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Taverne zum Kupfer Kessel

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Kommentare

  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 19.05.2015
    Und wieder einmal war Devaron dem Tod so nahe, dass er meinte dessen Hand ergreifen zu können. Doch der Nordmann schlug nicht zu. Devaron blickte verwundert auf: Die Nordmänner waren verschwunden, einfach weg, als hätten sie sich in Luft aufgelöst. Noch dazu war seine Wunde ebenfalls verschwunden. Der Ritter stand auf, suchte sein Schwert und steckte es zurück in die Scheide.
    Im nächsten Moment wurde der Kerker von zwei Lichtern erhellt. Als die Lichter allmählich abebten wurden zwei Frauen sichtbar. Beide waren wunderschön. Die eine hatte lange blonde Haare und trug ein schlichtes, nordisches Kleid. Die Haare der anderen Frau waren dunkler und ihre Kleidung war prachtvoller. Sie sah eher aus wie eine Fürstin mit einem silbern glänzenden Diadem, in welches ein pulsierender Saphir eingelassen war.
    Devaron musterte beide.
    "Ihr seid Animi, nicht wahr?" fragte er. Die blonde gab ihm ein strahlendes Lächeln.
    "Ganz recht edler Verteidiger des Imperiums. Ich bin Spes, die Hoffnung, und meine Schwester hier ist die Gnade, Venia. Wir sind froh dir mitteilen zu können, dass du eine weitere Lektion gelernt hast."
    "Ich dachte mir schon, dass hier nicht einfach meine Kampffähigkeiten getestet werden sollten." murmelte Devaron.
    "Da liegt ihr richtig." sprach nun Venia "Hierbei ging es darum, dass ihr auch im Falle einer aussichtslosen Situation weiterkämpfen könnt, denn Hoffnung besteht immer. Außerdem solltet ihr wissen, dass trotz allem Können manchmal nur die Gnade helfen kann. Doch merkt euch eines: Meine Schwester mag allgegenwärtig sein, doch ich verschenke meine Gabe eher selten."
    "Das stimmt. Doch ihr werdet so bald nicht den Tod finden, Ritter. Ihr werdet noch viel erleben, herausfinden und tun, wenn sich euer Schicksal nicht abrupt ändert." meldete sich Spes nocheinmal zu Wort.
    Im nächsten Moment fand sich Devaron vor der Götterhalle wieder, wo ihn Zerwass bereits erwartete.
    "Ihr schlagt euch gut." sagte der Oberbefehlshaber Alukards "Mein Meister wird zufrieden mit euch sein."
    "Zerwass, eine Frage: Wieso war es mir nicht möglich Magie zu wirken, als ich gegen die Barbaren kämpfte?"
    Der Esrian wandte sich Devaron zu.
    "Das liegt an dem Kerker. Er wurde für spezielle Gefangene der Asgard entworfen. Thor persönlich schlug mit seinem Hammer gegen die Wände und seitdem hat kein Gefangener mehr Zugang zur Magie. Doch nun folgt mir. Eure nächste Lektion wartet bereits."
    Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt.~ Lord Eddard Stark von Winterfell, Wächter des Nordens
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    Nimm Teil an der Saga der Taverne zum Kupferkessel
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  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 20.05.2015
    Alukard war erfreut über die fortschritte seines Schülers,war er doch noch ganz am Anfang.
    Der Imperator hatte ihn über seinen neuen Berater Alexander Anderson informiert,einen Gläubigen der Kirche,auch bekannt unter dem Namen der Henker Gottes.Er trug immer einen Weißen Mantel,ein weißes Kreuz um die Schultern das bis zu seinem Bauch ging. Seine breiten Schultern schwangen Zwei mikrig aussehende Schwerter,vieleicht nur einen Halben Meter hoch,aber noch schärfer als das Messer eines Barbiers. Seine Geheimwaffen gegen die Kreaturen der Unterwelt waren Weihwasser,sein Kreuz,Bannspruche und seine Schwerter aus purem Silber,ein wiederliches Metall wie Alukard fand,es könnte aber auch daran liegen das er der dunklen Seite angehörte.
    Alukard beobachtete Devaron gerade aus seinem Gemach in Kiras Palast durch eine Glaskugel uns sah somit alles was sein Oberbefehlshaber sah und sprach..................
    Die Geschichte In der Taverne zum Kupferkessel geht weiter.......
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 20.05.2015
    Zerwass führte Devaron ein Stück weg von den Gebäuden Asgards auf eine hölzerne Plattform am Rande der obersten Wipfel Ygdrassils.
    Der Oberbefehlshaber wandte sich an den Ritter und sprach:
    "Eure nächste Lektion wird theoretischer Natur sein. Ihr müsst einiges mehr über das Wesen der Magie lernen. Merlin hat euch sehr gut klar gemacht, auf welchen Welten des Seins wir existieren und wie ihr Geist und Verstand verwendet, doch ich soll euch nicht in Philosophie unterrichten. Ihr müsst lernen die Magie zu gebrauchen und dafür ist eines wichtig: Was ist eigentlich die Magie?"
    "Eine Art universelle Macht." antwortete Devaron
    "Ja, fast. Die Magie ist in der tat universell. Sie regt sich in Allem und Jedem, hält das Universum zusammen und einige können sie nutzen. Diese Sensitiven teilen sich in zwei Gruppen auf: Die, welche gemeinhin Magier genannt werden, und die, die ihr so schön als übergeordnete Wesen bezeichnet. Die Magier kommen zuhauf überall im Universum und bei allen Spezies vor. Sie sind in der Lage die Magie durch sich fließen zu lassen und je nach Fähigkeiten und Erfahrung sowie Gelerntem Magie wirken können. Die übergeordneten Wesen hingegen sind im Prinzip Gefäße der Magie, versteht ihr?"
    "Ich denke schon. Doch eine Frage beschäftigt mich: Was ist mit durch und durch magischen Wesen, die aber nicht unbedingt Magier oder übergeordnete Wesen sind?"
    "Nun, solche Wesen sind zumeist durch Magie entstanden und weisen eine enge Bindung zu dieser Kraft auf, wodurch sie selbige nutzen können. Ich sehe ihr begreift. Verwendet nun dieses Wissen gepaart mit dem, was ihr über die Ebenen des Seins gelernt habt und ihr werdet die Magie nutzen können. In ihrer Kontrolle wredet ihr zu einem späteren Zeitpunkt unterwiesen. Ihr habt euch eine Pause redlich verdient und werdet nun auf die euch bekannte Welt zurückkehren, zur Taverne zum Kupferkessel."
    Auf der hölzernen Plattform bildete sich ein Portal. Devaron wartete noch, um die Fülle an Neuem zu verarbeiten. Dann trat er durch das Portal.
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 22.05.2015
    Devaron kam mitten im Schankraum der Taverne wieder heraus. Er begrüßte alle Anwesenden und setzte sich dann an den Tisch der Stammgäste, direkt an den Kamin. Fast ein Jahr war es nun schon her, dass die Truppen Saurons einen blutigen Krieg gegen die vereinten Verbündeten geführt hatten und der Herbst hielt Einzug.
    Devaron bestellte ein Abendessen und unterhielt sich mit den Anderen über die alten Zeiten. Schon seit mehreren Wochen waren Xalvor, der Wirt, und sein Gefährte Merlin nicht in der Taverne gewesen und Devaron beschloss sich aufzumachen, um sich zumindest nach ihnen zu erkundigen. Am nächsten Tag würde er wieder abreisen. Zunächst nach Zaragossa, sicher gab es in der imperialen Hauptstadt wieder viel zu tun.
    Spät am Abend begab sich Devaron auf sein Zimmer und viel schon nach kurzer Zeit in einen tiefen Schlaf voller Träume.
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 23.05.2015
    Lord Bärenstolz hatte bereits das selbe vor gehabt und nahm sich vor, am nächsten Tag Devaron zu fragen, ob er ihn begleiten solle.
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 23.05.2015
    Am nächsten Tag wachte Devaron früh auf. Als er sein Frühstück einnahm fragte ihn Lord Bärenstolz, ob er ihn begleiten solle. Devaron stimmte, dankbar einen Gefährten dabei zu haben, zu.
    Die beiden verabschiedeten sich also von den Gästen der Taverne und begannen damit ihre Satteltaschen zu packen.
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  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 24.05.2015
    Sarah kam aus dem Clankrieg zurück als sie die beiden Gefährten packen sah. Der Clankrieg in Empire ist zu Ende. Sarah verabschiedet kurz die beiden Freunde Devaron und Bärenstolz. "Ich wünsche Euch ein spannendes Abenteuer, unser Clankrieg in Empire ist zu Ende und ich bin jetzt wieder in der Taverne anzutreffen". Sarah lässt die Köchin die beiden Freunde mit Verpflegung und edlem Kaffee ausstatten.
    SalzbaronMA @ de 1
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 24.05.2015
    Devaron bedankte sich bei Sarah für die netten Worte und die Verpflegung. Vom Clankrieg hatte er am letzten Abend schon gehört. Weit im Westen hatte dieser stattgefunden auf der großen Ebene, wo es kein einheitliches Reich gab sondern nur Allianzen und Clans, die sich laufend bekämpften. Viel war über diese Lande nicht bekannt, da sie sich klar vom Rest der Welt abtrennten. Früher hatte auch das Große Imperium einmal so ausgesehen. Devaron war froh, dass dem heute nicht mehr so war.
    Nocheinmal bedankte er sich bei Sarah. Dann schwangen sich die beiden Ritter in die Sättel und machten sich auf den Weg, die Straße entlang bis in die imperiale Hauptstadt.
    Devaron wandte sich an Lord Bärenstolz: "Sagt, mein Freund, hat euch euer Weg schon einmal nach Zaragossa geführt?"
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  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 24.05.2015
    Die Soldaten oder besser bekannt als "Wilde" oder "Tiere" bezeichnet, liefen in riesigen Kompanien aus ihren Eisburgen und Festungen um sich unter der Führung von Bassilan Russlan an dem Imperium zu rächen.
    Der Häuptling stand auf einem hohen felsen,tief in seine dicken Felle eingehüllt und beobachtete seine Streitmacht in 10 Metern Tiefe wie sie sich langsam aber beständig einen Weg durch den Schnee bahnt.
    Die Krieger hatten keine Schwerter sondern Äxte und ritten nicht auf Pferden sondern auf Bären oder anderen Tieren der Eiswelt,da die Pferde sofort verkümmern würden.
    Sie haben den Ruf unkoorfiniert zu sein und weswegen ihre Angriffe und Feldzüge scheitern sollten,aber Bassilan hatte ihnen in den Einhundert Jahren Disziplin und Ordnung beigebracht.
    Sie marschierten in Reih und Glied Zehn Mann breit und 30 Mann lang,jeder Bewaffnet mit einem Rundschild und Einer oder mehreren Äxten.
    Nach Zwei Reihen Soldaten kamen entweder Die Wägen mit der Verplegung,also Essen,Trinken,Waffen und Schilde oder Felle oder aber Riesen die riesige Triböcke schoben.
    Zehn Kilometer weiter landeten schon Schiffe benachbarter Völker an um die Streitmacht in den Krieg zu bringen.

    Zur gleichen gleichen Zeit in der Imperialen Hauptstadt (Alexander Anderson):
    Ein Bote schob mit letzter Kraft die größe Eichentür zum Thronsaal auf und Brach fast zusammen.
    Wachen eilten herbei und richteten ihn wieder auf und trugen in zum Imperator,der fragte was denn los sei,darauf Antwortete der Bote:" Die Wilden......Die Wilden.....Sie kommen" und er fiel in Ohnmacht vor lauter Erschöpfung.
    Der Imperator war schockiert und konnte nicht reagieren,da trat der Paladin Alexander Anderson mit seinem weißem Mantel und seinen blonden nach oben abstehenden Haaren und seinem tiefen und kaltem Blick vor und sprach:" Ich werde sofort den obersten der Kirche unterrichten, sie müssen nur sagen wenn sie mich brauchen, mein Adept wird mich davon unterrichten.Er deute auf einen ebenfalls in weiß geleideten Jungen Mann mit einem Kreuz um die Schultern, er hatte aber schwarzen Haar und einen eher einen unaufmerksamen Blick und schmächtig gebaut. Er nickte Geistesabwesend und Anderson verneigte sich vor dem Imperator, drehte sich um und ging hinaus um den Papst zu kontaktieren.

    Derzeit in Mordor (Bleackbeard)

    Die Seeläute gruben immer noch den Seepass von Isgir nach Mordor,um das Land handelsfähiger und einflussreicher zu machen,da dem Herrn von Mordor das gesamte Land bis zur Stadt Lithrim gehört,eine Stadt kurz vor der Imperialen Grenze. Der Imperator hatte zugstimmt,dass sie auf diesen jetzt ausgehobenen Wegen Wachposten und Wegezoll einsetzen ddürfen,das gleiche gilt für die Einmündung den Flussen von Mordor bis in den Hauptfluss Isgir.

    Derzeit bei Zaragossa (Extranon)

    Der Atlanter stand auf dem Handelsplatz der Imperialen Hauptstadt und prägte sich gerade das Gesicht und die Gewohnheiten des Hauptmanns der Stadtwache an.
    Dieser stand gerade an einem Stand,wo es Äpfel,Birnen und anderes Obst zu kaufen gab und schwerzte mit der Verkäuferin,eine recht hübsche Dame die gerade hinter vorgehaltener Hand kicherte.
    Extranon kopierte durch seine Mentalen Fähigkeiten gern und leicht das verhalten und Aussehen von Menschen und Tieren,sogar die Stimme und wenn er wie jetzt seine Opfer so auswendiglernt wie gerade, auch sein Wissen.
    Es ist zwar ein befehl von Alukard aber er machte es gern,da er ihm dann helfen konnte und er hatte eh nichts besseres zu tun.

    Derzeit bei Alukard (unbestimmter Ort)

    Er war wieder voll in Form und übte sich gerade wieder in einer Meditation,da er zu sehr überreagiert und sich besser unter kontrolle halten muss und will.
    Deswegen hat er damit begonnen sich verschiedene Siegel aufzumahlen und zu aktivieren, um gewisse Gefühle wie Aggresion, Überreagieren oder vorschnelles Handeln besser in den Griff zu bekommen,das hat ihn nämlich in letzter Zeit sehr viel gekostet und er will seinem Schüler ein guter Lehrer sein...........

    In den Verliesen Mordors (Die Kriegerin)

    Der Wärter der Zellen lief mit einer Fackel,die einzigste Lichtquelle im Gesamtenunteren Verlies und zwei Wachen durch die Gänge und koordinierte die Essenverteilung. Es gab einen Halben Laib Brot und eine Schüssel Wasser,Fleisch gab es dann erst wieder zur Mittagszeit.
    Der Wärter war ein Mensch,eigenst Ausgebilden zu dem Zweck zu bewachen und verteidigen.
    Die Wachwn wahren seine eigens mitgebrachten Soldaten,auch Menschen. Sie alle Trugen ein Schwarz und die Gesichter sind verdeckt von Henckersmützen.
    Der rechte neber dem Wächter hielt ein großen Einseitigen Henkersbeil,der linke lief mit den Wagen für das Essen hinter ihrem Vorgesetzen her.
    Die Kriegerin war an beidem Händen und Füßen gefesselt,damit sie keine Magie oder sonst irgentwas wirken konnte.
    Die Wachen sind Imun gegen Magie deswegen kann sie sie auch nicht manipulieren oder versklaven.
    Die Tür wurde aufgeschlossen,das Essen wurde Abgelegt,die Tür schloss sich wieder. Dann grunzte der Wächter und die Ketten lösten sich von der Wand damit sie essen konnte,bei dem Rückgang würden sie wieder festgezogen werden.
    Ihre Handgelenke spührte sie schon fast garnicht mehr und diese Ewige dunkelheit machte sie fast Wahnsinnig,doch sie würde nicht sterben,gierig tastete sie nach dem kümmerlichen Essen,schlang es hinunter und trank die Schale ganz aus.Sie versuchte wie immer die Fesseln abzibekommen,aber ohne erfolg,wie immer,und so ging wieder ein Tag vorbei, in ewiger Dunkelheit,doch schon Morgen sollte es sich ändern..........
    Die Geschichte In der Taverne zum Kupferkessel geht weiter.......
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 24.05.2015
    Devaron und Lord Bärenstolz ritten weiter gen Zaragossa. Nur noch wenige Stunden trennten sie von der imperialen Hauptstadt. Devaron hatte von dem Adligen aus Berimond erfahren, dass dieser schon einmal die Hauptstadt besucht hatte, einige Jahre nach dem Fall der alten Dynastie. Zu diesem Zeitpunkt musste Devaron gerade als Anwärter zum Orden der imperialen Ritter gekommen sein.
    Als die Tore Zaragossas vor den beiden auftauchten wusste Devaron, dass man sie bereits erwartet hatte: Vor dem Haupttor, welches im Volksmund Gesandten-Tor genannt wurde, hatte sich ein Spalier aus imperialen Legionären gebildet und viele Bürger waren zusammengekommen um sie in Empfang zu nehmen. Devaron hatte zwar eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Reiches gespielt, doch hatte er so etwas nicht erwartet. Scheinbar hatte auch Lord Bärenstolz einiges an Ruhm und Bekanntheit erlangt, denn viele Jubelrufe galten auch ihm. Devaron nahm an, dass er viele Schlachten im ewigen Kampf um Berimond geschlagen hatte.
    Die beiden Krieger ritten durch das Spalier bis zum Draco-Platz unterhalb des imperialen Palastes, wo man ihnen die Pferde abnahm, um sie in den Stall zu führen. Devaron tat es gut wieder hier zu sein. Er blickte über die hohen Gebäude aus Marmor und versuchte die Zitadelle der imperialen Ritter am anderen Ende der großen Stadt zu erspähen. Er wandte sich an Lord Bärenstolz: "Beeindruckend, nicht?" Der Lord nickte mit einem stummen Lächeln. Offenbar gefiel es ihm ebenso wieder in einer Metropole wie Zaragossa zu sein.
    In diesem Moment trat ein Bote an sie heran: "Ser Devaron?"
    "Der bin ich. Was ist los?"
    "Der Imperator hat eine Sondersitzung des Rates einberufen. Ihr seid auch herzlich eingeladen, Mylord."
    Also machten sie sich auf den Weg. Devaron führte seinen Begleiter durch die breiten Gänge und Treppenhäuser bis zum Ratssaal. Dort angekommen wurden sie herzlich begrüßt. Devaron freute sich all die Bekannten Gesichter wieder zu sehen und machte Lord Bärenstolz mit allen Anwesenden bekannt: Dem Großmeister der imperialen Ritter, dem Oberbefehlshaber der Legionen, den obersten Generälen, dem Lordadmiral, dem Meister der Münze, dem Meister der Flüsterer, dem Kommandanten der imperialen Garde, den zahlreichen Diplomaten und natürlich der Hand des Imperators.
    Kurz darauf betrat der Imperator persönlich den Raum. Devaron kniete vor ihm nieder. Der Herrscher des Großen Imperiums lächelte.
    "Erhebt euch, Devaron. Ihr habt dem Imperium große Dienste erwiesen. Der Rat hat beschlossen euch nicht nur zu einem Meister der imperialen Ritter zu machen. Ihr dürft euch ab sofort Lord Devaron, Verteidiger des Reiches nennen. Außerdem seid ihr nun offizieller Kommandant der imperialen Streitkräfte und könnt wie alle Meister der imperialen Ritter als solcher eingesetzt werden."
    "Ich danke euch eure Hoheit."
    Der Imperator nickte und wandte sich an Lord Bärenstolz:
    "Auch euch heiße ich herzlich Willkommen. Auch wenn ich mich aus Berimond heraushalte ist der Fürst der Bären ein guter Freund und Verbündeter von mir. Ihr dürft euch gerne in diesen Hallen aufhalten. Außerdem gestatte ich euch an der Sitzung teilzunehmen, jeder weitere Kopf bringt weitere gute Ideen."
    Devaron hatte bemerkt, dass ein neuer Stuhl am Ratstisch stand in dessen Lehne ein Kreuz eingraviert war.
    "Wessen Platz ist das?" fragte er
    Die Hand des Imperators, ein muskulöser Mann in eher schlichter Kleidung, der für seine Gerissenheit bekannt war, antwortete: "Dort sitzt für gewöhnlich Alexander Anderson, ein Religiöser."
    Der Imperator setzte sich nun auf seinen Platz und bedeutete dem Oberbefehlshaber zu sprechen. Der ergraute Kämpfer räusperte sich bevor er mit seinem Finger, der im Stahlhandschuh seiner Rüstung steckte, auf die große Karte der bekannten Welt deutete.
    "Dies ist das Reich der Barbaren, hoch im Norden. Wie ihr seht grenzt es im Westen an Mordor und im Süden an das Imperium und Camelot. Die Nordländer sind seit jeher eine Bedrohung und viele Imperatoren mussten sie schon bekämpfen. Nun scheint uns dasselbe bevorzustehen. Unsere Spione haben Hinweise auf eine Armee, die gegen uns marschiert. Sie soll noch ungefähr einen zweiwöchigen Marsch entfernt sein, also bleibt uns Zeit uns zum Kampf zu rüsten."
    Der Imperator sprach nun erneut, wobei er in den gebieterischen, charismatischen Tonfall verfiel, der ihm so oft schon die Loyalität seiner Untertanen beschafft hatte:
    "Die Entscheidungen sind schon gefallen. Oberbefehlshaber und Generäle, ihr werdet die Legionen mobilisieren. Diplomaten, eilt zum Hapes-Prokonsultat, in die Tion-Hegemonie und nach Camelot. Unsere Verbündeten müssen benachrichtigt werden, damit wieder ein vereintes Heer steht, um die Angreifer zurückzuschlagen. Lordadmiral, ihr müsst sicherstellen, dass genug Proviant über den Seeweg eintrifft, möglicherweise werden wir uns auf eine Belagerung einstellen müssen. Unser Meister der Münze wird euch da unterstützen. Meister der Flüsterer, ich brauche ständig aktuelle Informationen. Euer Netzwerk muss immer in Bereitschaft sein. Großmeister, jeder kampfbereite imperiale Ritter wird als zusätzlicher Kommandant und Elite benötigt."
    Die Angesprochenen nickten alle zustimmend.
    Der Imperator wandte sich an Devaron:
    "Ihr werdet bald gesonderte Befehle erhalten. Vielleicht könnt ihr einige eurer speziellen Verbündeten um Hilfe bitten. Lord Bärenstolz, ich wäre euch überaus dankbar, wenn ihr uns ebenfalls unterstützen könntet. Jeder Krieger mehr ist ein Schritt mehr zum Sieg. Ich bedaure, dass es schon wieder zum Krieg kommt, doch mit all unserer Stärke sollten wir den Feind bezwingen können!"
    Devaron nickte und verneigte sich knapp. "Mit eurer Erlaubniss, mein Imperator, werden wir uns nun zurückziehen."
    Der Imperaotor stimmte zu: "Tut dies. Wir werden inzwischen alles weitere diskutieren. Ruht euch aus, Devaron. Die nächste Zeit dürfte anstrengend werden."
    Die beiden Ritter verließen den Ratsaal und Devaron machte sich in Gedanken eine Notiz so bald wie möglich an die Taverne zu schreiben und Kontakt mit Alukard aufzunehmen.
    Dann wandte er sich wieder an Lord Bärenstolz und fragte ihn, was er von den Entwicklungen halte.
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  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 25.05.2015
    Alukard war endlich fertig mit seinen eigenen Riten und Siegeln,als er von Zerwass über die neuen Ereignisse unterrichtet wurde. Er gestattete sich ein lächeln und gab seinem Diener den Befehl Mordor ausdrücklich nicht zu Mobilisieren,sondern die Orcs dazu einzusetzen die Seestraße fertig zu stellen,damit die Seemaänner so schnell wie möglich unter seiner Flagge wieder in ihre Heimat zurück kehren konnten.
    Er verbot auserdem jegliche Spionage und Militärische Handlung gegenüber dem Heer des Nordens.

    Alexander Anderson im Vatikan (Südlich und sehr abgelegen von Zaragossa doch sehr Wohlhabend)

    Er Kniete vor dem oberhaupt der Kirche nieder und küsste dessen Ring am Finger dem ihn der Papst entgegenhielt.
    Dann sprach der Papst mit tiefer und autoritärer Stime." Erhebt euch Vater Alexander Anderson,Paladin der Katholischen Kirche und erstatte Bericht". Anderson erhob sich dankend und erzählte alles was sein gegenüber wissen wollte. Dannn nickte dieser:"ich verstehe,wir werden dem Imperator die Unterstützung zusichern,aber jetzt noch nicht in Aktion treten". Das Oberhaupt lächelte:"ihr dürft gehen",Alexander verneigte sich und schritt wieder hinaus,auf dem Weg zurück nach Zaragossa um dem Imperator Die Nachricht zu überbringen.

    Zerwass (verschiedene Orte)

    Nachdem er die Befehle weitergegeben hatte,kehrte er wieder zu Devaron zurück,aber unnauffällig und für ihn nicht Sichtbar,aber immer in der Naähe fals er ihn rufen wollte........
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 25.05.2015
    Devaron hatte Lord Bärenstolz ein wenig die Hauptstadt gezeigt, bevor die beiden beschlossen hatten die große Bibliothek auf der anderen Seite des Draco-Platzes zu besuchen. Es verblüffte Devaron immer wieder, wie das Imperium im Laufe der Zeit an so viele Objekte des Wissens gelangen konnte. Die Regale mit den Schriftrollen und Büchern schienen unendlich.
    Die zwei Ritter unterhielten sich gerade über die Barbaren, als sie plötzlich von einer tiefen Stimme unterbrochen wurden:
    "Devaron!" die Stimme lachte. Der Ritter wandte sich in die Richtung aus der die Worte kamen. Als er den Sprecher erkannte lachte er ebenfalls und packte denjenigen zum freundschaftlichen Gruß am Unterarm.
    "Lord Bärenstolz, dies ist Meister Avitlan von den imperialen Rittern. Er war einer meiner Mentoren, als ich noch in der Zitadelle ausgebildet wurde."
    Avitlan begrüßte den Bärenlord ebenfalls freundlich. Dann sagte er:
    "Hört zu, ihr beiden. Ich habe euch aufgesucht, weil es Probleme gibt. Die Harmonie im imperialen Rat ist nicht annähernd so prächtig, wie sie scheint. Der Großmeister schickt mich, um euch das zu sagen. Er, der Imperator, der Oberbefehlshaber und der Meister der Flüsterer sind momentan die einzigen, denen man vertrauen kann. Der Imperator befürchtet einen Putsch. Und wahrscheinlich hat er damit Recht: Hier in Zaragossa gibt es überall Intrigen und Machtspielchen, die unter Kontrolle gebracht werden müssen. Das reicht wahrscheinlich bis in den Rat. Der Imperator möchte, dass ihr beiden herausfindet, wer die Verräter sind und das am Besten noch bevor der Krieg losbricht. Ihr könnt auf die imperialen Ritter zählen, vertraut aber außer den genannten Personen niemandem."
    Devaron versuchte ersteinmal das zu verarbeiten. Natürlich gab es diese Machtspielchen überall, aber Verräter im Rat? Das war ein harter Brocken.
    "Ich danke dir, mein Freund." meinte Devaron "Ich hoffe wir treffen uns bald wieder."
    Dann verließen die beiden Ritter die Bibliothek. Flüsternd sprachen sie über die Lage.
    "Wisst ihr," sagte Devaron an Lord Bärenstolz gerichtet "diese Sache mit dem Religiösen kommt mir komisch vor. Während des dunklen Zeitalters wurden alle Verbindungen des Imperiums zum Vatikan gekappt. Komisch, dass sie jetzt wieder auftauchen."
    Lord Bärenstolz stimmte zu:"Das ist ein erster Anhaltspunkt, doch lasst uns nun auf die Quartiere gehen. Die Sonne ist schon untergegangen."
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  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 25.05.2015
    Die Gläubigen ritten mit ihren weißen Pferden und den weißen Schilden mit dem Rotem Kreuz der Gläubigen Ritter auf dem Rücken durch den Wald nach Zaragossa.
    Alexander Anderson führte sie an,dahinter,immer in Zweierreihen 10 Soldaten des Glaubens,jeder mit einem Schild und einer Langen Hellebarde bewaffnet. Ihre Gesichter wurden von weißen Kapuzen die wie Berge in den Himmel ragten verdeckt.
    Und so ritten sie in der Dunkelheit durch über den Boden hin zu ihrem Ziel......

    Zaragossa (Zerwass)

    Der Oberbefehlshaber brachte jetzt den Anspruch von Alukard in dem Gespräch mit dem Imperator an den Tag.
    "Mein Herr vordert einen Sitz im Königlichem Rat, da auch die vertreter der Kirche dort einzug erhalten haben.
    Wenn wir dem Rat angehören verplichten wir uns dem Imperator die Treue zu Halten und das Reich zu verteidigen,solange kein Interessenkonflikt zwischen unserem Gott und eurem Befehlen entsteht."
    Der Imperator gab zu verstehen,das er dies erst mit dem Rat besprechen musste,bevor er eine Entscheidung treffen konnte und lies sofort einen Boten schicken um die Betreffenden kommen zu lassen.
    Zerwass verneigte sich:"Ihr müsst mich nur rufen,euer Meiestät", und verschwand.......

    (Was allgemeines über die Kirche)
    Die Kirche hatte die abwendung des Imperiums vom Glauben hart getroffen,konnten sich aber weitesgehend in den Südlanden festigen und an Einfluss gewinnen.
    Sie bildeten Glaubenskrieger aus um gegen jede Gefahr gewappnet zu sein und nannten das Projekt Iskariot.
    Diesen Projekt wurde vom Papst persönlich in die Wege geleitet und bildeten isgesamt 20 Personen aus,die unter dem direktem Befehl des papstes stehen,jeder mit einziartigen Fähigkeiten wie Alexander Anderson.
    Inskariot beinhaltete auch die Vorbereitung des 9. Kreuzzuges mit 10.000 Glaubenskriegern,voll Ausgebildet und einsatzbereit.

    Mordor (Die Kriegerin)

    Die Wächter kamen wieder zu ihrer Zelle,schlossen auf,stellten aber keine Mahlzeit auf den Boden sondern gingen zu ihr,liesen die Ketten lockern und nahmen sie ab. Dann fesselten sie ihre Arme und Füße mit seperaten Ketten und führten sie nach Oben. Jeder Schritt tat ihr weh und ihre Gelenke schmerzten vom ganzen gefangen sein.
    als die ersten Lichtstrahlen sie berührten,musste sie die Augen zu halten um sich daran wieder zu gewöhnen.
    Nach ein paar Sekunden öffnete sie wieder die Augen und sah Mordor vor sich,in seiner ganzenPracht,wenn man das so nennen kann.
    Sie wurde auf ein Richtpult geführt und der Hänker legte ihr das Seil um den Hals. Die Gefangenschaft hatte ihre Narben hinterlassen,da sie nichteinmal alleine die Kraft hatte sich auf dn Beinen zu halten und deswegen von den beiden Wächtern gestützt wurde.
    Dann begann der Prozess,für all die Verbrechen die sie begangen hatte. Unzählige Morde,Brandstiftungen Diebstähe,auflehnung gegen den Gott Alukards und und und. Mit jedem Anklagepunkt wurde sie müder und müder.
    Sie gestand alles,da sie wusste das sie nicht entkommen konnte,also gab sie sich ihrem Schicksal hin.
    Dann der letzte Punkt,sie hörte nur noch halb zu:" das waren alle Punkte und sie wurden in allen Punkten durch ihre Geständnisse vür Schuldig erklärt. Wir,Der Hohe Rat Alukards,stellen dich vor die Wahl:Tot durch erhängen und anschließendes verbrennen der Leiche,Die Entscheidung Gottes durch einenZweikampf gegen einen Eslian aus Alukards Leibwache oder die Letzte Möglichkeit", jetzt war sie Hellwach,denn dieser Rat verteilte nie mehr als 3 Möglichkeiten:"Die Leibwächterin unseres Meisters Alukard zu werden,dies beinhaltet aber,das du der "guten Magie" abschwörst und dich der Dunklen Magie widmest und die Ausbildung mit den Ritter Devaron,der gerade sein Schüler ist, zu vollenden." Er der unbekannte Sprecher machte eine Paue und Sprach:"Wie entscheidenst du dich?". Die Kriegerin konnte nicht Antworten und brach vor lauter erschöpfung zusammen und wurde wieder in die Zelle gebracht............
    Die Geschichte In der Taverne zum Kupferkessel geht weiter.......
    http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?117886-Taverne-zum-Kupfer-Kessel

    95% der Menschen würde heulen wenn Justin Bieber auf dem Dach eines Hochhauses stehen würde und herunterspringen will.Wenn du zu den 5% gehörst die sich Popcorn und Cola holen und schreien würden "Do a Backflip!" dann kopiere das hier in deine Signatur oder in dein Profil!
  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 25.05.2015
    Als Lord Bärentolz und Devaron in ihern Quartieren ankamen, richtete Lord Bärenstolz das Wort an Devaron:
    "Wie ich höre steht ein neuer Krieg an. Ich könnte in die Bärenhauptstadt in Berimont reiten, und den Lord Gimbert von Ursidae fragen, ob er ein paar Einheiten entbehren kann und mir mitschickt. Wenn ich mich beeile, kann ich innerhalb einer halben Woche wieder hier sein. Ich brauche nur euer OK und ich reite los."
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 25.05.2015
    Die Männer des Eises haben schon die größte Strecke mit dem Schiff zurück gelegt und schickten schon schnellere Schiffe los um ihre Ankunft zu sichern.
    Es waren insgesamt mehr als Tausend schiffe,von Galeonen bis Handelsschiffe zu Fischerbooten war alles dabei.
    Die Ankunft der Hauptstreitmacht würde nur noch wenige Tage dauern,doch bis dahin musstes sie sich gedulden,ehe sie Rache nehmen konnten.

    Zaragossa Alexander Anderson)

    "Macht die Tore auf!",schrie ein Soldat auf der Stadtmauer nach unten.
    Es eilten Soldaten herbei um die riesigen Tore auf zu schieben,damit die Ankömmlinge hindurch konnten.
    Nachdem sie in der Stadt waren wurden die Tore wieder verschlossen. "soll ich die Pferde in den Stall führen?",fragte ein Stalljunge Alexander,dieser nickte kurz und machte sich auf den Weg,den neuen Turm der Kirche,neber dem Draco-Platz aufzusuchen und sich dort nieder zu lassen.
    Er wurde von je 5 seiner Soldaten flankiert,mit ihren langen Hellebarden in den Händen und den Schilden auf dem Rücken wichen die Bürger und auch Soldaten voller Erfurcht und Respeckt zurück........

    Der Zwergenkönig erführ ebenfalls von der Bedrohung aus dem Norden und lies den Imperator,durch eine Gruppe Botschafter die auf dem Weg nach Zaragossa waren, mitteilen,dass er in im Kanpf unterstützen würde.......
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 25.05.2015
    Nachdem Devaron den Oberbefehlshaber gefragt hatte, ob Lord Bärenstolz losreiten solle, wandte er sich ann den Lord und gab ihm bescheid, dass das Große Imperium der Bärenkrieger angewiesen sei.
    Daraufhin ritt Lord Bärenstolz in richtung Berimond los, um seinen Armeeführer und Lord aus dem HauseUrsidae nach Unterstützung zu fragen.
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 25.05.2015
    Der Imperator (Zaragossa)

    Der Imperator hatte die Nachricht weiterer Verbündeter mit Freuden aufgenommen. Nach großartiger Arbeit der imperialen Diplomaten würde sich die Allianz der verbündeten Reiche wohl erweitern, sollten der Vatikan, die Bären und das Königreich der Zwerge beitreten. Auch Alukards Angebot hatte ihm zugetan und der Rat hatte bereits eine Entscheidung gefällt. Nun hatte sich der Rat erneut versammelt, um diese zu verkünden. Außerdem anwesend war der Abgesandte Mordors.
    Die Hand des Imperaotors trug mit fester Stimme den Ratsbeschluss vor:
    "Der imperiale Rat und seine Majestät der Imperator Liberos, dem ersten seines Namens, akzeptiert den Antrag des Gesandten aus Mordor unter folgenden Bedingungen: Ein Sitz im Rat wird gewährt, wenn Mordor offiziell als imperiale Kolonie gewertet wird. Alukard hätte dort weiterhin die Herschaft und dazu Sonderrechte gegenüber den anderen Kolonien, das Orkheer müsste aber im Kriegsfall dem Imperium beistehen und ein geringer Betrag an Abgaben, bestehend aus Rohstoffen, die nur in Mordor vorkommen, müssten gezahlt werden. Aus der Religionspolitik und Angelegenheiten mit übergeordneten Wesen hält sich das Imperium heraus. In den Status als Kolonie inbegriffen wäre die Mitgliedschaft in der Allianz der vereinigten Verbündeten. Stimmt ihr dem zu?"

    Devaron (Zaragossa)

    Devaron hatte von einem Kontaktmann des Meisters der Flüsterer von der Ankunft der Religiösen erfahren und beschloss Alexander Anderson abzufangen, bevor dieser in den imperialen Palast zurückkehrte. Möglicherweise würde er bald schon einen ersten Verräter gefunden haben oder einen von der Liste der Verdächtigen streichen können.
    Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt.~ Lord Eddard Stark von Winterfell, Wächter des Nordens
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 26.05.2015
    Als Lord Bärenstolz aus Berimont zurückkehrte und alleine vorrausritt um die Stadtwache zu warnen, staunte diese nicht schlecht, als sie acht ganze Bataillone von Bärenkriegern sahen. Sofort verbreitete sich die Nachricht von einer Armee vor den Stadttoren wie ein Lauffeuer.
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 26.05.2015
    Saal des Rates (Abgesanter Mordors)
    Der Abgesannte und Alukards bester Diplomat nickte und willigte unter diesen Bedingungen ein,mit einer Ausnahme.
    Mordor wird zu einem Königreich erklärt,dessen Grenzen bis an die Imperialen Grenzen reichen und es wird erst dann eine offizielle Allianz mit den großem Imperium eingehen.
    Die Hand nickte und vertagte die Sitzung damit um 2 Tage...........

    Zaragossa (Alexander Anderson)
    Er stieg,begleitet von 2 seiner Soldaten die Treppen des Turms hinunter. Unten angekommen überblickte er den gesamten Draco-Paltz von der Anhöhe auf der der Turm stand.
    Er blickte gedankenverloren in der Gegend herum,bis er plötzlich die Bärenkrieger des Hauses Ursidae,diese "Bären" mir ihren Tierhelmen und Wappen.
    Die Stadtwache hatte große Probleme alle unterzubringen,deswegen musste ein großteil der Streitmacht vor den Toren Zaragossas die Zelte aufschlagen.
    Der Gesandte der Kirche schritt die Anhöe hinunter und lef quer über den Platz hin zur Imperialen Bibliothek um seine Forschungen weiter zu führen. Er lies die Soldaten den eingang zu dem Raum flankieren in dem er saß um nicht gestört zu werden..........

    Mordor (Die Kriegerin)

    Sie wurde auch wie zuvor aus ihrer Zelle geholt und an den Galgen gehängt,danach wurden wieder die frei Möglichkeiten aufgezählt und auf eine Antwort gewartet.
    Da sie kaum kraft zum stehen geschweige denn zum sprechen krechste sie nur:" D-Drei", und brach ab.

    Der immer noch unbekannte sprecher nickte und lies sie von Galgen abhängen und auf ein Zimmer im Palast bringen wo sie von den dortigen Heilern untersucht wurde,bis sie bereit war die Ausbildung zu beginnen...........
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 27.05.2015
    Devaron schritt über den Draco-Platz auf den Turm der Kirche zu. Während der Imperator mit einigen Repräsentanten die Berimond-Streitmacht in Empfang nahm war Alexander Andersson, der selbst eben erst angekommen war, nicht mit zu den Toren geeilt. Devaron vermutete den Paladin in dem neu errichteten Gebäude des Vatikans und ging bereits auf dessen Türen zu, als ein junger Mann in der Kleidung der Gilde der Schmiede in im Vorbeigehen anrempelte und dem Ritter dabei einen Zettel zusteckte. Devaron verhielt sich unauffällig und blickte auf das kleine Stück Pergament, auf dem nur ein Wort geschrieben stand: Bibliothek.
    Der Schmied war offenbar ein Informant des imperialen Geheimdienstes. Umso besser. Das würde Alexander Andersson gegenüber den Eindruck erwecken, dass Informationsbeschaffung kein Problem für Devaron war.
    Der imperiale Ritter ging also raschen Schrittes hinüber zur Bibliothek. Zwar schützte er das Große Imperium lieber im Kampf oder durch gute Taten, aber das Verhindern von Hochverrat war mindestens genau so ehrenvoll. Außerdem reizte es Devaron sich zur Abwechslung mal in die Ränkespiele der Politik hineinzuwerfen.
    Als er das Zimmer erreichte, in dem der Paladin seine Studien durchführte verschränkten die beiden Soldaten vor der Tür ihre goldene Hellebarden, das Statussymbol der Vatikansgarde, um Devaron keinen Einlass zu gewähren. Dieser deutete nur auf das Symbol der imperialen Ritter, welches sich auf der linken Brustpanzerplatte und seinem Umhang befand, woraufhin die beiden Soldaten Haltung annahmen und den Weg freigaben.
    Devaron betrat den Raum und verneigte sich leicht vor dem Paladin, Er beschloss, dass die Etikette der Vorstellung hier durchaus angemessen war und vielleicht sein Auftreten verstärken würde.
    "Alexander Andersson," sprach er "ich bin Lord Devaron, Meister der imperialen Ritter und Verteidiger des Reiches. Ich muss euch unter vier Augen sprechen. Diskret."
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