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Taverne zum Kupfer Kessel

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Kommentare

  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 10.05.2015
    Devaron erklärte Lord Bärenstolz, was geschehen war.
    Dann traten die Beiden durch das Portal und kamen in der Taverne heraus.
    Devaron beschloss seine Bestimmung anzunehmen unter der Bedingung, dass er sich weiterhin dem Imperium verpflichten durfte und ebenfalls Lektionen von Merlin lernen durfte.
    Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt.~ Lord Eddard Stark von Winterfell, Wächter des Nordens
    You're the worst General I ever heard from. -But you HAVE heard from.
    Nimm Teil an der Saga der Taverne zum Kupferkessel
    http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?117886-Taverne-zum-Kupfer-Kessel
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  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 10.05.2015
    Alukard spührte die Entscheidung und willigte ein,das er dem Imperium dient war auch im Interesse des Imperators und mit seinemalten Freund Merlin wollte er nicht Streiten.

    Er entsante Zerwass zu Devaron,der ihn in die Ersten gebräuche und Lektionen der Denklen und schwarzen Magie einführte.
    Das würde ersteinmal ein gewisse Zeit dauern,da er aber schon dabei war unbewusst seinen eigenen Schatten zu entwickeln höffte Alukard auf schnelle resultate,lies im aber Zeit.
    Er lies einen Esrian Kira bericht erstatten,der sich sichtlich freute,wärenddessen waren die Söldner der Meere in Mordor angekommen und wurden im Ostflügel des Palastes untergebracht.Die gefangene wurde ins Verlies gebracht.
    Alukard hatte nichts zu tun und entschied zum Imperator zurück zu kehren in der Hoffnung,das dort wieder mehr Passierte,wie zum Beispiel ein Kireg oder ein Machtputch.
    Devaron wird imals mehr ohne Schutz sein,das war klar und nimand würde es wagen in mit dem Mal Alukards anzugreifen.
    Das Mal bestand aus einen Auge,mit der Pupille einer Schlange,das sich in einem Netz aus Ranken und Geboten verstrickt hat. Es Symbolisiert Alukard selbst und seine Plichten und seine Bürde,aber auch seine Stärke und seinen Willen. Devaron trug das Mal vorerst nicht für ihn sichtbar auf der Linken Wange,da man erst zur Häflte der Ausbildung entschied,wo das Mal hinsoll, und wie groß ausgeprägt es sein darf.
    Jetzt aber stand eine Zeit des Friedens an wie Alukard befürchtete,eine Zeit,in der die Freundschaft geplegt und die Kriege und Schlachtfelder ruhten.Eine Zeit in der Die Bürgen zufrieden mit ihrem Lebel wahren und keine Angst hatten zu sterben. eine Zeit die arme und gepeinigte Seele Alukards sehnlichts wünschte denn das war die Zeit in der er über seine innderen Wunden nachdenken und entscheiden konnte,deswegen lies er den Umhang verschwinden,lies wieder Haut auf seinen Knochen wachsen,spührte wieder die Sonne und wanderte durch den Wald nach Zaragossa...........
    Die Geschichte In der Taverne zum Kupferkessel geht weiter.......
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    95% der Menschen würde heulen wenn Justin Bieber auf dem Dach eines Hochhauses stehen würde und herunterspringen will.Wenn du zu den 5% gehörst die sich Popcorn und Cola holen und schreien würden "Do a Backflip!" dann kopiere das hier in deine Signatur oder in dein Profil!
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 10.05.2015
    Devaron begrüßte Zerwass freundlich.
    Dieser eröffnete ihm, dass er Devaron nun die Grundlagen beibringen würde.
    Devaron verabschiedete sich von den Bewohnern der Taverne, da er nicht sicher war, wann er wieder zurückkehren würde.
    Dann tauchte ein Portal im Schankraum auf und der imperiale Ritter und Zerwass schritten hindurch.
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  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 10.05.2015
    Kira entschloss etwas zu unternehmen und ging in die Menschenwelt,natürlich konnte keiner von ihnen Kira auch nur wahrnehmen geschweige denn sehen.
    Er hatte jetzt einen Schwarzen Umhang an,so einen den auch Alukard immer trug, und schritt damit durch die Welt der Sterblichen,begleiten von 2 Dienern seiner Leibgarde und einem Boten von Alukard.
    Er empfand die Welt als Interessant aber nicht gerade anspruchsvoll und ging zu den Burgen,die sich zu ihm bekannt hatten und schaute zu wie sie die Urteile Umsetzten die die Esrian in seinem Namen sprachen. Er war überrascht das sie es wirklich haargenau ausführten und war gewillt seinen Glauben in dieser Welt weiter auszubauen.......
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 10.05.2015
    Auf der anderen Seite des Portals lag eine eisige Weite. Das Besondere daran war, dass sich inmitten des Schnees eine riesige Esche erhob.
    Devaron erkannte sie sofort aus den Legenden der Barbaren: Ygdrassil, der Baum, der die Welten zusammenhielt. Er blickte Zerwass an. Dieser sprach:
    "Deine Ausbildung beginnt hier. Keine Sorge, die Asen haben Frieden mit Kira geschlossen. Diese Welt hier eignet sich perfekt, um dir gleichzeitig mehr über das Universum beizubringen und dich auszubilden. Deine erste Aufgabe wird es sein deine Wahrnehmung zu schärfen und den Bifröst zu finden, die Brücke, die die neun Welten der Asen verbindet. Über diese wirst du hoch hinauf nach Asgard, dem Sitz der Asen gelangen."
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 11.05.2015
    Nachdem Devaron gegangen war blickte Lord Bärenstolz um und suchte nach Lord Xenothar, dem ehemaligen Löwenlord. Er fand ihn an einem Tisch am Rande der Halle. Er setzte sich zu ihm und fragte ihn über die neueren Schlachten im Bürgerkrieg von Berimond aus.
  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 11.05.2015
    Als Devaron sich von Sarah verabschiedete, wünschte sie ihm viel Glück für seine Reise und das auf ihn wartende Abenteuer. Sie gab ihm reichlich Proviant mit und eine Flasche Brandsalbe aus Merlin Heilerregal. "Ich wünsche Dir alles Gute bei Deiner Suche mein Freund Devaron, Du bist ein tapferer Mann." Sarah wußte das Devaron diese Suche beginnen musste, es war ihr klar, das er sich selbst mehr denn jemals zuvor stellen musste.
    SalzbaronMA @ de 1
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 11.05.2015
    Es vergingen Stunden. Devaron suchte und suchte, versuchte einen verborgenen magischen Mechanismus zu finden, doch vergebens. Er dachte über alle möglichen komplizierten Wege nach, wie er den verdammten Bifröst finden könnte, doch er spürte nichts.
    Ratlos ließ er sich zu Boden sinken und lehnte sich an die Weltenesche.
    In diesem Moment hörte er eine Stimme: "Sehr glücklich seht ihr gerade nicht aus."
    Devaron sah sich überrascht um. Zerwass hatte sich doch vor Stunden schon in Schatten aufgelöst. Doch er erblickte nicht Zerwass. Er erblickte einen schwarzen Raben, dessen Äußeres gewöhnlich schien.Bis auf seine Augen, die in einem matten Lilaton leuchteten.
    "Wer seid ihr?" fragte der Ritter.
    Der Rabe legte den Kopf schief.
    "Ich bin Midhrîl, der Helfer der Suchenden."
    "Hast du vor auch mir zu helfen?"
    "Selbstverständlich. Das ist meine Pflicht, doch ist es erforderlich, dass ihr selbst etwas dazu beitragst. Erwarte also keine Lösung aller Probleme."
    Er blickte Devaron noch eine Weile forschend an, bevor er mit fester Stimme sprach:
    "Die Antwort ist das Offentsichtliche. Du hast an falscher Stelle gesucht."
    Und damit erhob sich Midhrîl in die Lüfte. Devaron blieb verwirrt zurück, bis er auf einmal glaubte zu verstehen. Die ganze Zeit hatte er über die Komplexität der Magie nachgedacht und dabei nicht einmal versucht das eigentliche Ziel zu spüren: den Bifröst, seinen Weg nach oben.
    Also konzentrierte er sich allein auf sein Ziel und plötzlich konnte er es spüren. Verschiedene Präsenzen, uralt und mächtig. Älter noch als Alukard und Kira, älter noch als die Atlanter, die Animi oder sonst ein übergeordnetes Wesen. In einer Präsenz erkannte er Ygdrassil selbst, in einer anderen den Bifröst.
    Er öffnete die Augen wieder. Direkt vor ihm spross ein Weg, eine Brücke in die Höhe, die aus reinem Licht zu bestehen schien.
    Devaron betrat den Bifröst und machte sich an den Aufstieg, bis nach oben in die Wipfel der Weltenesche: Nach Asgard.
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  • Big-BearBig-Bear Beiträge: 26
    bearbeitet 12.05.2015
    Sechszehn Skalps hängen heute Abend in meinem Tippy AHOW!

    Frau ein Kaffee!
    Big-Bear @ de 1
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 15.05.2015
    Kira kehrte stürmisch in seinen Palast zurück und versammelte seine besten Strategen um seine Macht in der Menschenwelt auch wirklich zu festigen.
    wärend dessen überbrachten die Botschafter Alukards die Nachricht das Devaron in Askard angekommen war und von Zerwass weiter unterrichtet wurde.
    Alukard unterzog sich einem mentalem Training gegen seine Leibgarde,indem er versuchte seine Diener alleine mit seinem Willen zu steuern. Diese Übungen dauerten meist um die 2 Stunden wenn nicht noch mehr.........
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  • ritterschalke042ritterschalke042 Beiträge: 901
    bearbeitet 15.05.2015
    Währenddessen ist Xenothar in der Taverne, sitzt mit Lord Bärenstolz am Tisch. Bei einem Krug Bier fragt er ihn, warum Devaron gegangen ist, da er die Gründe bisher nicht erfahren hat.
    ​ritterschalke04 @ NibelungenWacht @ de1

    Die Wacht wacht Nacht & Tag!

    Du suchst eine Allianz, welche sich aus größeren Kriegen raushält, jedoch auch den Kampf nicht scheut? Dann komm zu uns & werde ein Wächter!!!
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 15.05.2015
    Ein Esrian trat zum Lord und sprach:"der Ritter Devaron ist der Schüler meines Meisters Alukard und wird gerade von dessen Oberbefehlshaber in der Dunklen Magie unterrichtet." Der Esrian wartete auf eine Antwort,da er jede ihm gestellte oder auch anderweitige Frage beantworten soll,solange er die Antwort darauf weiß.....
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 15.05.2015
    Lord Bärenstolz antwortete auf die Frage Xenothars mit den Worten: Er braucht besseres Training, deshalb ist er gegangen. Selbst wenn wir wollten, könnten wir dieses Training nicht absolvieren, wir glauben nicht an seinen Gott Kira..
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 16.05.2015
    Der Esrian wollte ihn schon auf der Stelle töten,da er seinen Gott beleidigt hatte,besann sich aber eines besseren und ging aus der Taverne.

    Die Seeräuber in Mordor haben damit begonnen einen Fluss zu bsuen der bis zum offenen Meer führt an dem sie ihre Schiffe angelegt hatten, um eine bessere Verbindung über Wasser nach Mordor zu gewährleisten.

    Alukard ging wärend dessen durch die Menschenwelt und brachte wahlos Menschen um, die dann zu gewissenlosen Guhlen wurden,die ihm gehorchten. Er lies seinem Frust über seine Vergangenheit volle Freiheit und hatte am Abend mehr Menschen in Guhle verwandelt als in der Schlacht um Kamelot gefallen sind.
    Er entlies sie aber aus seiner Kontrolle und nichts auser ihren blutüberströmten Klamottem und den Bisseunden errinnerte nichts an ihren Tod,auser das sie ohne zu zògern in eine Dchlacht ziehen würden wenn der Befehl kam............
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 17.05.2015
    Nach vielen Stunden des Aufstiegs erreichte Devaron endlich sein Ziel: Die Wipfel Ygdrassils. Hier lagen die oberen der neun Welten und ganz oben auf das Heim der Asen, Asgard.
    So etwas hatte Devaron noch nie gesehen. Selbst die Festung Kiras war nicht so prachtvoll und glänzend, wie die Burgen, die sich hier befanden. Einige waren aus Eis, andere aus purem Gold oder Edelsteinen. Verbunden waren sie über Brücken aus reinem Licht.
    Im Zentrum Asgards befand sich eine gigantische Halle, die in goldenem Licht erstrahlte und von einer riesigen Kuppel überdacht wurde.
    Die Bewohner des Heims dere Götter der Barbaren waren offenbar schon auf den Beinen. Sie trugen Rüstungen und mit Pelz besetzte Mäntel. Die Krieger hatten Waffen, oft Speere und Äxte, und Helme bei sich, auf denen Hörner und manchmal sogar Flügel angebracht waren.
    Noch während Devaron über Asgard staunte erschien Zerwass neben ihm.
    "Sehr gut, Ritter." sprach er "Ihr habt also Asgard gefunden. Folgt mir. Die obersten Asen warten auf euch und auch eure erste Lektion."
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  • Joshi von HagonJoshi von Hagon Beiträge: 4
    bearbeitet 17.05.2015
    Es kam ein Mann gekleidet in Schwerer Plattenrüstung herein, übersät mit Schrammen und Kratzern von einem Kampf. Er fragte ob er einen Becher Met bekommt:,,Einen Becher Met bitte."
    ,,Kommt gleich," sagte der Wirt.
    Sie kamen ins Gespräch und der Wirt fragte den Mann nach seinem Namen: ,,Wie ist euer Name, Fremder?"
    Ich bin Joshi geboren in Hagon. Ich bin nach einem Angriff auf Hagon mit 8 Jahren von Raubrittern verschleppt worden. Ich kann mich noch erinnern, dass mein Vater versucht hatte mich zu retten, jedoch ohne Erfolg. Sie verschleppten mich in eine kleine Festung im Wald nahe Govalsburg. Nach 4 Jahren in denen ich als Sklave Hart arbeten musste wurde ich von... ,,So viel wollte ich jetzt auch nicht wissen!" Antwortete der Wirt grob. Joshi trank seinen Met und verließ die Taverne.
    Joshi von Hagon @ de 1
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 17.05.2015
    Da Zerwass mit Devaron und Kira mit seinen Plänen zu tun hatte,streifte Alucard ohne ein Ziel Gedanken verloren durch die Welt und genoss die Stille und die Sorglosigkeit die sich in ihm ausbreitete.
    Die Nahrungsproduktionen von Mordor liefen ausgezeichnet,die Arbeiten der Piraten machten rasche Forschritte und Devaron zeigte gute Kentnisse.

    Er kam wieder auf das immer noch von Katapulten zerschossene jetzt aber nicht mehr Blutüberströmte Schlachtfeld der Burg Kamelot,dort wo alles anfing. Dort wo allen begann,dort wo so viele gestorben sind.
    Er streifte die Kapuze nach hinten und überflog mit traurigen Augen die vielen Kreuze der gefallenen Soldaten die auf einen Befehl hin gestorben wahren.
    es waren über Zehntausend Kreuze,große und kleine,alle wurden mit etwas Seil und Hanf an den Zwei Ästen befestigt.
    Es war einfach unbeschreiblich wie so etwas geschehen konnte.Er war damals anwesend und hätte es verhindern können doch er tat es nicht,er tat es einfach nicht.

    einen Schritt vor den anderen setzend stieg er den Hügel hinab und lief durch die Reihen der Kreuze,die Wie Soldaten in Reih und Glied standen. Er fand sie sollten ewig ruhen und sprach Gebete und zwar zu seinen beiden Göttern,jene die ihn so akzeptierten wie er wahr.Kira,das er sie erlöse............

    Derzeit bei Alexander Anderson:
    Er trat in seinem weißen Mantel und einen Kreuz Gottes auf der Brust durch Zaragossa. Die Sonne spielgelte sich in seinen Augen und er lachte in sich hinein.
    Und so stieg er die Trepenstufen zum Thronsaal hinauf um seinen Rechtmäßigen Platz als Berater des Imperators einzunehmen um als Vertreter und Representant der Katholischen Kirche zu fungieren.................
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 17.05.2015
    Devaron blieb vor der Götterhalle stehen. Er schritt auf die beiden geflügelten Wächter des Gebäudes zu, welche ihre Speere gekreuzt hatten. Als sie ihn erblickten gaben sie den Weg frei. Devaron trat durch die riesigen, schweren Eichentore und ging durch die anschließende Halle, deren Säulen scheinbar endlos weit nach oben reichten.
    Nach ungefähr einhundert Metern öffnete sich die Säulenhalle in einen großen, runden Raum an dessen Rändern mächtige Throne, alle unterschiedlich gestaltet, standen. Auf ihnen saßen die Obersten der Asgard.
    Der Mann auf dem Mittlersten Thron fing an zu sprechen. Er trug eine Augenklappe und sah trotz seines Alters noch unnatürlich kräftig aus. Außerdem schien ihn eine Aura an Weisheit zu umgeben.
    "Sei mir gegrüßt Ritter des Imperiums und neuester Schüler des Alukard. Ich bin Odin, der Oberste Gott der Asen. Du hast den Weg von Mitgard hierher auf dich genommen, um zu lernen und so sei es. Ich will dich ohne große Umschweife zu deiner ersten Prüfung bringen. Wenn du sie meisterst wirst du gestärkt daraus hervorgehen, doch sei dir der Gefahr gewahr, die dich erwarten wird."
    Devaron verneigte sich vor Odin.
    "Ich danke euch, dass ihr mich meine Ausbildung hier vollziehen lasst. Ich bin bereit für meine Lektion, komme was wolle."
    Odin lachte herzhaft.
    "Ein Krieger nach meinem Geschmack." sagte er "Du hättest ein Ase werden sollen und kein Schüler des Rächers." nocheinmal lachte er. Dann stieß er mit seinem mächtigen Speer auf den Boden.
    In diesem Moment schien sich der Marmorboden der Götterhalle unter Devaron zu öffnen und er fiel hinab in die Dunkelheit.
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 18.05.2015
    Devarons Fall endete abrupt. Er sah sich um. Offenbar befand er sich in einer Art Kerker: Ein hoher, von Säulen getragener Raum mit vergitterter Tür, der von einigen Fackeln beleuchtet war. Die Wände schienen aus purem Eis zu sein und der Boden war schneebedeckt.
    Nervös zog Devaron sein Schwert und versuchte seinen Geist zu nutzen, um die Umgebung zu erspüren. Doch seine Sinne schienen wie betäubt. Er konnte seinen Geist nicht nutzen.
    Plötzlich wurde die Tür aufgeworfen und vier Dutzend Barbaren, oder Nordländer wie sie sich nannten, stürmten herein. Sie waren schwer bewaffnet und stießen ein wildes Kriegsgeheul aus.
    Devaron musste schnell handeln. Überrascht wie er war gelang es ihm nur knapp die ersten Schläge zu blocken. Seinen Schild konnte er gar nicht erst umschnallen. Er war in der Unterzahl und im Nachteil, was seine Bewaffnung anging. Außerdem war es ihm nicht möglich Magie zu wirken.
    Da ihm nichts anderes übrig blieb fasste er sein Schwert mit beiden Händen und stellte sich dem Kampf. Die Barbaren stürmten in kleinen Gruppen auf ihn los.
    Devaron verhielt sich offensiv und setzte zum Angriff an. Er schlug die Äxte und Speere der Feinde beiseite, um sie dann an Körper und Gliedmaßen zu treffen. Er hackte und schlug sich so durch die Reihen der Nordländer, traf Arme, Beine, schlug Köpfe ab und parierte gegnerische Attacken. Der Ritter ließ seine Feinde keine Formationen bilden, war aber gehörig in der Unterzahl.
    Devaron hatte ungefähr eineinhalb Dutzend seiner Feinde getötet als er zurückgedrängt wurde. Er stand mit dem Rücken zur Wand. Ein Krieger stürmte vorwärts. Devaron nahm all seine Kraft zusammen und schlug zu, der Speer des Angreifers wurde in der Mitte gespalten. Doch im selben Moment traf ihn eine Axt an der Schulter. Devaron ließ sein Schwert fallen.
    Ein Nordländer trat ihm mit seinem schweren Stiefel in die Seite. Devaron fiel in den Schnee und sah einen Barbaren mit gehörntem Helm und einem Nordschwert über sich aufragen.
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  • salzbaronsalzbaron Beiträge: 62
    bearbeitet 19.05.2015
    Merlin reitet voraus, der Weg führt ihn an mehrerern Kornfeldern auf dem Bauern arbeiten vorbei. Als plötzlich mitten auf dem Weg ein bäuerlicher Planwagen herrenlos mit einem angespannten Pferd auftaucht. Die Pferd ist völlig irritiert und Schnaubt vor Aufregung. Eine kleine Lichtung fast nicht einsehbar, ideal für einen Hinterhalt denkt Merlin laut. Merlin steigt von seinem Pferd und spricht einen Schutzzauber für sich aus. Sofort verschwinden die Straßenräuber von dieser geistigen Präsenz. Auf dem Boden liegt ein junger erschlagener Knecht der nicht mehr atmet. Merlin legt seine Hände auf ihn, bestreut seinen Kopf mit Kräutern. Dann schlägt er ihm mit voller Wucht auf den Brustkorb. Plötzlich hustet der Knecht und spuckt eine abgebrochene Pfeilspitze unter großem Schmerz aus. Merlin beruhigt ihn und hält seinen Kopf.
    salzbaron @ de 1

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