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Gewinnspiel: Die Top-Story der Royal Post

SteddiSteddi Beiträge: 3,531
bearbeitet 04.08.2015 in Burghof - Das Offtopic-Forum
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Kreative Schreiberlinge gesucht!
Herold Lumbricus sucht Verstärkung!

Für die neue Ausgabe der Royal Post suchen wir kreative Geschichten
und Beiträge aus der Community! Lumbricus der Herold ließ verlauten,
dass für die 3 besten Beiträge eine tolle Entlohnung bereit liegt!

Alle wichtigen Informationen rund um dieses Gewinnspiel gibt es in dieser offiziellen Ankündigung.

Teilnahmefrist ist Freitag, der 31.07.2015 um 09:00 Uhr. Der Gewinner
wird im Laufe der kommenden Woche bekannt gegeben. Viel Glück!

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 EHEMALIGER COMMUNITY MANAGER: "Steddi"

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Kommentare

  • Alpha-WolfAlpha-Wolf Beiträge: 2
    bearbeitet 27.07.2015
    ... liegt im Lazarett, der Rest hat es leider nicht geschafft.
    Wie konnte das passieren? Ich habe ausdrücklich darum gebeten, NUR die Kristalle abzubauen und NICHT bis in die nächste Schicht vorzudringen!
    Das war uns auch bewusst mein König, jedoch ist die Unterwelt nicht mehr so wie wir sie beim letzten Mal verlassen haben. Da war kein einziger Kristall mehr zu sehen. Wir haben uns auch nicht in die nächste Schicht runtergegraben, das wurde bereits gemacht.
    Ihr meint es waren schon welche vor uns an den Kristallen? Mein Königreich lebt von diesen edlen Kristallen. Wenn uns jemand zuvorkommt, ich will nicht dran denken was das für Auswirkungen hat.
    Das sehe ich genauso mein König, deswegen haben wir beide die obere Schicht bewacht und der Rest ist runter, um nach den Dieben zu suchen. Wir konnten nicht wissen, dass dort ein Dämon unter unserer Stadt lauert. Schlimmer geht es nicht.
    Ein gereizter und wütender Dämon meint Ihr wohl, jetzt nachdem ihr in sein Reich vorgedrungen seid. Ist der Zugang zur Unterwelt noch offen?
    Ja mein König.
    Dann schickt unser gesamtes Heer dorthin, wir verschließen den Stollen mit unseren Felsbrocken. Hol die Karten für die Lagerstellen dieser Brocken und macht euch auf den Weg.
    Das ist das Problem. Wie Ihr wisst wurde unsere Kaserne letztlich von den Raubrittern überrannt und alle Schatzkarten und andere Kartenteile wurden uns entwendet.
    Natürlich, also geht es doch noch schlimmer.
    Schreibt alle Burgherren im ganzen Lande an und bittet jeden darum, diese Kartenteile wieder zu finden und sie uns auszuhändigen. Sie sollen jede Raubritterburg stürmen, die sie finden. Wir können danach den Stollen verschließen. Das dürfte reichen, um dieses Biest in Schach zu halten.
    Als Belohnung lasse ich für jeden Burgherren einen Stein meißeln, der das Abbild des Unheils in sich trägt, vor dem sie uns bewahrt haben!

    Jawohl mein König, ich suche schnellstmöglich den nächsten Herold und lasse dem Volk diese Nachricht zukommen!
    Alpha-Wolf
  • Luana- Maylea (DE1)Luana- Maylea (DE1) DE1 Beiträge: 416
    bearbeitet 27.07.2015
    Ereignis 3

    Im Mittelalter trug sich im Königreich Andalasien folgende Geschichte zu. Die Königin Amanda stand wie jeden Abend in einer sternenklaren Vollmondnacht auf ihrem Balkon und betrachtete den Nachthimmel und den Vollmond in ihrer Wundervollen Pracht. Doch heute war nicht nur das Rauschen des Wasserfalles zu hören, sondern auch verschiedene Stimmen von Königsgardenwachen die einen wütenden Mopp gebildet hatten. Da die Königin Amanda den Aufstand nicht mehr duldete, ging sie selber nachsehen was der Grund des Aufstandes war. Sie sah dabei das ihre Königswachen für den Aufstand verantwortlich waren. Ich bitte um sofortige Ruhe schrie Amanda will wissen was hier los ist, danach herrschte totenstille als sie so schrie. Männer gehen wieder auf eure Posten sagte Alexander der Chef von der Königsgardenwachen. Darauf legte sich der ganze Aufstand wider und es war wider Stille auf dem Schloss. Amanda kommt gehen wir nach innen in eure Gemächer stupste sie Alexander an, ihr erfriert sonst noch in eurem blauen Kleid. Ja gut sagte Amanda wenn wir drinnen sind, dann erklärt mir dann der Grund des euren Aufstandes bitte, ihr wisst ja ich will nur das Beste für meine Wachen. Klar sagte Alexander das wissen wir, entschuldigt meine Männer und ihr schlechtes Benehmen wegen dem Aufstand. Wir haben wie immer das Münz gespart für die Eisenschilde wenn unser Waffenschmied vorbeikommt. Doch heute hat er uns Betrogen und belogen als er wie immer die Eisenschilde gebracht hatte zu dem vereinbarten Ort wo die Lieferungen hinkommen. Wie meint ihr das fragte Amanda ganz verwirrt nach. Wir hatten heute nur Holzschilde bekommen anstatt Eisenschilde und dummerweise dem Waffenschmied das Geld schon gegeben wie immer. Moment und das war wirklich unser Waffenschmied wo euch betrogen hatte? Ja das war er sagte Alexander aber mir selber sind seine Gründe schleierhaft, da ich dachte er steht zu unserem Königshaus. Lasst ihn suchen und herbringen zu mir sagte Amanda ich will den Sachverhalt klären warum und wieso.

    Als sich die Königswachen am folgenden Tage aufmachten um den angeblichen Betrügerischen Waffenschmied zu suchen, überschlugen sich die Ereignisse innerhalb kurzer Zeit wie sie abends mit bedauern feststellen mussten. Ihre Königin war den ganzen Tag alleine zuhause im Schloss, dass sie dabei verschleppt wurde von den Wachen ihren größten Widersachers Peter dem Schrecklichen hatte keiner mitbekommen. Erst als die Wachen am Abend den Zettel fanden, wussten sie wo ihre Prinzessin war und wo ihr Waffenschmied war. Den die Botschaft war eindeutig wir haben euren Waffenschmied und eure Königin in unseren Händen gebt auf und ergibt euch, wenn ihr beide wider sehen wollt.
    Admirablea

    Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.
  • gamer-progamer-pro Beiträge: 1
    bearbeitet 27.07.2015
    Ereignis 3:

    Ein Spion kommt mit zerfetzter Kleidung und einem angeschwollenem Auge ins Wirtshaus und bestellt ein Bier. Ein Kollege gesellt sich zu ihm und fragt:
    „Na, hat dich deine Frau verjagt?“
    „Nein, im Gegensatz zu dir muss ich nicht seit Wochen hier schlafen. Ich habe gerade beim Fahrenden Händler vor der Burg Nahrung gekauft, aber um zurückzukehren, musste ich mich durch das reinste Schlachtgetümmel kämpfen.“
    „Was? Wir werden angegriffen?! Ich dachte, wir haben die Fremden zurückgeschlagen!“
    „Das haben wir auch...“
    „Wer ist es dann, Raubritter, Nomaden?“
    „Nein, wir werden nicht angegriffen, es gibt nur eine riesige Schlägerei. Es scheint, als wäre der Ausrüstungshändler, der immer wieder unsere Burg besucht, dafür verantwortlich.“
    „Ich habe dir immer gesagt, dass man dem nicht trauen sollte. Also, was hat er getan?“
    „Das weiß ich nicht genau, aber er sprach die ganze Zeit von einer Münze.“
    „Eine Münze sagst du? Na toll, es ist endlich mal was los und eine einfache Münze ist daran schuld. Wofür bin ich heute denn überhaupt aufgestanden...“
    „Oh, ich denke nicht, dass es um eine normale Münze ging, denn dafür wäre ich nicht mit einem Eisenschild zu Boden geschlagen worden.“
    „Du darfst dich auch nicht immer in alles einmischen. Was auch immer dieser Ausrüstungshändler getan hat, eine ordentliche Tracht Prügel hat noch niemandem geschadet.“
    „Auch wenn es dich überrascht, diesmal habe ich mich nicht eingemischt. Die Männer, mit denen sich der Händler angelegt hat, haben etwas zu verbergen. Sie haben sich jedem, der die Burg betreten oder verlassen wollte, in den Weg gestellt. Als ich mich an ihnen vorbei schleichen wollte, brachten sie mich zu Fall und traten auf mich ein. Dann kamen einige Bauern auf die Idee, meinem Beispiel zu folgen. Ich nutzte das Chaos, um zu fliehen.“
    „Wenn das so ist, dann musst du unbedingt dem König Bericht erstatten. Diese Männer dürfen nicht unbestraft davon kommen!“
    „Ich fürchte, es gibt da ein Problem: Die Männer gehören zur Königsgarde.“
    gamer-pro @ de 1
  • Turmhueter (DE1)Turmhueter (DE1) Beiträge: 8
    bearbeitet 27.07.2015
    Ereignis 2:

    Es war Nacht, als König Rudolf IV. entmutigt von seinem Turm herab auf die vielen umher schwärmenden Fackeln vor seiner Festung blickte. Fackeln, die von den Leblosen gehalten wurden, emsig darin bestrebt, den Hauch des Todes auch in diese Stadt zu bringen. Mit mörderischer Hast wurden Höllenmaschinen errichtet, um Mauern und Tore zu überwinden und im Namen des Nekromanten die letzte Stellung dieses Königreiches zu nehmen. Aus dem Nichts erschienen störte er die Ruhe der Toten und zwang ihnen seinen Willen auf. Nun Marschieren sie alle in Reihen unter seiner Gewalt und bringen den Tod. Und der König sah zu, wartete, auf das unvermeidliche. Hinter ihm wurde eine Tür aufgeschlagen. Zu ihm auf den Turm trat sein Feldherr in voller Montur, im Schlepptau den Spion aus dem nördlichen Wald. Sichtbar erleichtert über seinen Anblick trat er auf den Kundschafter zu. "Berichte, wann werden die Nordmänner eintreffen?" Der Kundschafter, noch erschöpft vom Treppen steigen, berichtete von unglaublichen Geschehnissen. "Mein Herr, wenn die Nordmänner aufbrechen, werden sie in drei Tagen hier sein. Jedoch werden sie dann nicht unter eurem Banner dienen. Nachdem ich sie erreichte und den Kommandanten von Eurer Situation schilderte, wurden sie unerwartet angegriffen. Jedoch von keinen normalen Streitkräften. Aus den Wäldern trat auf zwei Beinen aufrecht eine bewaffnete Kuh, mit einem Totenkopf als Wappen. Sie gab einen ohrenbetäubenden Schrei von sich und Hunderte ihrer Art preschten plötzlich von allen Seiten in das Lager. Es ging dann alles sehr schnell. Als ich außer Reichweite ihrer Bögen war und mich umdrehte konnte ich sehen, wie die ersten gefallenen sich wieder erhoben." Fassungslos taumelte der König einen Schritt zurück, wurde jedoch vom Feldherrn am Arm gepackt. "Eure Lordschaft, Ihr müsst fliehen. Sonst ist alles verloren." Der König wiegelte ab. "Hol Federkiel und Tinte. Ich schreibe an die Lords aus dem großen Imperium. Hilfe muss nun zu uns kommen."
    Turmhueter @ de 1
  • Zeiman (DE1)Zeiman (DE1) Beiträge: 199
    bearbeitet 27.07.2015
    Ereignis 2

    Eine alte Legende besagt, dass alle 500 Jahre eine verfluchte Kuh-Armee aus dem Wald im Norden dem Erdboden entsteht und brandschatzend durch die Umgebung zieht.
    Ganz in der Nähe liegt das Königreich von König Rudolf IV., der diese Legende kennt. Sein Königreich liegt in einem Gebiet, welches vielen Gefahren ausgesetzt ist. Neben der Legende der verfluchten Armee, soll auch ein verfluchtes Königreich im Osten existieren, welches von Obitus dem Nekromantie beherrscht wird.
    500 Jahre sind vergangen, seitdem die verfluchte Armee aus dem Wald im Norden auferstanden ist. Laut Legende gibt es nur eine Möglichkeit, wie Rudolf IV. sein Königreich schützen kann. Er muss den Kuhkönig mit einem Totenschädel, welcher aus der Burg des Nekromantie gestohlen werden soll, erschlagen.
    Rudolf IV, schickt seinen unerschrockensten Krieger, den er Cow Warrior nennt, los diesen Totenschädel zuentwenden.
    Während der Cow Warrior auf Reisen ist, bringen erste Boten aus dem Norden die Nachricht, dass die verfluchte Armee auf dem Vormarsch ist.
    Am nächsten Tag steht die Kuh-Armee vor den Toren des Königreiches. König Rudolf IV. ist am Boden zerstört, da er nicht mehr an eine Rettung seines Königreiches glaubt. In diesem Moment erscheint am Horizont der Cow Warrior.
    In einem rasanten Tempo sprintet er in Richtung Burg und entdeckt den Kuhkönig, welcher die Schlacht seines Heeres von einem Hügel aus betrachtet.
    Hinterrücks erschlägt der Cow Warrior den Kuhkönig, wodurch dieser und seine gesamte Heerschar zu Staub zerfällt.
    König Rudolf IV. ist entzückt, dass sein Königreich heilgeblieben ist und beginnt am selben Abend ein diesen Fest zu feiern.
  • KFDELTA (INT1)KFDELTA (INT1) INT1 Beiträge: 7
    bearbeitet 27.07.2015
    Ergebnis 3:

    Es war ein ganz normaler Tag.
    Wie so oft, kam der Ausrüstungshändler früh.
    Die Feldwebel gingen zu ihn.
    Doch schnell merkt einer, dass die Preise höher sind.
    Ein Feldwebel beschwerte sich.
    Feldwebel:“Wieso machen Sie die Preise höher?“
    Händler:“Ich muss ja auch über die Runden kommen!“
    Feldwebel:“Wissen Sie,die Preise waren immer gut!Man konnte es sich immer leisten!Aber das,
    dass ist viel zu Teuer!Das kann sich ja keiner leisten
    !“
    Händler:“Viele andere Feldwebel,konnten sich das leisten.“
    Feldwebel:“Wir sind aber nicht die anderen Feldwebel!“
    Händler:“Das ist wahr. Trotzdem ändere ich die Preise für euch nicht.“
    Die Königlichen Wachen kamen.
    Königlicher Wache:“Was ist hier los?“
    Feldwebel:“Der Händler hat wieder seine Preise erhöht!“
    Königliche Wache:“wenn dies zu teuer ist,kaufen sie nichts.“
    Feldwebel:“Das ist nicht Ihr ernst!“
    Königliche Wache:“Das ist mein letztes Wort!“
    Der Königliche Wächter ging.
    Der Feldwebel war wütend.
    Der Feldwebel kaufte trotzdem Eiserne Schilde.
    Der Ausrüstungshändler,gab ihn dazu ein Schwert.
    Feldwebel:“Danke.“
    Händler:“Ja,aber nicht nochmal so ein Aufstand machen!“
    Feldwebel:“Aber die Preise sind einfach zu teuer.“
    Händler:“Nächstes mal wird es günstiger sein.“
    Der Feldwebel lächelte.
    Er teste sein Schwert.Alle Feldwebel kauften sich Schwerter und andere Ausrüstungsgegenstände.
    Am Abend verabschiede sich der Ausrüstungshändler.

    Am Nächsten Tag:
    Ein Feldwebel schreite ein anderen Feldwebel an
    Feldwebel:"Was fällt Dir ein mein Schwert zu Stehlen?!“
    Feldwebel:“Ich habe das Schwert nicht!Meins ist viel schärfer!“
    Feldwebel:"So scharf war meins!“
    Feldwebel:“Ich habe es nicht nötig mir irgendwelche Sachen zu stehlen!
    Feldwebel:“Anscheinend ja schon!Geben Sie mir mein Schwert!“
    Feldwebel:“Prüfen Sie doch meine Sachen!Ich hab es nicht!Es muss jemand anderes haben!
    Da ruft ein Feldwebel:“Da ist ein Dieb am Burgtor!Er hat unsere Ausrüstung!“
    Alle Feldwebel rannten zu ihren Pferden und jagten den Dieb.Sie fingen Ihn und ließen Ihn am selben Abend köpfen.
    KFDELTA @ de 1
  • ZirrussZirruss Beiträge: 4,515
    bearbeitet 28.07.2015
    Ereignis 3:
    "Hallo" sagte ein ältere Mann mit kratziger Stimme.
    "Ich habe das Zeitreise entdeckt und möchte Euch hier einen Einblick geben was ich" sagte er. Der Mann holte ein Tablet hervor, seufzte kurz und begann weiter zu erzählen." Euch jetzt die Technik zu erklären würde zulange dauern" Murmelte er und tippte mit seinen zittrigen Händen auf dem Tablet rum. "Mit der Zeitmaschine lässt sich nur in die Vergangenheit Reisen und durch den X-1335 Chip kann ich verstehen, was die Menschen in der Zeit gesprochen haben" ließ der Mann mit Ernster Stimme verlauten. Der Mann, strich sich kurz durchs Haar und fing an zu erzählen: "Meine erste Zeitreise war am 21 08.3025, ich reiste ins 9 jahr na. Chr., dort sah ich einen Jungen Mann der eine Lederschürze an hatte, dieser Verkaufte wohl fürs Militär Waffen und anderes Werkzeug z. B. Eisenschilder, Das Militär sah aus wie die Königsgarde aus dieser Zeit. Der Jungen Mann schien ein Händler zu sein und wurde von Militär erpresst ihnen seine Ware billiger zu verkaufen. Als ich ein paar Wochen weiter Sprang, sah ich vor seinem Geschäft eine wütenden Mob, seine Kunden haben erkannt das der Junge Mann, das Militär einen Rabatt gab" der Mann schüttelte seinen Kopf."Ich möchte hier jetzt keinen Horror Story erzählen, aber habe ich noch nie verstanden wie Menschen habgierig sein können wenn Sie sich benachteilig fühlen, wenn diese mehr Gold Münzen zahlen dürfen als, andere, egal aus welchen Gründen, und ich hab die Erträge ausgerechnet, es waren nur Cent Beträge, nur Cent Beträge, würdet ihr für Cent Beträge einen Menschen zum Tode Verurteilen? Die Menschen werden sich wohl nie ändern, das einigste was ändern, ist die Umwelt in der Sie Leben" erzählte er. Nun tippte er noch etwas auf seinem Tablet rum. "Ich glaub wir beenden hier erstmal das Gespräch, kommt einfach später wieder, Auf wiedersehen und noch eine schöne Heimfahrt wünsch ich Euch" sagte der ältere Mann mit Nachdenklicher stimme und verwies uns zu dem Ausgang.
    MÄÄÄH
  • DieKnochensäge (DE1)DieKnochensäge (DE1) Beiträge: 482
    bearbeitet 28.07.2015
    Ereignis 2:



    König Rudolf IV konnte kaum schlafen. Den langen lieben Tag hatte er Beschwerden von seinen Bürgern annehmen müssen, vom schlimmen Postsystem bis zu der Furchtbaren Wespen-plage. Dabei konnte er dafür doch Garnichts dafür. Aber das war noch nicht alles:Er fürchtete, dass ein übler Nekromant namens Obitus sich in seinem Wald vor dem Schloss sich auf einen Starken Angriff mit seiner Gefährtin, der Gefürchteten Kuh des Kampfes, auch genannt Grasfresserin die Schreckliche, bereit machte.
    Zudem hatte einer seiner Spione die Nachricht überbracht, dass Fürchterliche Kreaturen im Norden des Königreichs von einem versteckten Lager aus, seine kostbaren Goldminen belagerte.
    Er wälzte sich unruhig im Schlaf, hin und hergerissen zwischen Verzweiflung und Wut.
    ''Was ist denn los?'' fragte ihn die Königin. Er erzählte ihr von diesen wirklich üblen Vorkommnissen. Sie sagte:,, ''Du bist der König.Dir wird schon etwas einfallen'' Er fing an zu Weinen.
    Am nächsten Morgen schickte er 2 Armeen , eine in den Wald, und eine von seinem Außenposten in den Norden ,die die gewaltige Eiswüste des Nordens durchkämmen sollte.Den Trupp gegen den Nekromanten führte er, den anderen sein Sohn.
    Im Wald angekommen, entdeckten sie die Armee des Feindes. Sie war gewaltig, und das schlimmste war, dass sie männer mi totenköpfen,aber ansonsten normale männer waren. ''Vorwärts''brüllte der König. Und s begann die Stadt.
    Im Eifer des Gefechts traf der könig auf den Nekromanten. ''Er gehört mir'' brüllte er, ''er hat schon zuviele gute Männer auf dem Gewissen''Sein Schwert prallte vom Stab des nekromanten ab, und glitt zur seite. Der Nekromant schlug auf den König ein- an seinem stab waren, wie dem König auffiel, eine scharfe schneide-Der König parierte den Schlag, und setzte wiederum einen Schlaganfall gegen den feindlichen Anführer an. Der blockte jeden einzelnden Schlag, und stach auf des Königs hals ein. Der König duckte sich, und der stab sauste über ihm hinweg.Er stürzte auf den nekromanten zu, schloss den stab zwischen ihren Körpern ein, und zog den Nekromanten in eine tödliche Umarmung. Aber der Nekromant war stärker und kräfiger und schlug auf die Seite des Königs ein. Der König spürte, wie seine Rippen brachen, und zog sich zurück.'' Es gibt nur ein Mittel, wie ich ihn erledigen kann''dachte er, während der stab an seinem helm abprallte. Er tat so , als würde er straucheln, und der Nekromant nutze die gelegenheit, indem er den Stab in des Königs Herz bohrte.''Mit letzter Kraft schlug der König dem Nekromanten den Kopf ab, bevor er starb. Gleichzeitig hatte der Sohn des Königs das Lagers der bösen Kreaturen entdeckt( 3000 böse, auf den kampf trainierte kühe), überfallen und jeden einzelnden feind getötet.
    Als er nach Hause kam, sah er seinen toten Vater. Er veranstaltete ein gewaltiges Trauerfest, 10 tage lang. Danach begrub er den Vater und wurde selber zum König gekrönt.




    So, waren jetzt leider etwas mehr als 2000 zeichen, dachte aber erst, es seien 2000 Wörter erlaubt und musste das meiste wieder wegschneiden.
    Noch eine Frage: Werden die Preise pro Sever oder alle Server in einem verteilt?


    Wer die Ganze geschichte lesen will ( 3 mal so lang^^) darf das gerne lesen ;)http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?124511-Geschichten-erfinden&p=2211355#post2211355

  • UserFaust (DE1)UserFaust (DE1) Beiträge: 3,509
    bearbeitet 28.07.2015
    Ereignis 2: Es war einmal in einer dunklen Zeit, in der das Land von Unsicherheit und Furcht geprägt wurde. Jeden Tag wurden Handelskarren, Gebäude und sogar ganze Städte geplündert. Nichts war mehr sicher. König Rudolf IV, beschloss dem ein Ende zu bereiten. Er schickte seine Späher aus. Nach 10 Tagen kehrten 19 Späher zurück. König Rudolf war entsetzt. War einem Späher etwas passiert? Tatsächlich wurde der Späher im Nordwald tot am Wegesrand entdeckt. Aber warum? Einer der Späher trat vor und erbrachte die Botschaft, dass im Nordwald eine große Horde Kühe lauert. Aber nicht irgendwelche, sondern die finsteren Kreaturen der Unterwelt. Man musste etwas unternehmen! Also schickte er Tausende Elitegarde in den Nordwald, 400 kamen aber nur zurück. Auf die Frage, warum sie denn so wenig seien, antwortete einer der Soldaten, dass 300 Soldaten umgekommen seien, sie haben aber den Großteil der Kühe umgebracht. Die Kühe kämpfen wie Bestien, können Feuer speien und auch komischerweise mit Schwertern kämpfen. Und die restlichen Soldaten, wo waren die? Auf dem Rückweg wurden die Elitegarde von mit Totenköpfen kämpfenden Zombies angegriffen. Die verbliebenen Soldaten bildeten die Nachhut, aber die anderen Soldaten wurden ausnahmslos niedergeschlagen. König Rudolf IV zog sich zum Nachdenken in seine Burg zurück. Plötzlich sprach eine laute Stimme: >Ihr habt keine Chance gegen mich. Ihr seid machtlos. Ergebt euch mir und euch wird nichts passieren, vielleicht! Überlegt bis zum Sonnenuntergang<. Kein Zweifel, es war sein alter Freund Obitus. Aber warum war er so böse? König Rudolf sammelte seine Truppen, ca. 7000 und griff noch am selben Tag an. Obitus' Nekromantenkräfte beschworen immer mehr Truppen herauf, aber das brachte ihm nichts. In einem Sturm aus Waffen gingen seine Leute unter. Am Ende standen sich König Rudolf und Obitus gegenüber. Ergebt euch Obitus, sprach König Rudolf, und es wird dir gut ergehen. Wenn nicht, dann hast du wohl Pech gehabt. Obitus nahm sein Schwert und stach es sich selber ins Herz. König Rudolf erschrak, aber die Gefahren waren gebannt...vorerst.
    Zeit ist Geld, Geld ist knapp
    Morgenstund hat Gold im Mund, wer länger schläft bleibt auch gesund.
    Wer nur Stroh im Kopf hat, der fürchtet den Funken der Erleuchtung
    Importierte Termini und Anglizismen demolieren die germanische Diktion und deformieren signifikant die Syntax!!!
    Die Dinosaurier sind ausgestorben, weil sie sich in eine falsche Richtung entwickelt haben - zu viel Panzer, zu wenig Hirn. 

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  • UserFaust (DE1)UserFaust (DE1) Beiträge: 3,509
    bearbeitet 28.07.2015

    Noch eine Frage: Werden die Preise pro Sever oder alle Server in einem verteilt?
    Nein, pro Ereignis
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    Die Dinosaurier sind ausgestorben, weil sie sich in eine falsche Richtung entwickelt haben - zu viel Panzer, zu wenig Hirn. 

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  • DieKnochensäge (DE1)DieKnochensäge (DE1) Beiträge: 482
    bearbeitet 28.07.2015
    UserFaust schrieb: »
    Nein, pro Ereignis

    Ah, habe ich jetzt zwar nicht verstanden, aber egal^^

  • Suchti1Suchti1 Beiträge: 702
    bearbeitet 28.07.2015
    Ereignis 1: Als die junge Jägerin, stolz auf ihren erlegten Zwölfender, in den Königshof zurückkam und den erlegten Hirsch dem König präsentieren wollte, hörte sie aus dem königlichem Versammlungsraum zwei energisch miteinander diskutierende Stimmen. Sie war sich nicht sicher, doch sie glaubte dass die erste Stimme dem König und die Zweite Stimme dem ersten General gehörte, laut und kräftig, erlernt im jarelangen kommandieren der besten Truppen des Königsreich. Als erstes der König:"Nein! Ich kann es nicht! Ich kann mein Volk nicht mit der Unterwelt und dem Dämon von diesem König in das Verderben stürzen!" "Sind Sie wohl still! Der Dornenkönig hält dieses Angebot nur offen, solange niemand davon erfährt. Er bietet ihrer Majestät dem sagenumwobenem Kristall der Unterwelt an, mit dem sie ihr Volk für alle Zeiten beherrschen können." "Ich kann diesem Angebot von diesem Machthungrigen Dämon nicht zustimmen!" "Wie Sie wollen mein lieber Herr König. WACHEN!" "Moment, was haben Sie vor?",stotterte der König:"wollen sie mich verhaften?" "Nein etwas viel besseres",antwortete der erste General und durch das Schlüsselloch konnte die junge Jägerin sehen wie der General ein Messer aus seinem Gürtel zog...Doch sie musste sich verstecken, denn sie hörte das Geschepper von Eisenrüstungen auf sich zukommen. Sie huschte weg und konnte grad noch in einer Tür verschwinden, bevor sie die grauenhaft aussehenden Soldaten des Dornenkönigs sah und genau in diesem Moment hörte sie einen kurzen, hellen Schrei aus dem Versammlungsraum des Königs. Eine Verschwörung! Unglaublich, dazu noch der erste General! Sie musste jemanden Bescheid sagen! Aber wem? Es können alle in dieser Verschwörung verstrickt sein.Aber als erstes muss sie hier raus!.Die Jägerin kam leise aus ihrem Versteck und wagte es, noch ein Mal durch das Schlüsselloch zu schauen..Doch was sah sie da? Der Dornenkönig lag tot am Boden, der General und der König unterhielten sich und die Krieger vom Dornenkönig wurden abgeführt. Der General:" Mein lieber Herr König wir konnten dass hervorstoßen Des Dornenkönigs in unser Königreich beenden! Sie haben prima mitgespielt." Darauf beugte sich der General zum König vor:" Nur niemand darf irgendwelche Einzelheiten erfahren, sonst glaubt jeder diese unglaubliche Geschichte...."

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    Mit freundlicher Unterstützung von Streunerfan2:)
  • Sir WilfredSir Wilfred Beiträge: 3,869
    bearbeitet 28.07.2015
    Ah, habe ich jetzt zwar nicht verstanden, aber egal^^
    Hallo DieKnochensäge,

    die Preise werden vom Board-Team an die Autoren der 3 besten Beiträge dieser Community vergeben. :)

     Ehemaliger Forum Moderator: "Sir Wilfred"

  • DieKnochensäge (DE1)DieKnochensäge (DE1) Beiträge: 482
    bearbeitet 28.07.2015
    Ah, gut, danke:)

    Übrigens: Meine ganze Geschichte ,ungekürzt, findet ihr hier ;)
    http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?124511-Geschichten-erfinden&p=2211355#post2211355

  • Lili_und_BinaLili_und_Bina Beiträge: 134
    bearbeitet 28.07.2015
    Ereignis 1

    Die Jägerin Amalia schlich leise davon...
    Das kann ja nicht wahr sein... König Oberon und General Ash haben einen neuen Dämon beschworen. Sie wollen sie auf Königin Mab's Land schicken und sie gefangen nehmen... Amalia lief auf und ab. Das kann sie nicht zulassen, sie ist zwar Oberon's Tochter aber sie entschied sich vor langer Zeit gegen den Thron und wollte Jägerin werden und jetzt will ihr Vater einfach ein Land auslöschen... Ihr war einfach schlecht. Sie ging in ihr Zimmer und setzte sich und rief ihre Freundin Alice zu sich, sie erzählte ihrer Freundin von dem Vorhaben ihres Vater und General Ash's. Alice war der Meinung Mab warnen, aber Amalia war dagegen, dass wäre Verrat. Alice fing an von Geschichten zu erzählen, wie man früher Dämon besiegt hat. Als Alice noch klein war, hat ihre Oma ihr viel über magische Kristalle erzählt, die tief verborgen im Wilden Wald versteckt waren. Die beiden beschlossen in dieser Nacht noch die sagenumwobenen Kristalle zu holen. Alice entschied das Lia (Amalia) die Sachen zusammen packt und sie sorgt dafür, dass sie ungestört ist.

    Als es Nacht war, klopfte Alice an Lia's Zimmertür. Lia holte ihr Gepäck aus dem Schrank und gab einen Rucksack Alice. Sie gingen zu ihren Pferde und durch den Geheimgang gelangten sie nach aussen. Die Karte, die Alice heimlich von ihrer Oma genommen hat, soll ihnen den Weg zu den Kristallen zeigen.

    Nun ritten sie schneller es muss schon Stunden vergangen sein, Lias Hintern tut vom ganzen Sitzen weh und sie war Froh, dass sie den Ritt ohne Störungen geschafft haben. Alice blieb stehen. "Wir sind da." flüsterte sie.

    Lia holte zwei Schaufeln raus und fing an zu graben Alice machte es ihr nach. Alice holte die Kristalle vorsichtig raus. Lia schaute beeindruckt "also das sind sie... Die Kristalle" "Ja" hauchte Alice. "Wir müssen uns beeilen Lia, wir haben nicht viel Zeit" meinte Alice drängelt. Lia und Alice stiegen auf ihre Pferde und trugen die Kristalle in ihren Rucksäcke.

    Sie waren zurück im Schloss keiner sprach ein Wort. Alice begleitet Amalia in den Keller des Palastes, zum Tor der Unterwelt. "Bist du dir wirklich sicher...?" fragte Alice zitternd.. "Ja ich muss es tun" sagte Lia gelassen. Sie ging durch das Tor, die Kristalle in ihrem Rucksack sie schaute Alice noch einmal an und rief:"Wir werden uns wieder sehen". Sie springt durch das Tor.

    Sie landete in einem Raum es war heiß und die Luft war stickig sie stand auf und sah sich um. Die Wände bestanden aus hohen Bergen und der Boden bestand aus Wasser und Schutt. Ein Dämon kam zu ihr und sah sie an und fragte: " Wer bist du?" Lia atmete der Dämon wirkte sehr Angst einflößend, hatte eine schuppenartige Haut und schaut sie sehr böse an. Sie stand unter Schock. Der Dämon wurde ungeduldig und fragte dieses mal in einem lauteren Ton wer sie sei. Sie antwortet leise: "Ich bin Amalia, Tochter von Oberon und Donia" Der Dämon guckte Amüsiert. "Die Tochter von Oberon? er lachte. Er hat mich zum Leben erweckt damit ich alle Menschen die ihm im Weg sind umbringe". Amalia stockte der Atem er ist der Dämon den sie sucht. Sie fing an zu schreien: " Das wird dein Untergang!" Jetzt lachte der Dämon laut. Lia holte blitzschnell die Kristalle aus dem Rucksack und legte sie auf dem Boden und als der Dämon bemerkte was sie tat, wurde er schreiend in die Kristalle eingesaugt. Lia beruhigte sich, nahm die Kristalle auf und warf sie anschließend ins Wasser.

    "Nun kannst du keinem mehr etwas tun". Mit dem Gedanken verschwand sie aus der Unterwelt.
    [SIGPIC][/SIGPIC]
  • PreCeptionPreCeption Beiträge: 1
    bearbeitet 29.07.2015
    Ereignis 3

    Der missglückte Betrug
    Ein normaler Tag unter der Flagge des Burgherren neigt sich dem Ende. Vor der Burg schlagen die Ritter ihre Zelte auf und möchten den Tag feierlich ausklingen lassen und sich von den Blessuren ihrer Schlachten erholen. Nun, auch wie die letzten Tage zuvor sammelte unser vertrauter Ausrüstungshändler Schrott von den verwüsteten Schlachtfelder und möchte sie gebündelt verkaufen. Leider, so muss der Ausrüstungshändler feststellen, bleiben seit einiger Zeit die Gewinne aus. Die Preise zu hoch und Ausrüstung zu minderwertig. Um seinen Lebensunterhalt weiter finanzieren zu können dachte sich der Händler einen Trick aus. Er wollte versuchen, die erheiterten Gemüter der Soldaten vor Burg zu nutzen, um etwas Geld zu verdienen. Der Händler nahm eine Münze und präparierte sie so, dass er damit betrügen kann. Fest entschlossen trat er in Mitten des munteren Treiben der wackeren Männer und bot eine Wette an. Es ging um einen Münzwurf. Dabei ließ er seine spezielle Münze entscheiden: Gewinnt der Herausgeforderte, so bekommt er einen gut erhaltenen Eisenschild, den der Ausrüstungshändler auf dem Schlachtfeld fand. Gewinnt der Herausforderer, so bekommt den 10-fachen Wert des Schildes in Form von Rubinen. Der Betrug ging eine ganze Weile lang gut. Der mutige Händler verdiente sehr gut und wollte langsam die Zelte abbauen, als plötzlich die Königsgarde auf ihn aufmerksam wurde. Sie untersuchten seinen Trick und entlarvten den Betrug. Der Händler begann zu fliehen und irgendwann verlor die Wache seine Spur. Diese informierten die Betrogenen, damit sie der Wache bei der Suche hilft. Doch der Ausrüstungshändler war nicht auffindbar. Dieser versteckte sich in der Burg und keiner erfuhr von diesem Versteck. Er beichtete dort dem Burgherren seinen Betrug und er sprach ihn frei. Das verärgerte die Betrogenen und sie bildeten einen riesigen wütenden Mob vor der Burg.
    So kam es. Und sollten sie nicht desertiert sein, so wüten die Soldaten noch heute...
    1984 Zeichen; 305 Wörter
    PreCeption @ de 1
  • qayxsqayxs Beiträge: 106
    bearbeitet 29.07.2015
    Ereignes 2.
    Eines Tages in der Burg war trauer.
    Der König war sehr sehr traurig weil seine Kuh verschwunden ist , wer sollte jetzt dem König Milch machen?
    Die Bewohner bemerkten es und halfen im die Kuh zu finden.Sie suchten überall doch niemand fand sie.
    Der König erweiterte das suchgebiet er befragte Nachbarburgen ob zufällig eine Kuh in die Burg kam.
    Doch niemand hat sie geshen .Er ging traurig zurück ,andere Ritter die alles durchforstet haben außer dem Wald weil da eine sehr dunkle macht war. Die Ritter hatten eine Kuh gefunden das wurde dem König gesagt und er hat sich gefreut das seine Kuh gefunden worden sei, es war aber eine falsche Kuh.Dann wurde dem König gefragte wie die Kuh aussieht. Er sagte sie hat ein blaues halsband mit einer glocke die aussieht wie eine Krone.
    Der König setzte ein Belohnung aus 3000 Münzen und 250 Rubine jetzt suchen alle nach der Kuh so das die Burg leer war , alle waren tage lang weg und die Burg wurde sehr sehr oft angegriffen, es bemerkte keiner.
    Ein paar mutige ritter gingen in den Wald und suchten da , tage langbis sie zu einem Haus kamen wo ganz viele Totenköpfe . Sie klopften an und gingen rein dort war ein Jäger der die Kuh gefunden hat , der Kuh ging es Gut sie war ausgebrochen um Nahrung zu suchen. Der Förster hatte die Kuh bei einem Totenkopf von einem Wolf liegen sehen er nahm sie mit und versorgte sie. Der Förster bekam die Belohnung und wollte in der Burg bleiben , ihm wurde ein Haus gebaut er nannte sein Haus Imperiumsjagdhütte er war sehr sehr froh und der König war überglücklich und veranstaltet ein sehr großes Fest. Er hat die Ritter gefragt wo die dunkle Macht sei, die Ritter haben gesagt: Das ist ein uralte Legende.

    Ende
    Ich bin qayxs ein stolzes Mitglied der Trojaner~Hawks1
  • Masteriamo (DE1)Masteriamo (DE1) Beiträge: 3
    bearbeitet 29.07.2015
    Ereignis 1

    Leer ist der Gang zum Gemach der Hofsjägerin, doch erfüllt ein tiefes Grummeln den Korridor.
    Saranthera, jüngste königliche Jägerin seit der Thronbesteigung König Harwans´s, hält an der großen, schweren Tür des sperrlich beleuchteten Ratsaals inne und lauscht dem heiseren Flüstern zweier Männer.
    Dem des Königs und seinem obersten Generals. Vorsichtig lehnt sie sich zur leicht offen stehenden Tür vor und versucht herauszufinden über was die beiden bärtigen Männer so spät nachts noch diskutieren.

    " Aber mein König, wir haben keine Chance den Stein zu bergen, wenn selbst Marco de Luca, der Bezwinger der Scheusale, vor dem Grauen zurückschreckt das sich dort unten verbirgt." brummte der hochgewachsene Mann in seiner polierten Generalsrüstung.

    "de Luca ist ein Feigling wie er im Buche steht, lässt andere die Drecksarbeit machen. Wenn die Legenden der Wahrheit entsprechen, und sich diese Bestie der Unterwelt mit Hilfe des Kristalls kontrollieren lässt...MÜSSEN wir Erfolg haben. Koste es was es wolle!" bellte ihn sein Herr an.

    Erschrocken über das Gehörte wich Saranthera zurück. Konnte es wahr sein, dass der König nicht nur vorhatte einen Dämon zu bestehlen, sondern diesen auch noch steuern wollte ?

    Jeder wusste schließlich von der Geschichte des Ungeheuers, das sich in den weiten Steinhöhlen unter ihrem Königreich versteckt halten solle. Da sie einem jeden Kind erzählt wurde um sie von den Bärenhöhlen fernzuhalten. Aber niemand, außer den Kindern, glaubte dass sie wahr sei. Allerdings hatte sie nie von einem Artefakt gehört dass dort verborgen liegen soll.
    Doch ihr war klar, sollte dieses Monstrum aus der Tiefe jemals das Tageslicht erblicken, würde nicht der König sondern das Chaos herrschen. So beschloss sie noch in selber Nacht, das Nötigste einzupacken. Für eine Reise in die Höhlen unter der Erde. Wo sie die Geißel der Kreatur, einen legendären Kristall, vor den gierigen Händen ihres Herrn in Sicherheit bringen muss...
    Masteriamo @ de 1
  • Masteriamo (DE1)Masteriamo (DE1) Beiträge: 3
    bearbeitet 29.07.2015
    2 kurze Fragen:

    Wie erfahre ich ob meine Geschichte gewonnen hat?
    Und nehme ich richtig an, dass man nur 1 Story insgesamt veröffentlichen darf ?

    mfG

    Masteriamo
    Masteriamo @ de 1
  • AurinkoAurinko Beiträge: 5,517
    bearbeitet 29.07.2015
    Masteriamo schrieb: »
    2 kurze Fragen:

    Wie erfahre ich ob meine Geschichte gewonnen hat?
    Und nehme ich richtig an, dass man nur 1 Story insgesamt veröffentlichen darf ?

    mfG

    Masteriamo

    Huhu Masteriamo,
    genau, du darfst eine Geschichte "einsenden" - und die Gewinner werden wir dann im Ankündigungs-Bereich des Forums bekannt geben (in diesem Thread werden wir dann aber auch Bescheid geben, wenn es soweit ist^^).

    LG,
    Aurinko

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