerne jemand, der sie nicht sind.


    LG
  • Andi-1968 (DE1)Andi-1968 (DE1) DE1 Beiträge: 58
    Guten Abend, 

    anlässlich der Clanrotstellung von Celtic gegen die Rambos fielen mir als erfahrenem Kriegsreporter sofort einige Gemeinsamkeiten zum Einstieg der Ares letztes Jahr auf.
    Da dachte ich mir als schlauer Fuchs: Fokushose an, Text schreiben und dann hinter der neuen Paywall im Forum monetarisieren.

    Zeitpunkt
    Ares stellte zu Beginn des Herbstes rot, Celtic gegen Ende. Ist völlig egal - der Zeichenzahl und den damit verbundenen höheren Erträgen wegen  sei es jedoch erwähnt.


    Kriegsgrund
    Rawside konstruierte aus der Beleidigung eines Spielers der Rambos ("Gurkentruppe") im Forum gegen Poseidon einen Kriegsgrund und zwang Ares den Rambos den Krieg zu erklären.
    Celtic stellte ohne Grund rot. Man sah wohl keine Notwendigkeit mehr, das ganze irgendwie zu verschleiern.


    Zielsetzung
    Die Zielsetzung der Rotstellungen von Ares bzw. Celtic war identisch: Rambos ablenken und damit Rawside entlasten, damit diese in Ruhe Events spielen können und sich nicht mit den Rambos rumschlagen müssen.


    Die Vorraussetzungen
    Ares als relativ neuen und bunt zusammengewürfelten Clan als Kanonenfutter zu nutzen schien sinnvoll: Weder waren langjährige Partner in Gefahr Schaden zu erleiden, noch war Ares militärisch betrachtet zu schwach, um offensichtlich als Kanonenfutter abgestempelt zu werden. Den Zerfall des Aresclans hatte Rawside in der Form nicht vorhergesehen und war etwas überrascht. Jedoch erfüllte dieser Schachzug seinen Zweck, somit gab es für Rawside keinen Grund zur Sorge.

    Durch den langen, zähen Krieg hat Ares viel gelernt. Das war für Rawside insofern schlecht, als dass sich Ares durch mangelnde Unterstützung unfair behandelt fühlte und sich Rawside so einen neuen Feind schuf. Der vereinbarte Waffenstillstand zwischen den Rambos und der Ares konnte so zur unabhängigen Vorbereitung auf eine militärische Operation gegen Rawside genutzt werden.
    Nach dem alten Motto "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" schlossen sich also die einstigen Widersacher zusammen und beschlossen, trotz großer interner Bedenken, in der Sache "Rawside" zu kooperieren. Der gemeinsame Erstschlag war dann so erfolgreich, dass sich Rawside alleine nicht mehr in der Lage sah, die zwei Allianzen aus dem Mittelfeld des Servers in den Griff zu bekommen und baten bei Celtic um Hilfe, bzw. zwangen Celtic die Rambos rotzustellen - wohlgemerkt völlig grundlos.
    Da Rawside Main sich auf den eigenen Clan nicht verlassen konnte (immerhin das haben sie richtig erkannt), war das auf dem Papier zwar vielleicht eine gute Idee; dass Celtic durch den Konflikt mit Ares schon vorgeschwächt in den neuen Konflikt hineingeht und es intern durch teils gute bis neutral Beziehungen zu den Rambos zu Zerwürfnissen kommen wird, war von Rawside einfach schlecht durchdacht. So stellt sich der Celticclan den Rambos nicht wirklich in den Weg: teils haben Allianzen schon den Clan verlassen, teils sind komplette Allianzen unter der Taube und verweigern die Beteiligung an diesem Krieg. 


    Das Ergebnis
    Durch den letztjährigen Erfolg bestärkt schickte Rawside diese Jahr einen neuen Clan ins Rennen. Dabei wurde jedoch viel zu nachlässig analysiert und drei Faktoren nicht bedacht:
    -Das Verhältnis von Celtic zu den Rambos
    -Die  Gesamtverfassung der Celtics
    -Die Gefahr, den ältesten Verbündeten zu zerstören

    Im besten Fall lassen Ares und die Rambos den Celticclan zeitnah aus diesem Krieg austreten, im schlechtesten Fall bleibt in ein paar Wochen nur noch der harte Kern der Celtic Storms und Moons zurück.

    Man wird sehen, in welche Richtung das ganze geht.


    Kurioses
    Die jahrelang als neutral geltenden Celtics mischen sich erstmals seit sehr vielen Jahren in einen Krieg ein, den sie auf keinen Fall gewinnen können und riskieren damit die gesamte Existenz des Clans. Ob das aus Naivität, Dummheit oder Verbundenheit zu Rawside geschehen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. 



    LG
    Also ich weiß ja gar nicht wer du bist oder was du für eine Rolle spielst aber eins ist klar du bist einer der Highlights in diesem Forum aber noch schlimmer ist das es noch Personen gibt die dich mit deiner Meinung unterstützen. Wer von den Rambos oder Ares  sind die Super Helden Spieler die alles hinweg fegen .Können ja  bei mir sehr gerne anfangen .Bis jetzt waren doch zu 99% ot oder Brandvogte drinnen .Können ja ein Deal machen alleine deffen und 1 gegen 1 oder 1 gegen 2 .
    lg
    an den den Helden
    Ja wäre doch geil, Du und Marcel gehen auf die wiese und dann mal schauen wer gewinnt^^ und wenn du platt bist kann sich marcel direkt mit dem nächsten im PVP messen^^ Also die Idee ist echt geil ringolein, kann ich iwo einen Wettschein ausfüllen?
    so wie du der 2 ap verloren hat der 1:1 König ? Der ausser andere Parteien ständig aufhusst, weil er das Game selbst nicht spielen kann, wegen mangelnder INtelligenz ? 
    andi-1968 @ de 1
  • doppel-acc (DE1)doppel-acc (DE1) DE1 Beiträge: 27
    alles dummes geschwafel ...
    ARES ist ein sauhaufenund schrecken nicht vor angriffen 70/950 gegen eine level 26 zurück, beweise können geliefert werden

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