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Taverne zum Kupfer Kessel

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Kommentare

  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 21.04.2015
    Völlig erschöpft fährt der Schmied mit seiner Feldschmiede ab.

    "Mach´s gut mein Freund Mime ich danke dir für deine Hilfe"

    Der Schmiedel lacht und poltert davon.

    Sarah fühlt sich nun sicherer, sie öffnet die Taverne und schreibt das Abendessen an der Tafel am Eingang aus.
    Sie hat der Köchin aufgetragen ein kräftiges Gulasch mit Kartoffeln zu kochen. Fast wie ein Festmahl in dieser schmalen Zeit der Knappheit.

    Feudig zündet sie den Kamin und die EKrzen an. "Die Gäste können kommen!"

    Sie trägt ihr Samuraischwert griffbereit, das ihr einst Tengu weitegab, dieses Schwert hat vor ihm seit mehr als 400 Jahren den stolzen Samurai gedient. Es ging von Meister zu Meister. Sarah ist gestärkt die Taverne mit aller Macht zu verteidigen, möge kommen wer wolle.
    SalzbaronMA @ de 1
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 21.04.2015
    Devaron blickte sich um. Das Verließ des Groteskeriums sah aus, wie eine riesige Höhle, deren Decken mit mächtigen Säulen aus Obsidian gehalten wurde. An den Wänden waren zwar einige Fackeln befestigt, doch das reichte bei weitem nicht aus, um die komplette Höhle zu erhellen.
    Alukard ließ seine Truppen ausschwärmen.
    In der Ferne war ein tiefes Grollen zu hören. Devaron machte seinen Wappenschild an seinem linken Arm fest und zog sein Anderthalbhänder.
    In voller Erwartung und Bereitschaft für einen Angriff des Groteskeriums wagten sie sich tiefer in die Höhle hinein.
    Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt.~ Lord Eddard Stark von Winterfell, Wächter des Nordens
    You're the worst General I ever heard from. -But you HAVE heard from.
    Nimm Teil an der Saga der Taverne zum Kupferkessel
    http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?117886-Taverne-zum-Kupfer-Kessel
    Bring mehr Gerechtigkeit in dein Leben
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    ~Spielleiter
  • Andwaranat (DE1)Andwaranat (DE1) Beiträge: 131
    bearbeitet 21.04.2015
    Xalvor und Merlin reiten mit ihren Pferden im vollem Tempo. Die Pferde sind frisch und dies wollen die Beiden ausnutzen, ihr erstes Etappenziel ist das ehemalige Erzbergwerk an der Thorklamm um dort zu nächtigen. Xalvor weicht Merlin nicht von der Seite da er sein Beschützer ist. Die Dunkelheit hat bereits die ganze Welt zugedeckt, der Sternenhimmel ist voll erleuchtet und der Mond spendet Licht der den Weg gut einzusehbar macht. Alle Zeichen scheinen gut zu stehen.
    Xalvor der Bewahrer des Lichts
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  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 21.04.2015
    Kein Gast betrat bisher die Taverne, Sarah setzt sich um einen Teller Gulasch zu essen. Dazu trank sie ein Glas Wein. In Gedanken war sie beim essen bei Xalv und Merlin. Als sie merkte das ihre Aufmerksam sich teilte beobachtete sie sich und lies das Gefühl und die Gedanken durchlaufen. Wenig später war sie hell wach und konnte somit ihre Wachsamkeit aufrecht erhalten.
    SalzbaronMA @ de 1
  • Andwaranat (DE1)Andwaranat (DE1) Beiträge: 131
    bearbeitet 21.04.2015
    Gemeinsam erreichen sie das stillgelegte Bergwerk. Xalvor reibt die Pferde trocken und führt sie in die dunkle Höhle. Grani sein Pferd sträubt sich etwas und es beschleicht auch ihn ein seltsames Gefühl. Er zögert nicht den die Pferde brauchen eine Pause. Merlin suchte derweil ein paar Steine für eine Feuerstelle. Er empfend eine kleine Beklemmung. Doch auch er lässt sich nicht ablenken. Eine Weile später sitzen sie im Feuerschein als Merlin Xalvor ansieht und sehr leise spricht. "Wir werden beobachtet". Xalvor antwortete nicht aber signalisierte Merlin ihn verstanden zu haben indem er im Feuer einen kleinen Stock entzündet. "Die Pferde sind müde sagt Xalvor laut, sie brauchen Ruhe". Merlin spricht einen Schutzzauber und versiegelt damit den Eingang. "Nun schlafen wir Xalvor, wir sind sicher. Die Wesen die uns beobachten sind nicht der Magie fähig, doch sie belauern uns". Xalvor führt die Pferde näher zu ihnen und bindet sie hinter dem Nachtlager fest. Der dunkle Bergwerksschacht hinter ihnen ist schmal und klein da ihn Zwerge in den Fels einst schlugen. Er nimmt einen Stein und wirft ihn in die Dunkelheit und beginnt zu zählen. Dann hört er ein Geräusch als der Stein in Wasser eintauchte. Er war sich also sicher das der Schacht in wenigen Metern überschwemmt war. Xalvor spannt denoch eine Drahtfalle und einen Alarmdraht. Dann schlafen sie am Feuer ein.
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  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 22.04.2015
    Sarah hatte ruhig und selig geschlafen. Sie sitzt im Gastraum alleine bei einem guten Kaffee und einem frischen Brot.

    Heute hat sie schon sehr früh die Taverne geöffnet. Xalvor´s Adler hat die ganze Nacht über Sarah gewacht. Ein treues Tier mit enormer Stärke und Mystik. Sarah hat den Adler bereits gefüttert und ihm gedankt. Obwohl es ein treues Tier ist, ist es ein Jäger dem man immer geist gegenwärtig begegnen muß denn eine kleine Unachtsamkeit und er schlägt zu auch bei seinem Herrn. Denn dies liegt in der Natur des Tieres und ein Jäger ist ein Jäger.

    Nach dem kleinen Frühstück hackt sie Feuerholz dabei legt sie ihr Schwert nicht ab. Gelegentlich beobachtet sie achtsam den nahe anliegenden Waldrand. Sie hat einfach im Gespür das sie beobachtet wurde. Doch sie ist völlig in der eigenen Stärke und voller Kampfeslust. Sie erwartet den guten Kampf doch der lauernde Gegner lässt sich nicht erspähen.

    Nach dem sie genügend Holz gehackt hat und sie es in die Taverne zum Kamin trug, geht sie ihr tägliches Samurai Training absolvieren. Zuvor ehrt sie ihren Meister Tengu Nagamassa an seinem frisch erbauten Altar. Sie verneigt sich vor seiner mächtigen und seinem großen Herz voller Demut. Dann beginnt sie ihr hartes und diszipliniertes Training.
    SalzbaronMA @ de 1
  • Big-BearBig-Bear Beiträge: 26
    bearbeitet 22.04.2015
    Gefahr die droht sehr gering AHOW! Bring Kaffee Frau!
    Big-Bear @ de 1
  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 22.04.2015
    Wenig später sitzen sie gemeinsam am Tisch und trinken Kaffee. Der Mann mit der roten Haut, der sich großer Bär nennt, schweigt. Er redet offensichtlich nicht, nur wenn es wichtig erscheint. So sitzen sie respektvoll ohne ein Wort zu sprechen den ganzen Mittag nebeneinander.
    SalzbaronMA @ de 1
  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 22.04.2015
    Als Lord Bärenstolz und seine neuen Freunde von der Jagt zurückkehren merken sie, dass sie mehr als einen Tag unterwegs gewesen waren und die Nacht draußen verbracht hatten. Sie gingen auf den Wegen, da sie sich im Wald noch nicht so sehr auskannten. Sie gingen um einen Baum herum und blieben plötzlich stehen. Was sie da erblickten war nicht die Taverne, es war eine Festung, die wahrscheinlich sogar Riesen standhalten konnte. Sie kamen der Taverne etwas näher und plötzlich flog ein Pfeil in ihre Richtung. Einer seiner Kameraden konnte gerade noch ausweichen. Lord Bärenstolz rief:
    "Hallo? Hier sind eure Gäste, wir waren auf der Jagt und haben die Zeit vergessen!"
    Sie kamen wieder näher, klopften an das neue Tor und warteten eine Weile.
  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 22.04.2015
    Sarah öffnet die Tür. "Na habt ihr den Pfeil wieder mitgebracht?" Sarah bekommt den Speer in die Hand gedrückt da beginnt zu lächeln." Sie bittet ihre Gäste in den Gastraum und versorgt die ihr noch unbekannten Krieger. Als der Tisch reich gedeckt ist, mit allem was das Herz begehrt stellt sie sich ihren Gästen vor. "Ich bin Sarah eine Samurai".
    SalzbaronMA @ de 1
  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 22.04.2015
    "Hallo, Sahra die Samurai, Ich bin Lord Bärenstolz, Von Titel ein Lord von Berimont, Ich kämpfte Tapfer gegen die Löwen bis meine Festung von ihnen überrannt wurde, konnte jedoch fliehen und kam schwer verletzt in diese Taverne, wo ich aufgenommen wurde."
    Und schließlich stellten sich alle Jagtheimkehrer sich der Reihe nach vor.
  • Andwaranat (DE1)Andwaranat (DE1) Beiträge: 131
    bearbeitet 22.04.2015
    Xalvor wird wach und sieht sich verwundert um. Merlin erwacht ebenfalls, es umgibt sie völlige Dunkelheit. Noch nicht einmal die Hand vor Augen ist sichtbar. "Merlin was ist geschehen?" - "Es ist dunkel antwortet Merlin sehr ruhig." Xalvor sucht nach der Öllampe, doch vergebens. Merlin murmelt etwas unverständliches in den Bart als es plötzlich etwas hell wird das Feuer an dem Sie sahen beginnt leicht zu brennen. Merlin lächelt in sich hinein. Xalvor dreht sich um und stellt fest, das die Pferde weg sind. Er springt auf und versucht am Felsen sich zu orientieren. Langsam tastet er sich in Richtung in der er glaubt die Pferde angebunden zu haben. "Nichts Merlin, die Pferde sind weg!" In der Ferne hört er ein höhnisches lachen und die Pferdehufe. Ohne zu zögern läuft er in die dunkle Höhle hinein. Merlin ruft ihn zurück, doch er will den Dieben nachstellen. Sein inneres leitet den Bewahrer durch den schmalen Höhlengang. Immer weiter sagt er sich, doch es ist vergebens. Wie zu erwarten steht er sehr schnell bis zu den Knien im Schlamm und vor sich schimmert die Wasseroberfläche. Wütend schreit er in den Gang hinein, das Echo folgt ihm sehr rasch. Dann hört er wieder dieses hämische lachen. Xalvor springt ins Wasser und beginnt zu schwimmen. Er will seinen Grani nicht verlieren, er liebte dieses Pferd. "Wehe wenn ich Dich in die Finger kriege, Du Dieb!" Nach wenigen Metern steht das Wasser bis zur Decke. Er versucht einen klaren Gedanken zu fassen, alles ist wie verzerrt. Er trifft sehr schnell die Entscheidung zu tauchen und tatsächlich er sieht einen Lichtstrahl in erreichbarer Entfernung. Als er ihn erreicht entdeckt er eine Treppe die sehr steil nach oben ragt. Er taucht weiter in Richtung der Treppe. Der Lichtstrahl gibt ihm neue Kraft. Er stößt sich an der Felswand ab und schon hat er mit der letzten Atemluft die Treppe erreicht. Er zieht sich an einem dünnen Stahlnagel der in der Wand eingeschlagen ist nach oben. Wenige Sekunden später ist er in einem mit einer kleinen Fackel beleuchteten Höhlengang. Er holt tief Luft.
    Xalvor der Bewahrer des Lichts
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  • salzbaronsalzbaron Beiträge: 62
    bearbeitet 22.04.2015
    Xalvor rafft sich auf als plötzlich Merlin völlig trocken vor ihm steht. "Junge Du musst noch viel lernen von mir, völlig unbeherrscht und wild wie ein Löwe bist Du." Xalvor ist zuerst wenig erfreut ihn zu sehen doch lässt er sich dies ausnahmsweise nicht gleich anmerken. Er sieht Merlin an. "Merlin ich mag ein Thor sein, doch ich bin ein hervorragender Schwimmer." - "Das sehe ich, das sehe ich!" Antwortet Merlin lächelnd. "Komm wir gehen den Gang entlang Merlin!" . "Nein" Antwortet Merlin sehr gelassen. "Du bringst mich um den Verstand Merlin!". Xalvor geht einfach und lässt Merlin zurück, er kann es nicht ertragen wie Merlin so schnell aufgeben will". Merlin lässt ihn gewähren, weiß er doch, das Xalvor seinen eigenen freien Willen hat. Zudem ist er der Bewahrer und nicht Merlin der Weise. Merlin folgt ihm vorsichtig die Höhle prüfend. Am Ende des langen Ganges stehen sie vor drei kleinen hölzernen Türen durch die ein Pferd nicht aufrecht gehen konnte. "So ein Mist, das ist der falsche Weg!" Schreit Xalvor verbittert. Merlin deutet auf die Türen uns sagt sehr ernst "Nicht öffnen!"
    salzbaron @ de 1
  • Andwaranat (DE1)Andwaranat (DE1) Beiträge: 131
    bearbeitet 23.04.2015
    "Was schlägst Du also vor großer Meister?" Merlin schlägt vor die Gänge nach Geheimeingängen zu überprüfen denn er fand einen Geheimeingang ohne zu schwimmen. "Na dann suchen wir Merlin, las uns keine Zeit verschwenden!" Merlin findet einen weitere Tür direkt im gleichen Flur, diese ist durch eine optische Täuschung verborgen gewesen. Xalvor zieht sein Schwert und geht hindurch auf der anderen Seite betritt er einen großen Saal. Als er ihn betritt erfolgt ein starker Wurfstein hagel zum Empfang. Es gelingt ihm rechtzeitig zu reagieren indem er sein Schild nach oben reißt und im Türrahmen Schutz findet.
    Xalvor der Bewahrer des Lichts
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  • salzbaronsalzbaron Beiträge: 62
    bearbeitet 23.04.2015
    Merlin hebt seinen Stab und legt einen schützenden Elekronengürtel um Xalvor. "Geh hinein Xalvor es kann Dir nichts geschehen". Um Xalvor herum ensteht ein Wirbel voll Energie. "Das ist die elektronische Gegenwart." Nutze sie für das Gute in diesem Augenblick. Töten darfst Du jedoch mit diesem niemanden mit Absicht. Verschone sie aber zeige ihnen unsere Kraft.
    salzbaron @ de 1
  • Andwaranat (DE1)Andwaranat (DE1) Beiträge: 131
    bearbeitet 23.04.2015
    Xalvor lässt den Schild langsam sinken und legt den Trageriemen um die Schulter. Er umgreift das Schwert mit zwei Händen und tritt hervor. Die Steine prasseln wie ein Hagelschauer auf ihn herab. Ein gewöhnlicher Sterblicher wäre bereits erschlagen worden. Doch der Elektonengürtel schützt ihn, die Steine werden abgewehrt und bersten in alle Richtungen. Er sieht die Felswand hinauf, hinter den Zinnen sieht er das Zwergenvolk. Der Steinregen ebt nicht ab, der gesamte Fußboden ist bereits übersäät. "Es reicht, hört mich an!" Unbeeindruckt hagelt es weiter Steine. Xalvor hat nun keine Geduld mehr, diese Zwerge sind stahlharte Burschen. Wendig, schnell und nicht zu leicht zu erwischen. Er stemmt sich gegen ein Tor aus Eisen, doch es bewegt sich nicht. An der Wand steht eine kleine Statue aus Granitfelsen geschlagen, mit vier sehr kräftigen Schlägen auf das Eisenschloss, bricht dieses endlich entzwei. Er reisst das Tor auf, vor ihm sieht er eine Steintreppe, die als Zinnenaufgang dient. Schnell stürzt er die Treppen hinauf, packt den ersten Zwerg am Hals und schleudert ihn die Treppe hinuter. Die Zwerge ergreifen ihre Waffen und attakieren ihn in windeseile. Sofort ist er umringt wie von einem Schwarm Bienen. Unzählige Hiebe schmettern auf ihn ein. Er hat Mühe die erste Angriffswelle zu halten, es mag der Elektronengürtel ihn vor Schlägen schützen aber die Wucht der Angriffe sind sehr hart. Erst nach dem er alle Zwerge zu Boden gerungen hat und am Ende seiner Kräfte ist, lassen sie von ihm ab. Einige Zwerge flohen sofort als sie bemrkten wie mächtig er war. Vier Zwerge lagen neben ihm am Boden, sie waren bewusstlos den seine Schläge waren wie Hammerschläge. Er stützt sich an einer Zinne und ringt nach Atemluft, es wird ihm schwarz vor Augen und kämpft gegen die drohende Bewusstlosigkeit an. Ein Zwerg der links neben ihm seitlich zu Boden sank, ergreift seine Axt und will seine Schwachheit sofort ausnutzen. Der Schlag verfehlt sein Ziel nur um Haarebreite. Wäre der Zwerg bei voller Kraft geswesen er hätte ihn sogleich zumindest Bewusstlos geschlagen. Xalvor packt ihn, er wendet all seine Kraft auf und es gelingt ihn zu besiegen. Ein Tritt in den Bauch des Zwerges erschüttert diesen. Der Zwerg kämpft wie bessesen um sein Leben, indem er erneut versucht Xalvor zu attakieren. Xalvor drückt ihn mit dem Kopf zu Boden. Der Zwerg windet sich doch er hat nicht mehr die Initiative in diesem Kampf. "Gibst Du auf Zwerg?" Dieser spuckt ihn an, so das er ihn mit einem Strick kenbeln muß. Erst als der Zwerg festgebunden ist und völlig wehrlos ist, ist der Kampf mit ihm zu Ende. Xalvor ist sehr erschöpft "Ich werde dir nichts tun Zwerg aber ich will meine Pferde zurück!" "Pferde?, Du bist der Dieb, dringst einfach in unsere Höhle ein! Du hast gestohlen! Ein elendere Dieb bist Du!" Der Zwerg schäumt vor Wut und Empörung.
    Xalvor der Bewahrer des Lichts
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  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 23.04.2015
    Devaron und Alukard wagten sich weiter vor. Inzwischen war es so dunkel, dass Devaron nur die Fackel eines Esrian, fünf Meter vor sich sehen konnte.
    Alukard blickte ihn an: "Zu dunkel Bruder?"
    Devaron konnte erahnen, dass er grinste.
    "Pass auf..." sprach Alukard und legte beide Hände aufeinander. Als er sie wieder auseinanderzog bildete sich darin eine leuchtende Kugel. Alukard warf sie in die Luft, wo sie schweben blieb und die Höhle erleuchtete.
    "Schon viel besser." meinte Devaron lächelnd.
    In diesem Moment hörten sie einen Schrei. Er war so unmenschlich, dass er von einem Esrian kommen musste...es war die Art von Schrei, die im Augenblick eines qualvollen Todes ausgestoßen wird.
    Im gleichen Augenblick ertönte ein ohrenbetäubendes Grollen durch die ganze Höhle: das Groteskerium!
    Instinktiv verfiel Devaron in die Rolle des Feldherren und gab Formationsbefehle. Überraschenderweise gehorchten die Soldaten Alukards. Devarons Bruder schien also einverstanden zu sein.
    Gemeinsam stürmten sie vorwärts. Devaron hielt den Schild so vor sich, dass er sofort in der Lage war einen Angriff abzuwehren.
    Irgendwie wusste er, dass dieser Kampf nur mit seinem und Alukards Tod oder dem des Groteskeriums enden würde.
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    http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?117886-Taverne-zum-Kupfer-Kessel
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  • SalzbaronMASalzbaronMA Beiträge: 46
    bearbeitet 24.04.2015
    Es ist Nachmittag die Sonne scheint. In der Taverne ist die Wachsamkeit nicht gewichen auch wenn Sarah neue freundliche Gäste hat. Die Tavernentür wird seltsam leise geöffnet, fast wäre das Geräusch nicht hörbar gewesen. Doch die geschärften Sinne von Sarah bemerkten dies, ein mürrischer Zwerg betritt den Gastraum. Seine Begrüßung fällt sehr unfreundlich auf doch sie geht darauf nicht ein. Der Zwerg setzt sich, er scheint voler Groll. Höflich frägt Sarah was er trinken möchte aber sie erhält keine Antwort. Im Gegenteil der unbekannte Zwerg winkt ab und sieht sie sehr grimmig an.

    Sarah fordert den Zwerg höflich auf zu gehen, dieser weigert sich. Gerade als es brenzlig wird taucht die Stadtwache auf. Kurzer Hand wird der Zwerg von den Soldaten an die Luft gesetzt. "ich komme wieder dann wirst du bezahlen für deine Unfreundlichkeit! Du wirst schon bald sehen was dir geschieht!"
    SalzbaronMA @ de 1
  • christianflach (DE1)christianflach (DE1) Beiträge: 557
    bearbeitet 24.04.2015
    Die Orcs traten in Strömen in das Verlies ein,in dem Augenblick in denen sie Das Portal durchschritten hatten übernahm Alukards Schatten besitz von ihnen und steuerte ihre Bewegungen und Gedanken.
    Er lies sie so vormieren wie es Devaron sagte,er fand die Aufstellung zwar sehr gewöhnungsbedürftig und viele Orcs wären dem Untergang geweiht,da aber der Schatten eine Verkörperung des Todes war konnten sie nicht sterben.
    Sie stellten sich sehr nah zur Wand,die Schilde vor sich gerichtet und bereit in den Kampf zu ziehen.
    Alukard dachte an Kira und was er davon hält,wenn er sein Geschöpf töten würde,aber es will ausbrechen also entweder es beugt sich seinem Willen oder stirbt.
    Die Gestalt entlies alle Esrian in der nähe um keine unnötigen Verlusste zu erleiden,denn das Groteskerium wahr das einzige Wesen im Universum das sogar ihn töten könnte.
    so schritten die Zwei Brüder und die Orcs weiter durch die Verliese um sich der Aufgabe zu stellen..........
    Die Geschichte In der Taverne zum Kupferkessel geht weiter.......
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    95% der Menschen würde heulen wenn Justin Bieber auf dem Dach eines Hochhauses stehen würde und herunterspringen will.Wenn du zu den 5% gehörst die sich Popcorn und Cola holen und schreien würden "Do a Backflip!" dann kopiere das hier in deine Signatur oder in dein Profil!
  • Skelett (DE1)Skelett (DE1) Beiträge: 2,542
    bearbeitet 24.04.2015
    Nach langer Zeit nähert sich der schwarzumhüllte Krieger der Taverne. Stürmisch öffnet er die dicke Holztür. Er setzt sich wie schon so oft an den kleinen Ecktisch. Hungrig bestellt er eine leckere Schweinshachse und ein ordentliches Getränk.

    Nach seinem Mahl reinigt er stolz seine Armbrust.
    Skelett @ de1 // Level 70 // KM GlücksFamily

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