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Taverne zum Kupfer Kessel

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Kommentare

  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 29.06.2015
    Devaron musste mehrere Stunden in seinem Zelt verbracht haben- er hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Was ihn aufschrecken ließ war eine Präsenz. Sie war nicht so mächtig wie die Alukards und nicht gütig wie die Merlins doch sie schien uralt und weise. Irgendwie wusste er womit er es zu tun hatte- das musste an seiner Atlanterabstammung liegen.
    Scheinbar war Devaron soeben auf eine Enklave gestoßen, die schon seit Jahrtausenden existierte, ungestört an der nördlichen Küste des Imperiums, wo nicht viele Menschen lebten und die zu weit von den nördlichen Handelsstraßen, wo sich auch die Taverne befand, entfernt war.
    Der imperiale Ritter verließ das Kommandozelt. Er wies einen Hauptmann an alle vorherigen Befehle Devarons beizubehalten und keinen Angriff zu starten. Dann stieg er auf sein Pferd und ritt aus dem Lager, hinaus in die schneebedeckte Welt während die Sonne langsam unterging und das Meer in der Ferne in ein orangenes Licht tauchte.
    Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt.~ Lord Eddard Stark von Winterfell, Wächter des Nordens
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 30.06.2015
    Lord Bärenstolz antwortete auf die Frage: Naja, die Geschichtenerzähler übertreiben vielleicht ein bisschen, um den kleinen Lord ein bisschen Ruhm gewähren zu können, aber eigentlich ist er so schlimm gewesen wie erzählt. Sagt mir, was sucht ihr in einem Lager der unseren, ihr scheint kein Bärenkrieger zu sein, was seid ihr?
  • Jaguar050 (DE1)Jaguar050 (DE1) Beiträge: 117
    bearbeitet 30.06.2015
    Ratte hatte mit der Frage gerechnet. "Einst", so erzählt er, "war ich bei sesshaften Menschen, wie es die meisten sind. Doch als meine Geschwister alle an einer komischen Krankheit starben, die sich in unserem Dorf ausgebreitet hatte, beschlossen meine Eltern, mit mir fortzuziehen. Leider war meine Mutter auch bereits erkrankt, so dass ich sie schon mit 10 Jahren verlor. Mein Vater wollte ein neues Leben beginnen, und baute hier in der Nähe ein Haus. Doch die Männer aus dem Norden kamen eines Nachts und überfielen ihn. Dabei kam er ums Leben. Ich konnte mich verstecken. Nun reise ich zu allen Orten, wo die Möglichkeit besteht, das die Nordmänner geschlagen werden, um endlich in Ruhe leben zu können. Leider kann ich nicht gut kämpfen, sonst würde ich euch helfen." Er schien traurig zu sein.
    Natürlich hatte er sich die Geschichte nicht ausgedacht. Das wäre viel zu riskant. Alle 15 Jahre wurde aber von den Schatten eine solche Situation inszeniert, sodass die Geschichte nachprüfbar war.


    "Ihr müsst euch der Bedeutung dieses Auftrags bewusst sein!", Wolf sah die beiden Krieger an. "Wenn die nordischen Krieger zu stark sind, werden sie uns angreifen. Wir sind zwar deutlich besser im kämpfen wie sie, aber sie würden uns Zahlenmäßig erdrücken." Eindringlich waren die Worte, die er an Falke und Luchs richtete. "Wir werden unser Bestes geben", versprach Luchs. "Nein", warf Rose ein, "das reicht nicht. Seid ihr bereit, den Auftrag durchzuführen, auch wenn ihr dabei sterbt?" Luchs schien erstaunt, doch Falke erkannte, das dies der rituelle Aussendsegen war, so antwortete er: "Ja, das sind wir." "So möge euch die Natur auf eurem Weg gewogen sein. Möge der Feind mit Blindheit geschlagen sein und möget ihr heil und erfolgreich heimkehren!", diese alten Worte gaben Wolf und Rose ihnen mit.

    Ihre Mission hatte begonnen!
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    Jaguar050 @d1
  • Skelett (DE1)Skelett (DE1) Beiträge: 2,542
    bearbeitet 30.06.2015
    Dem Krieger ging langsam die Geduld aus. Er verlies ohne seinen Auftragsgeber bescheid zu geben das Nordland, die Bezahlung interessierte ihn dabei nicht.

    Er lief in Richtung der Lager, welche von Lord Bärenstolz befehligt wurden.
    Skelett @ de1 // Level 70 // KM GlücksFamily
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 30.06.2015
    Devaron war an der Küste angelangt. Einige Kilometer westlich mussten die Nordländer angelegt haben, denn dort erhob sich der Wall.
    Die Küste war steinig und mit Schnee bedeckt. Das Meer war in Küstennähe von einer dicken Eisschicht bedeckt, nur in der Ferne konnte man die schwappenden kleinen Wellen erkennen. Es war relativ windstill.
    Devaron band sein Pferd an einen nahen Baum und ging zuversichtlich über das Eis auf eine kleine vorgelagerte Insel zu. Sie hatte ein felsiges Fundament und war mit schneebedeckten Tannen und Fichten bewachsen. Die Präsenz schien direkt von hier zu kommen. Devaron begann sich über einen kleinen, schmalen Pfad seinen Weg auf die Insel hinaufzubahnen.
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 01.07.2015
    Lord Bärenstolz Anzwortete: " Das tut mir aber leid. " Er wurde von einem Boten unterbrochen, der soeben in die Tür getürmt kam. Der Bote trat zu Lord Bärenstolz und bat ihn um ein Gespräch unter vier Augen. Der Lord entschuldigte sich bei seinem Gesprächspartner und trat mit dem Boten vor die Tür.
    Der Bote berichtete ihm, dass man eine einzelne Person entdeckt hatte, die sich von der Mauer aus auf ihr Lager zu bewegen schien. Lord Bärenstolz sagte ihm, dass er sich darumkümmern würde und signalisierte ihm, dass er gehen konnte. Dann ging er wieder in den Schankraum und setzte sich an seinen Tisch. Er sagte seinem Gegenüber, dass er etwas wichtiges zu erledigen hatte und dass er den Fremdling gerne alsseinen Gast beherbergen würde, er solle sich einfach bei einer der Baracken als freund Lord Bärenstolz melden. Als er gegangen war, begab er sich zu seiner Kommandozentrale. Er musste sich informieren, ob die Person in freundlicher oder feindlicher Mission auf dem Weg war.
  • Jaguar050 (DE1)Jaguar050 (DE1) Beiträge: 117
    bearbeitet 01.07.2015
    Als ein Bote den Lord von Ratte wegholte, war er etwas enttäuscht gewesen. Bis dahin hatte das Gespräch eine sehr gute Richtung eingeschlagen. Als ihn dieser dann aber bat, in seinem Quartier zu bleiben, da konnte er sein Glück kaum fassen.

    Er begab sich also zum Lager der Bärenkrieger und stellte sich als Freund vor. Im wurde ein Schlafplatz zugeteilt, auf dem er sich ausbreiten konnte. Dies war natürlich relativ gesehen. Viel Platz war nicht. Aber es schien gemütlicher zu werden, als wenn er im freien geschlafen hätte.

    "Wird langsam wieder Zeit, Wolf zu informieren", denkt er sich. Er verlässt das Lager und sucht sich einen einsamen Platz um seinen Brief zu schreiben. Wieder würde er ihn an Rose schicken, es war weniger verdächtig.

    Meine liebe Rose,
    du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich dich vermisse. Leider ist es mir unmöglich, dich zu besuchen. Endlich habe ich ein Heer gefunden, welches meinen Vater rächen wird. Die Armee, die hier bereit steht, um die Nordmänner zu zerstören ist riesig. Alle Verbündete haben Truppen geschickt. Der Papst schickte einige seiner stärksten Truppen, das Imperium hat alle 20 Regimente an die Grenze verlegt, Gerüchten zufolge sollen 3 Regimente von Mordor unterwegs sein und der Lord Bärenstolz (genau der, von dem ich dir immer so vorgeschwärmt habe) ist auch mit 5 Regimenten präsent.
    Und weißt du, was das beste ist? Ich hab ihn persönlich gesprochen und er lud mich ein, bei ihm im Lager zu leben.
    Die besten Strategen sind hier sicher auch vorhanden. Sie planen, erstmal nicht anzugreifen, sondern wollen sich weiter befestigen und die Barbaren als erstes angreifen lassen. Dadurch wollen sie diese Schwächen.

    Ich vermisse dich.
    Dein Verlobter

    PS: Trotz des Mülls, der hier rumliegt, habe ich noch keine Ratte gesehen.

    Ein letztes mal las er den Brief. Alle Informationen enthalten, keine zu offensichtlich.
    Er band den Brief an seine Taube und lies sie steigen.
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    Jaguar050 @d1
  • Skelett (DE1)Skelett (DE1) Beiträge: 2,542
    bearbeitet 01.07.2015
    Als der Attentäter in einer der Baracken angelangt war setzte er sich an einen Tisch. Dort legte er eine seiner Armbrüste ab. Truppen, welche an ihm verbeiliefen munkelten vor sich hin und schauten den Krieger misstrauisch an.
    Skelett @ de1 // Level 70 // KM GlücksFamily
  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 01.07.2015
    Kurz nachdem Lord Bärenstolz in seiner Kommandozentrale angekommen war, berichtete man ihm, die Person sei bereits in das Lager eingedrungen. Allerdings sei sie unter beaufsichtigung und habe noch niemanden verletzt.
    Daraufhin beschloss Lord Bärenstolz, einen kleinen Trupp zu der Person zu schicken, um ihn in die Zentrale zu holen. Zudem ließ er noch fünf weitere Trupps seiner Leibwache zu ihm rufen, man konnte ja nie übervorsichtig sein.
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 01.07.2015
    Devaron blickte sich auf der Insel um. In einigen hundert Metern Entfernung erblickte er einen Torbogen, der als Eingang zu einem dahinter liegenden Korridor fungierte. Der Korridor schien unter die Erde zu führen. Das eigentlich beeindruckende war der riesige geflügelte goldene Krieger, der davor ungefähr vier Fuß in der Luft schwebte. Er trug eine gewaltige Hellebarde und eine mächtige Rüstung.
    Als Devaron vor ihn trat ^ließ er sich fallen und kam mit einem Donnern auf dem Boden auf. Devaron verneigte sich leicht. Der Krieger runzelte die Stirn.
    "Ihr könnt diese Insel betreten. Ungewöhnlich für einen Bewohner Gaias. Nicht einmal eure Magier können das, zumindest nur die wenigsten."
    "Ich bin ein Erbe der Atlanter, wenn ihr das meint."
    Sofort hellte sich die Miene des dunkelhäutigen Kriegers auf.
    "Sieh mal an, dann müsst ihr der junge Devaron sein. Der Schüler von Kiras treuestem Diener. Hat ein mächtiges Bündnis zwischen dem Roten Gott und den Atlantern geschmiedet, kann man wohl sagen."
    Devaron hätte wohl vorher ahnen müssen, dass es weitreichende Folgen haben würde als er seine Entscheidung gefällt hatte. Nun ja, wenigstens waren es gute.
    "Ihr seht aus wie ein Atlanter, doch sprecht ihr von ihnen als wärt ihr keiner." merkte der imperiale Ritter an.
    Der goldene Krieger lachte nur.
    "Kommt mit durch den Torbogen, dann wird sich alles klären."
    Mit diesen Worten schritt er auf den Eingang des Korridors zu. Devaron folgte ihm gespannt, begierig zu erfahren was hier vor sich ging.
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  • Jaguar050 (DE1)Jaguar050 (DE1) Beiträge: 117
    bearbeitet 02.07.2015
    Als Ratte zurück in sein Quartier kam, sah er einen Fremden am Tisch sitzen. Auf jenem lag eine Armbrust, welche ziemlich gefährlich aussah. Kurz grüßend ging er an ihm vorbei zu seinem Platz und fing an, seine Sachen zu verräumen. Aus dem Augenwinkel beobachtete er weiterhin den Fremden. Er bildete sich ein, das Gesicht schonmal gesehen zu haben, konnte es aber nicht mehr zuordnen.

    Es gabt 3 Dinge, die einen Schatten ausmachten.
    Als erstes war es ihr Schwert. Eine Waffe, um die sich sogar ein Gerücht rankte, ein Schatten würde sterben, wenn man es ihm klaute. Dies war zwar Schwachsinn, aber trotzdem nahm diese Waffe eine besondere Stellung ihm Herz der Kämpfer ein. Zu Beginn der Ausbildung wurde die Waffe verliehen. Sie wurde auf den Krieger angepasst. Sogar auf die Finger genau. Sie war die Waffe, die der Schatten am häufigsten benutzte. Es war die schärfste und eine der stabilsten Waffen, die es in der ganzen bekannten Welt gab.

    Als zweites war es ihre Rüstung. Aus dem gleichen Material wie ihr Schwert war es nahezu unzerstörbar. Einen direkten Angriff würde es von jeder Waffe standhalten, da waren sich die Schatten sicher. Das hatten sie schon oft gemerkt. Aber sie waren nicht so töricht, zu glauben, die Rüstung würde sie unbesiegbar machen. Nach der Ausbildung war die Rüstung die zweite Haut eines jeden Schatten.

    Als drittes war es die Ausbildung selber. Früher dauerte sie etwa genauso lang wie die von anderen Armeen. Nur war sie da deutlich intensiver gewesen. So hatten sie eine gewisse militärische Überlegenheit gewonnen. Nachdem sie aber dem Magier geholfen hatten, nachdem sie nicht mehr alterten, hatten sie ihre Grundausbildung auf mehrere Jahrzehnte verlängert. Und dann kam noch eine Spezialisierung. Nach dem Wissensstand, den die Schatten hatten, waren ihre Spezialisten die Besten der Welt.

    Dies waren die 3 Dinge, die einen Krieger zu einen Schatten machten, so ihre Einstellung. Dies waren die Sachen, für die sie alle kämpften. Die war ihr ganzer Stolz.
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    Jaguar050 @d1
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 05.07.2015
    Hinter dem Torbogen lag ein steinerner Gang, der unter die Erde führte. Nach gut einer Viertelstunde konnte Devaron Licht an dessen Ende sehen. Was sich ihm dort bot war atemberaubend: Sie waren auf einer Waldlichtung herausgekommen. Um die Lichtung herum erhoben sich hohe Berge und in der Mitte der Lichtung befand sich ein kleiner Teich in den ein Wasserfall hineinplätscherte.
    Um den Teich herum hatten sich die verschiedensten übergeordneten Wesen gesellt. Devaron konnte Atlanter in goldener Rüstung und Asen in ihrem Pelzbesetzten Gewändern erkennen. Außerdem einige, die aussahen als kämen sie eher aus dem Süden mit leichten Stoffgewändern und von denen er aus irgendeinem Grund wusste, dass es Olympier waren. Und dann waren da noch eine ganze Menge andere die Devaron nicht zuordnen konnte.
    Der Krieger, der ihn hierher geleitet hatte drehte sich nun zu ihm um.
    "Ich bin Hadrian, Atlanter und Hüter der Enklave. An diesen Ort kommen sämtliche übergeordnete Wesen in Frieden, um zu studieren, zur Ruhe zu kommen oder sich einfach einmal friedlich untereinander zu treffen."
    Devaron war beeindruckt. Einen so schönen Ort hatte er noch nie gesehen. Doch das war nicht der Grund aus dem er hergekommen war.
    "Ich brauche eure Hilfe."
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  • Big-BearBig-Bear Beiträge: 26
    bearbeitet 06.07.2015
    Seit gegrüßt Ahow!
    Big-Bear @ de 1
  • Jaguar050 (DE1)Jaguar050 (DE1) Beiträge: 117
    bearbeitet 06.07.2015
    Falke und Luchs trafen im hohen Norden ein. Die Reise verlief deutlich leichter wie erwartet. Offensichtlich erwartete man keine Aktionen außer an der Front. Den Beiden sollte es recht sein. Unbemerkt schlichen sie sich in die Burg ein, in der die Nordmänner ihr taktisches Vorgehen planten. Natürlich waren die beiden Menschen aufgefallen. Doch niemand griff sie an. Immer wenn sie jemand ansprach, fragten sie nach Bassilan Russlan. Allein die Forderung, mit dem Kommandanten sprechen zu wollen, verschaffte ihnen ein Ansehen, welches sie besser schützte, wie die Rüstung, die sie unauffällig unter ihrer Kleidung trugen.

    In der Burg bewegten sie sich sofort zum Quartier des Kommandanten. Den Wachposten wiesen sie an, auszurichten, dass zwei Reisende mit wichtigen Informationen gekommen seien. Auch solle er ausrichten, das es eilte.



    Unvorbereitet gingen die beiden Schatten nicht zum Treffen. Erst am letzten Abend hatten sie Nachricht von Ratte bekommen. Taktische Pläne und Truppenstärken! Alles, was Ratte finden konnte. Und das war mehr, wie sich irgendjemand im Imperium vorstellen konnte. Die Schatten kannten die gesamte Imperiale Armee inzwischen wahrscheinlich besser, wie die Generäle der selbigen.



    Wie bereits schon geschrieben, wurden die Schatten gegründet, um für eine sichere Heimat zu kämpfen. Nie strebten sie Landgewinn an. Fakt war sogar, das sie anfangs überhaupt keinen Besitz hatten. Aber viele Bauern der Umgebung hatten beschlossen, den Schatten zu unterstützen und sagten sich von ihren ehemaligen Herren los. Dies war eine harte Zeit für die Schatten gewesen. Immer wieder mussten sie eingreifen. "Ihre" Bauern vor übergriffen schützen. Doch sie bewältigten es. So gut sogar, dass eine Stadt, in die sie später umzogen, sich ihnen anschloss. Bellecca! Eine Stadt, wie keine Andere.

    Gebaut nicht auf dem Land, sondern in einer Bucht. Durchzogen nicht von Straßen, sondern von Kanälen. Enge Gassen, auf denen sich die Menschen bewegen, führten in kleinen Brücken über die Kanäle. Einige sehr große Plätze dienten als Marktplätze. An jeder Kreuzung war ein kleiner Platz mit Brunnen. Sie waren die Treffpunkte der Bevölkerung. Immer traf man hier die Bewohner der umliegenden Häuser.
    Auf den Kanälen fuhren lange, flache Gondeln. Schwarz wie die Rüstung der Schatten waren sie gestrichen.
    Der Palast des Herzogs war sein Machtzentrum, Kaserne, Waffenschmiede, Schatzkammer, Ratsgebäude und Schule der Schatten. Das an manchen Stellen bis zu 8-stöckige Gebäude war ein imposanter Anblick. Wollte man in den Palast, passierte man zuerst ein 5 Meter hohe Massivholztor. Kunstvoll war die Vorderseite verziert, in die Innenseite war Stahl gegossen, um die Tür noch stabiler zu machen. Die Eingangshalle könnte ein ganzes Haus aufnehmen. Die daran anschließenden Speisesäle waren aus reinem Marmor. Goldene Leuchter standen an den Wänden. Gegessen wurde von langen Tafel aus wertvollsten Holz.

    Ebenfalls von der Eingangshalle ging eine breite Treppe weg. Ausgelegt mit einem Teppich aus Purpur und Handläufen aus Silber war sie der Zugang zum Thronsaal. Stets war auf der Treppe ein Spalier von Soldaten aufgestellt. Jederzeit bereit, ihren Herzog zu schützen und seinen Befehlen zu gehorchen. Versteckt, hinter einem Wandteppich zu beiden Seiten der Treppe, standen Schatten. Auch sie überwachten, dass niemand die Treppe betrat, ohne angemeldet zu sein.

    Der Raum, den der Herzog für Empfänge nutzte, war der Höhepunkt des Prunkes. Der Boden, welcher zum Großteil aus Marmor bestand, wies ein hauchfeines Muster auf. Lauter feinste Streifen im Boden verarbeiteten Goldes wiesen in Richtung des Schreibtisches. Da der Raum eine sehr lange Front mit großen Fenstern hatte, wirkte es durch Lichtreflexe so, als würde der Herzog von Lichtstrahlen umgeben sein. Die Seite, die den Fenstern gegenüber lag, war vollkommen verspiegelt, sodass der Raum doppelt so groß wirkte.
    Der Schreibtisch, welcher den optischen Mittelpunkt des Raumes bildete, stand auf einem kleinen Podest aus Bergkristall. Er war aus poliertem Holz, welches an der Frontseite geschnitzt und an zur Schnitzerei passenden Stellen mit Blattgold verziert war. Auf dem Tisch lagen etliche edle Schreibfedern, Siegelwachs und etliche leere Pergamente. Zur Rechten dieses Tisches, immer noch auf dem Podest, war ein zweiter, nicht minder aufwendig gestalteter Arbeitsplatz. An diesem saß die Herzogin. Hinter den beiden Arbeitsplätzen, an der Wand, hing ein riesiger Wandteppich, mit dem Wappen der Stadt: Türkisblauer Hintergrund mit blutroter Maske.

    Zu beiden Seiten des Podiums standen zwei weitere kleinere Holztische, welche von Sekretären verwendet wurden.
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    Jaguar050 @d1
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 06.07.2015
    Keiner schien tatsächlich Notiz von Devaron zu nehmen. Hadrian lächelte ihn matt an.
    "Aktiv können wir dir nicht helfen, Ritter, denn das würde diesen Ort entweihen. Doch da du ein Erbe der Atlanter bist sage ich dir Folgendes: Das Waser dieser Quelle zeigt dem Trinker wahres Glück. Wenn es für euch wahres Glück ist die Nordmänner zu besiegen so müsstet ihr so einen Weg finden."
    Devaron dankte ihm stumm und ging zu der Quelle hinüber. Er kniete nieder und nahm eine Hand voll Wasser. Langsam trank er.
    Auf einmal war er nicht mehr auf der Berglichtung. Er sah von oben in den Schankraum der Taverne zum Kupferkessel hinein. Es schien Friden zu herrschen, denn sie saßen alle um den großen Tisch am Kamin herum und unterhielten sich.
    Am Kopfende saß Xalvor in seinen dunklen Gewändern. Direkt neben ihm seine Frau Sarah, die von einer großen Schlacht ihrer Jugend berichtete. Auf der anderen Seite saß Merlin, der alte Magier mit seinem langen weißen Bart und seinem Lächeln, das eine ungeheure Weisheit verströmte. Auch am Tisch saßen Alukard in seiner menschliche Gestalt, Lord Bärenstolz mit einem prächtigen blauen Umhang und die Rothaut, die des öfteren in der Taverne gespeist hatte. Devaron konnte sogar sich selbst sehen, wie er mit dem Paladin Alexander Andersson über Religion diskutierte.
    Das Bild wechselte. Devaron konnte kurz einen Blick auf einen Raatssaal erhaschen in dem friedlich alle Herrscher der bekannten Welt beisammen saßen.
    Diese Visionen ließen Devaron warm ums Herz werden, doch er ermahnte sich, dass er eigentlich wegen etwas anderem hergekommen war und wandte den Blick gen Norden. Ihm zeigte sich eine Szene aus seinem eigenen Feldlager. Die Zelte lagen verlassen da und Nordländer streiften triumphierend darin umher.
    Sollte es das gewesen sein? Gab es keine Hoffnung die Barbaren zu besiegen?
    Glücklicherweise war das nicht alles. Die Nordländer wurden unvorsichtig und kamen in Feierstimmung. Keiner passte mehr auf und das war wohl ihr Fehler. Plötzlich erhoben sich aus dem Schnee die imperialen Legionäre, bestens getarnt in ihren weißen Rüstungen und fingen an die Barbaren zu vernichten. Der Rest der Nordländer-Kompanie, angelockt vom Kampflärm, kam nun von den Mauern hinüber um ihren Kameraden beizustehen. Das Tor ließen sie unbewacht zurück. Niemand bemerkte die verhüllte Gestalt, den Krieger der Devaron schon früher durch sein Talent aufgefallen war, der sich zum Tor schlich und selbiges öffnete. Sofort stürmte die restliche XII. Legion des Imperiums herein, begleitet von den Rittern Camelots auf ihren Pferden.
    Ein Lächeln legte sich auf Devarons Gesicht, als er wieder die Augen öffnete. Jetzt hatten sie zumindest einen Plan.
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  • Andwaranat (DE1)Andwaranat (DE1) Beiträge: 131
    bearbeitet 07.07.2015
    Storytelling OFF:

    Es folgt nun die Fortsetzung der Story vom 19.05.2015, 14:42; Zur Erinnerung Merlin und Xalvor befinden sich auf einem Abenteuer auf dem Weg in eine Stadt. Auf dem Weg dorthin bestanden die Gefährten das Bergwerk und nahmen Siegurt den Zwerg gefangen, dieser versprach ihnen treue. Merlin traf auf einem Feldweg auf einen überfallenen Kutscher ...

    Storytelling ON:

    Xalvor und Siegurt folgten wenig später Merlin mit hertem Ritt. Wenige Minuten später kamen sie bei Merlin an der einen jungen Burschen, der aus dem Mund Blut spuckte, behandelte. Ein Pferdefuhrwerk stand mitten auf der Straße. Siegurt wollte das Pferd beruhigen und stieg auf die Kutsche. Während der Bewahrer sofort damit begann das Gebiet abzusuchen und zu sichern.

    Als plötzlich das Pferd wiehernd anstieg und samt der Kutsche die Flucht ergriff. Siegurt hielt die Zügel fest in der Hand doch das Pferd begann wild davon zu reiten. Der Zerg konnte sich nur mit Mühe auf der Kutsche halten. Der Wagen prallte gegen einen Felsen und ein Rad brach entzwei. Der Zwerg wäre fast von der Kutsche geschleudert worden. Der Zwerg hing nun mit dem Kopf nach unten.
    Xalvor der Bewahrer des Lichts
    Kanzler bei Rächer ARROW PAl

    Tavernenwirt hier im Forum
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  • Skelett (DE1)Skelett (DE1) Beiträge: 2,542
    bearbeitet 07.07.2015
    Der Attentäter grüßte den Mann und folgte den Wachen in die Kommandozentrale.
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  • harribo2000 (DE1)harribo2000 (DE1) Beiträge: 241
    bearbeitet 07.07.2015
    Als seine Wachen den Fremden in die Kommandozentrale brachten, bereitete sich Lord Bäörenstolz auf eine harte Befragung vor.
    Er fragte den Fremden: "Wer seid ihr? Warum seid ihr hier und wer schickt euch? Ich kann mich nicht daran erinnern, einem Mann wie euch eine Eintrittsgenemigung zu übergeben!"
  • Jaguar050 (DE1)Jaguar050 (DE1) Beiträge: 117
    bearbeitet 07.07.2015
    Endlich, nach etlicher Wartezeit, wurde Falke zu Basilian Russlan gerufen. Luchs würde außen warten. Er trat ein und sah den Kommandanten auf einem Thron sitzen. Ehrfürchtig verneigte sich Falke. Es schien, als würde er es nicht schaffen, den großen Russlan anzusprechen. "Was wollt Ihr?", fragte dieser dagegen ziemlich unfreundlich. "Herr, ich und meine Frau, wir sind gekommen, um den künftigen Herren über das Imperium zu dienen.""Hat der Imperator eingesehen, das meine Armee zu mächtig für seine jämmerlichen Haufen ist?", der Kommandant lachte los."Nein", entgegnete Falke, "die meisten glauben, dass die Imperialen Truppen es spielend mit euch aufnehmen. Aber wen jemand wie ich, die Nordmänner im Vergleich zu deren Armee gesehen hat, da bleibt einem keine andere Wahl, als euch als den Überlegenen zu betrachten."
    "Ihr habt die Armee des Imperiums gesehen?" Falke hatte das Interesse des Kommandanten Russlan erweckt. "Was passiert den bei ihnen so?"
    "Naja, ich bin kein General, ich kann nicht alles deuten. Aber erst vor kurzem haben zwei ehemalige Vertraute des Imperators versucht, ihn zu stürzen. Nur knapp konnte das Ganze abgewendet werden. Auch halten sich viele Armeen von Verbündeten noch zurück."
    "Das ist ja Interessant. Könnt ihr zurück ins Imperium gehen und versuchen zu verstehen, wie die Armee weiter vorgehen wird?"
    "Wie Ihr befehlt. Aber ich hätte noch eine Bitte. Sobald ihr das Imperium unterworfen habt, würde ich gerne eine gute Position haben. Könntet ihr das arrangieren?"
    "Das lässt sich einrichten. Ihr könnt gehen." Russlan entließ Falke mit dem Gefühl, einen guten Spion gekauft zu haben.

    Er wusste nicht, dass die beiden Schatten sogar wussten, wie die Armeen organisiert waren. Sie konnten sich sogar vorstellen, wie die nächsten Schritte der Taktiker aussehen könnten. Im stillen dankten sie Ratte für seine gute Arbeit. Sie verließen die Burg, suchten sich einen Unterschlupf und informierten Ratte über die Ereignisse. Von nun an musste die zeitliche Planung genau stimmen. schwierig, wenn man nur per taupe kommunizierte.



    Hinter den prächtigen Sälen, die der Herzog nutzte, verbarg sich eine andere Welt. In Zwischenräumen zwischen Mauern, in doppelten Böden und doppelten Decken erstreckten sich der eine Teil von der sogenannten Schatten-Welt. Dort bewegten sich Schatten um an versteckten Ort auf den Herzog und seine Familie ein Auge zu haben.
    Allein im Thronsaal waren drei Eingänge. Der wichtigste hinter dem Wappen der Stadt. Direkt hinter dieser Wand, begann die zweite Welt der Schatten. Viele kleine Büros, dazu eine der umfangreichsten Bibliothek der Welt. Riesige Turnhallen wurden verwendet, um Nahkampf zu üben. Im Innenhof wurde der Kampf mit dem Schwert und anderen Waffen perfektioniert. Sie wurden in der Verwendung einer jeden Waffe, die ihnen bekannt war, ausgebildet. Sie konnten jeden mit seiner eigenen Waffe töten, ohne die Handhabung nicht genau zu kennen.
    Weiter gab es große Aufenthaltsräume, in denen die Kämpfer, die gerade nicht trainierten und nicht Dienst hatten, das untereinander Pflegten. Große Schlafsäle, riesige Waffenkammern, vier Schmieden und etliche Räume zum Herstellen von Spezialausrüstung wie Brandsätzen. Eine Schleiferei sowie eine Reihe von Räumen um neue Waffen zu entwerfen, vervollständigte die gesamte Kasernen-Ausrüstung.
    Stolzes Mitglied der Celtic Raptors

    Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

    Die Taverne zum Kupfer Kessel! Leiste auch du deinen Beitrag!

    Bestes Lied ever!!!

    Jaguar050 @d1
  • Devaron (DE1)Devaron (DE1) Beiträge: 641
    bearbeitet 07.07.2015
    Gegen Abend wurde der Wind stärker. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand war er schon so stark, dass er den Schnee aufwirbelte und den Soldaten die Sicht nahm. Die XII. Legion hatte ihr Lager überstürzt verlassen, so sah es zumindest aus. Devaron lächelte zufrieden. Die Soldaten in den Schneepanzern hatten sich eingegraben und warteten lauernd auf den Feind. Der imperiale Ritter selbst musste sich mit seinem weißen Umhang, so wie es bei den Meistern der imperialen Ritter Brauch war, nicht mehr tarnen.
    So harrten sie eine Stunde aus, bis sich plötzlich etwas regte. Mit Freuden hatten die Nordleute festgestellt, dass ihr Feind offenbar geflohen war. Sie überwanden triumphierend die Mauern. Der größere Teil blieb auf den Befestigungsanlagen während sich der Plündertrupp aufmachte um nach Wertsachen zu suchen.
    Devaron wartete noch bevor er das Signal gab. Er hoffte, dass der dunkle Krieger bereitstehen würde, um im richtigen Moment das Tor zu öffnen. Sonst würde er es eben selbst tun müsen.
    Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt.~ Lord Eddard Stark von Winterfell, Wächter des Nordens
    You're the worst General I ever heard from. -But you HAVE heard from.
    Nimm Teil an der Saga der Taverne zum Kupferkessel
    http://de.board.goodgamestudios.com/empire/showthread.php?117886-Taverne-zum-Kupfer-Kessel
    Bring mehr Gerechtigkeit in dein Leben
    https://community.goodgamestudios.com/empire/de/group/41-forengericht  
    ~Spielleiter

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