[Adventskalender 6. Türchen] Der gedankenverlorene König

Sir WodanSir Wodan Beiträge: 948Moderator
bearbeitet 10.12.2017 in Community-Events und Neuigkeiten


Willkommen beim 6. Türchen und somit zur sechsten Aufgabe!

Ihr habt 3 Tage Zeit eine Gedicht fertig zu stellen


Der Winter ist eingebrochen, der Schnee ist tief, die Gewässer gefroren. Der Burgherr steht auf der Burgmauer und schaut über das große Land, über welches er herrscht. Unten spielen laut die Kinder der Adligen, aber er hört es nicht, er ist zu tief in Gedanken vertieft. Er überlegt angstrengt, wie man sich auf diesen kalten Monat vorbereiten kann. Brennholz muss besorgt werden, Festkleidung muss gerichtet werden, die Lager müssen nochmal gefüllt werden


Schreib ein Gedicht, wie der gedankenversunkene König sein Reich und sein Schloss auf die kalte Winterzeit vorbereitet!

(Einsendeschluss ist am 08.12.2017 um 23.59 Uhr)



Ein Punkt, wo wir dachten, dass wir ihn nicht sagen müssten, Off-Topic wird entfernt // Sorias
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Kommentare

  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    Der Winter kommt und du musst raus
    Versorgt ist Hof und auch das Haus.
    Doch draußen warten üble Gstallten
    Da muss man halt dagegen halten.

    Was immer auch noch kommen mag
    Man nimmts hin ists noch so arg.
    Nicht zu halten manchmal ist
    der König und auch sein Gardist.

    Auch die Zeit wird vorüber gehn
    Man hat schon schlimmeres gesehn.
    Zu hause bei den liebsten sein
    Drauf freut man sich tagaus tagein. 
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

    Primus inter pares of The Hells Bells
  • Der Winter naht, nun wird es kalt.
    weihnachten ist auch schon bald.
    Der Burgherr in die Ferne schaut.
    "N Ausritt, wenn der Morgen graut?!

    Wenn schneebedeckt, das ganze Land,
    geh ich meinem Nachbarn gern zur Hand,
    zünd ihm an seine Burg, hat er es warm
    und vor Schreck, entleert er rückwärts seinen Darm.
    Der Burggraben ist schon eingefroren,
    die Schnappis haben da auch nichts verloren!
    Kein Wachturm in der Burg, für Wahr?!
    Wann wird er meiner den Gewahr?
    Auf der Mauer da herrscht Rutschgefahr,
    Da ist mein Sieg doch sicher, ist doch klar.

    Derart siegestrunken rennt er zu seinen Generälen.
    Welchen, meiner Feldherren soll ich dafür wählen?
    Der Fremde ist erwählt, nennen wir ihn Harald.
    Glaubt mir ruhig, er ist noch keine 100Jahr alt.
    In mancher Schlacht, er hat sich schon bewährt.
    Vom Feind gefürchtet, vom Freund verehrt,
    ne gute Wahl mit ihm getroffen,
    um auch mal wieder nett zu offen.

    Mein Herr, den Ausritt müssen wir verschieben.
    Nicht nur, dass du dir ne ganze Offs könntest damit versieben.
    Der Harald hat sich krank gemeldet, hat sich das Bein gebrochen.
    Der kann nicht ausreiten, ich muss drauf pochen!

    Auch die anderen haben abgesagt.
    Der Ausflug besser wird vertagt.
    Die Hexe hat den Schnee noch nie gesehen,
    das musst du doch verstehen.
    Mit dem Lotuskrieger sie macht ne Schneeballschlacht,
    die beiden haben selten so gelacht.
    Henker, Samu und der Druide melden sich, bald.
    die haben nichts weiter gesagt, nur "Ihnen sei zu kalt"

    Was anfing mal, als ne Tendenz,
    ist jetzt Standard, man kloppt Events.



    schwadder666 @ de 1
  • Der alte Stahli sitzt daheim,
    und schaut mal wieder wie gemein,
    doch diese Welt kann sein.
    Der Winter steht nun an,
    doch ich kann kaum denken,
    denn die Burg darf ich nicht schenken,
    den verfeindeten Burgherren ,
    die die Truppen mir entsenden,
    und mir meine Rohstoffe klauen wollen.


    Zack schon sind sie da ,
    und klau´n alles was ich hab,
    ich schau vertieft auf das Mädchen was ich mag.
    Sie steht da und schreit um Hilfe ,
     doch wart nur nur ab ich bin in deiner schweren Not,
    der Eretter und errete dich von deiner Not
    Und zwar vor dem schlimmen Tod.


    Die Feinde streck ich alle nieder,
    und du singst die Heldenlieder,
    doch dann fällt mir alles wieder ein denn der Winter bricht bald rein,
    und ich wird gerissen aus dem Traum,
    denn die Arbeiten laufen kaum.
                                
                                                                   

                                              Statt ausharren musst du nen Traum haben dich aufmachen, dich aufraffen und Starten,
                                              eine Perspektive ist nix was die Gesellschaft dir  gibt sondern was du selbst in dir siehst.
                                                                          
                                            
                                                                           ----||=======>StahImperialist @ de 1<=======||----
                        

  • Winterzeit oooh Winterzeit...du mich in GGE`s Arme treibst
    Kein einziger Sonnenschein nur der glanze der Rubinelein

    Wenn der erste Schnee dann fällt geht es leicht ins Geld
    Darum muss ich jetze schon Geschenke kaufen bevor ich
    das ganze Weihnachtsgeld versaufe.

    Darum Könige gebt gut acht das ihr euer Bürgchen sicher
    macht,denn gerade zur Weihnachtszeit sich viel Gesindel 
    herumtreibt

    Alle haben sie Langeweile und vor+nach dem Fest gibts gekeile.

    In diesem Sinne schöne Tage und ein gutes Rutschgelage^^


  • ZirrussZirruss Beiträge: 4,515
    Es kommt eine Zeit,
    da lassen die Bäume
    ihre Blätter fallen.
    In den Häusern und Burgen
    rücken alle enger zusammen.
    Der König
    wirds warm halten.
    Stock und Stein
    und bei so manchen etwas Wein.
    MÄÄÄH
  • jambus (DE1)jambus (DE1) Beiträge: 1
    Ein großer Man breit gebaut 
    auf den Wald hinunter schaut.
    Für das Wheinachtliche Fest er 
    Feuerholz holen lässt.

    Doch der Winter er wird hart,
    denn der Feind er ist schon nah.
    Eine Schlacht sie steht bevor,
    kalt und nass an diesem Ort.

    Wird der König siegen nein, 
    denn seine Burg sie ist noch klein.
    mit jeder aufgehenden Sonne 
    schaut er ob den jemand komme.
    Und ja den Feind er sied ihn ,
    er trabt durch den Schnee und es frierd ihn.

    Doch des Königs Freund er ist schon da 
    und reichlich Truppen steh'n nun parad .
    Der König er wird siegen 
    der Feind er wird am Boden liegen 
    und im kalten Schnee erfrieren.

    Und zur Feier dieser Schlacht 
    wird ein Feuer angemacht.
    Nun wird gegessen, getanzt 
    und gesungen 
    die Hauptsache ist ja, 
    dass alle gesund sind.
  • Dustin-LinkD (DE1)Dustin-LinkD (DE1) Beiträge: 218
    bearbeitet 07.12.2017

    Part

    Der Winter ist eingebrochen, der Schnee ist tief, die Gewässer gefroren. Der Burgherr steht auf der Burgmauer und schaut über das große Land, über welches er herrscht. Unten spielen laut die Kinder der Adligen, aber er hört es nicht, er ist zu tief in Gedanken vertieft. Er überlegt angstrengt, wie man sich auf diesen kalten Monat vorbereiten kann. Brennholz muss besorgt werden, Festkleidung muss gerichtet werden, die Lager müssen nochmal gefüllt werden----

    Part 2

    Trüblich und bleich schaut der König zu den Kinder hinunter.
    sie spielten sorglos und frei und lachten darunter
    "Ach welche schmach,welches leid"
    " Ein König zu sein ist nicht Leicht"
    Der König schlieste seine augen und betete
    " Wie sollen die kinder überleben, in diese gebiete?"

    Eine stimme aus der ferne vernahm seine not
    "Ich kann dir helfen mein könig, mit einen ganz speziellen angebot."
    Der König stotterre " Was soll ich tun, was soll ich machen"
    " Oh bitte nur, helft mein volk und geb sie eine zukunft zum aufwachsen"
    "Verzweifle nicht mein könig."
    "In nur 3 tagen, hast du was du benötigst"
    "Nimm diese 3 tränke"
    " Nehme sie an als geschenke"

    " Einen schluck und man ist so stark wie ein bär"
    "Und so leicht wie eine feder, was will man mehr"
    "Geb sie deine Arbeiter, dein Volk"
    " Und sie arbeiten 20 mal so schnell und erfüllen dich mit stolz"
      Der könig tat der stimme kund
     Und im nu wurde holz gemacht geschwund.

    Ein tag verging und ein neuer morgengrauen fing an
    Den Königs gebete wieder begang
     Erneut eine stimme erklang
    "nun den mein könig, gibt es etwas womit ich helfen kann"

    " Die wärme ist da doch nur für eine weile"
    " Gibt es nicht eine bessere lösung mit mehr vorteile?"
    Erneut vernahm die stimme seine not.
    Wolle und pels von himmel flog.
    " Gib die wolle und pels deinen häkler"
     "Warme kleider werden dann gemacht, und nicht zu schmähler"
    Das Volk hatte wärme aber war immer noch nicht zufrieden.
    Wird der könig jemals seine ruhe kriegen?

    Ein neuer tag brach auf 
    Der könig setzte erneut seine gebete im umlauf
    Erneut die stimme erklang
    "gibt es etwas womit ich helfen kann" die stimme sang

    " Wärme ist da doch essen und getränke nicht"
    " Mein volks wohlstand, ist meine pflicht"
    "Sodann mein könig" Die stimme sagte"
    " Hier hast du 12 weine und 12 Schweine, Mein Königlein"
    " Teile es mit deine untertanen"
    Und ohne zögerung, der könig hatte es so getan.

    Alle sassen am tisch zusammen und essen froh
    Alle von der burg waren hier bis zum letzten stroh.
    Der könig ging zurück zu seinen balkon und fing ein letztes mal an zu beten
    Erneut die stimme erklang aber dieses mal ist die person vor dem könig vorgetretten.

    "Dir gebürt mein dank edler ritter,"
    " Du halfst mein volk von schlimmen gewitter"
    " Kanst du mir deinen namen sagen?"
    " Jesus Christus mein König mit den endlosen fragen"
    "  Sodann jesus christus, ab heute, jedes jahr am diesen tagen"
    " Ein fest soll gehalten werden von dir und deine taten"
    " Festlichkeiten, Essen und Wein hast du uns gegeben"
    " Nach dessen Weinachten sollen alle zusammen erleben"

    Und sodann endete die geschichte von einen Gutherzigen König
    und den gutherzigen Jesus der ihn in seiner not half.

    -----------------------------------------------------
    Und könt ihr alle anspielungen von spiel und weinachten im text finden ? :)




  • shadovv (DE1)shadovv (DE1) Beiträge: 226DE1
    Es kommt die kalte Jahreszeit,
    doch GGE bringt uns wieder alle Freud,
    mit gar lustigen Zaubertricks wunderbar,
    läuft von so manchem Spieler die ganze Heeresschar,
    um zu ergattern den neuen Feldherren schnell.

    Doch, statt der Khan vor der neuen Pracht erzittert,
    gilt der Cooldown doch nur für die netten Raubritter.
    So manche Beschleuniger wurden sinnlos verbraten,
    doch GGE sieht nicht ein ihre schändliche Taten.

    So kommt es wie es kommen muss, 
    der König wütet vor Verdruss,
    er schmeißt an so manches Feste,
    bleibt ihm ja nichts übrig und ist eh das Beste.

    Er verteilt so manches heiße Getränk an seine Leut,
    mit Alkohol zu deren Freud,
    schickt sie dann auf Fahrt,
    um zu besorgen ihm viele Brote, ob weich ob hart,
    denn der Winter ist gar lang,
    doch mit den neuen Events wird uns nicht bang,

    Die Moral von der Geschicht,
    trau deinem König, doch den Beschreibungen nicht!
    shadovv @ de 1

    Wir kamen. wir sahen, wir traten ihm in den Arsch!
  • Wiglema (NL1)Wiglema (NL1) Beiträge: 456NL1
    In Gedanken versunken starrt der König vor sich hin.
    Fast unhörbar schimpft er ab und zu auf seine Königin.
    Wie gerne möchte er mit den anderen Königen um die Macht streiten!
    Aber nein... er soll sich auf den Winter vorbereiten.
    Sie hat es ihm heut morgen nochmal ganz klar gesagt.
    Und sie widersprechen hat seit Jahren schon niemand gewagt.

    "Brennholz musst du besorgen,
    am besten noch heute morgen!"
    "Festkleidung musst du richten,
    darauf darfst du nie verzichten!"
    "Und die Lager sind schon wieder leer,
    hol doch irgendwo neue Vorrate her!"

    Dann hört er auf einmal von unten die laut spielenden Kinder.
    Sie haben gar keine Macht und vergnügen sich nichtsdestominder.
    Er erinnert sich nochmal den demütigenden frühen Morgen.
    Jetzt weiss er es: Vorbereiten auf den Winter ohne Sorgen!
    Schnell ruft er seine Königin: "Wir verlassen das kalte Germanien
    und ziehen, bis der Frühling kommt, ins warme Spanien!"

    Wiglema (NL1)
  • Zeiman (DE1)Zeiman (DE1) Beiträge: 199
    bearbeitet 08.12.2017
    Meine Burg soll ich machen winterfest,
    oh Gott, das wird ein harter Test.
    Bisher hat dies meine Frau gemacht,
    ich habe darüber immer nur gelacht.
    Dachte das dies einfach wär,
    doch im Gegenteil, scheißen schwer.
    Helfen kann sie mir leider nicht,
    abgehauen dieser kleine Wicht.
    Zur Kur verreist ist sie vor Tagen,
    sagte, sie könne mich nicht mehr ertragen.
    Ahnung vom Burgen verwalten habe ich keine,
    ich glaub ich zieh leine.

    Jetzt wo es draußen kälter wird, soll ich es richten
    nimmt man für den Kamin, Holz von Fichten?
    Viele von denen wachsen oben auf dem Berge,
    normalerweise bauen wir daraus Särge.
    Oder doch lieber Holz von der Buche?
    Ich frag mal den Holzfälle, der geht dann auf die Suche.
    Denn wie die aussehen weiß ich ungefähr,
    nur in meinem Königreich stehen sie nicht mehr.
    Ahnung vom Burgen verwalten habe ich keine,
    ich glaub ich zieh leine.

    Bügeln soll ich auch die Festkleidung nun,
    wie mach ich das, was soll ich tun?
    Unterhosen bügeln kann ich gut,
    dazu habe ich allemal den Mut.
    Verbrenne ich mal eine ist es nicht schlimm,
    bekommt sie als Geschenk mein Hofnarr Tim.
    Doch an solch riesige Vorhänge soll ich mich wagen?
    da geh ich lieber meine Schweigermama fragen.
    Ahnung vom Burgen verwalten habe ich keine,
    ich glaub ich zieh leine.

    Die Vorratskammer füllen soll ich auch,
    ich füll jetzt erstmal meinen Bauch.
    Schweinebraten und viele Klöße,
    die ich mir im Winter immer einflöße,
    helfen mir beim vielen denken,
    ach ich wollt doch noch einige Steuern senken,
    hab jetzt gerade aber zu viel zu machen,
    im Sommer widme ich mich diesen Sachen.
    Ahnung vom Burgen verwalten habe ich keine,
    ich glaub ich zieh leine.

    Übertragen diese Aufgabe werde ich,
    an den Spieler, ja genau, dich!
    Du wirst dich kümmern, um alles,
    falls nicht, dann knallt es!
    Ich meine Koffer jetzt packe
    und vom Schneider einen Mantel einsacke,
    mich begeben, bei diesem Himmel grau,
    in die Kur, zu meiner Frau!
    Ahnung vom Burgen verwalten habe ich keine,
    Aufgabe ist dies leider nun deine!

    Post edited by Zeiman (DE1) on
  • Chaoshund (DE1)Chaoshund (DE1) Beiträge: 280
    bruh wie konnt ich net gewinnen. Wetten alles abgekartet hier
    Wir brauchen hier einen Arzt... Wir haben hier einen blutigen Anfänger


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