der irre könig

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Kommentare

  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 20.05.2014
    Es war früh am Morgen und der König mußte sich den Vorschlag der ihm gemacht wurde 3x anhören bevor er lachend vom Thron fiel.
    Ein nicht ganz nüchtern wirkender Diplomat hatte ihm angeboten sich um die Überfälle in seinem Reich zu kümmern. Sein Lösungsvorschlag war jedem den Krieg zu erklären, der auch nur eine Heidelbeere aus den Wäldern des Königs gestohlen hatte.
    Die Antwort des Königs war abzusehen, auch wenn er sie vor lachen nicht selbst geben konnte: Hinrichten, der nächste bitte!
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

    Primus inter pares of The Hells Bells
  • AlphartAlphart Beiträge: 46
    bearbeitet 20.05.2014
    BossFighter3 schrieb: »
    vielleicht ne gute Geschichte, aber mit dem Spiel hier hat Sie doch kaum was zu tun, es gibt doch immer wieder Leute Die sich über jede Kleinigkeit beschweren, begreift doch endlich das es ein Kriegsspiel ist, wenn die Leute in den Urlaub fahren oder gehen dann sollen sie sich doch ne Taube aufs Dach setzen, eine gute Geschichte jedoch fehl am Platze

    Mann, erstens hat er sich nicht beschwert und
    zweitens nimm die Geschichte, als das was sie ist, .. eine nette Geschichte und Unterhaltung..
    und hör auf zu meckern... wie ein Miesepeter ;)
    Alphart @ de 1
    TR 27

    Ich wollte mich mit dir geistig duellieren, sehe aber, dass du unbewaffnet bist...
  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 05.06.2014
    Fast aus seinem Schaukelstuhl fallend vor lachen erzählte der irre König den begeisterten Enkelkindern Geschichten aus längst vergangenen Zeiten: ... Hihi hoho... und nach 3 Tagen in der weit entfernten Welt im Norden... hihi hoho... hatte unser Kriegsmarschall alle Dörfer in seiner Umgebung besetzt... Hihihihi... Natürlich hatten wir mit 5-6 bis jetzt unbekannten und friedlichen Nachbarn Krieg... hihi hoho... und ein paar klärende Worte waren nötig.

    Immer wieder wurden die Erzählungen durch mehr oder weniger freundlichen Besuchen von berühmten Burgherren aus mächtigen Ländern unterbrochen. Aber von ein paar sportlichen Turnierkämpfen ließ sich der König nichtmehr aus der Ruhe bringen und konnte weiter in der Vergangenheit schwelgen:

    Ein kleiner, unerfahrener Burgvogt versuchte einmal in unseren Länderein im Süden zu plündern. Keiner der einfallenden Soldaten kam mit dem Leben davon, doch das war einigen jungen, übermotivierten "Kämpfern für die Gerechtigkeit" noch nicht genug und die Burgen des gemeinen, unehrenhaften Diebes wurden in Brand gesteckt. Das....hihi....war einem besonders empörten Ritter...hihi...hihi...noch immer nicht genug und er sprach den oft zitierten Satz: Hihihihi...hoho...hihihi... Tomorrow I´ll get his outpost ... hihi...hoho.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 29.06.2014
    Wieder einmal wurde der Köing genötigt das Land des Dornenkönigs zu befreien, ein paar Truppen wurden mit schlichten Holzwerkzeugen losgeschickt, und dank der Erfahrung des irren Königs und seinen genauen Anweisungen konnte er mit ein paar mitgereisten jüngeren Verbündeten, die zum ersten mal dabei waren, das ganze Land in einer Woche erobern. Somit blieb noch genug Zeit die Schätze des Landes zu plündern

    Währenddessen plagten Plünderer aus dem Osten das ganze Imperium des irren Königs. Noch nie gesehene Fremde Truppen überfielen mehrmals täglich die Hauptburgen des Imperiums.
    Der irre König hatte sich erklären lassen dass die Truppen aus irgendeiner Parallelwelt kamen, irgendwie nicht real waren, woanders aber schon. Er tat halt so als würde er es verstehen.
    Gegenschläge brauchten nicht extra organisiert werden, die Verbündeten des Königs brachen aus der Kampfordnung und griffen blind vor Wut unorganisiert jeder verschieden Burgen der Invasoren an. Erstaunlicherweise funktionierte die Taktik und nach ein paar Tagen zogen die fremden Eroberer ohne einem einzigen erfolgreichen Kampf frustriert ab.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 23.07.2014
    Vor langer Zeit wurde der irre König von einem feindlichen General angegriffen, der seine Pferdchen so solcher Eile angetrieben hatte dass kaum Zeit zum reagieren blieb.

    Stets bemüht von den besten zu lernen schickte der König einen seiner Generäle an die Klingenküste. Dort gab es angeblich einen Kompass, der nahzu Pflicht ist um schnell von A nach B zu reiten.

    Der Plan ging auf, der Kompass (und ein paar andere Kleinigkeiten) wurde gefunden, und der erfolgreiche Genaral mit einer extra für ihn zusammengestellten Rüstung für sich und sein Pferd belohnt.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 10.08.2014
    Von 4 Königsgardisten mußte der irre König zurückgehalten werden um nicht im Blutrausch alles zu vernichten was ihm vor die Augen kam.

    Verbrennt sie, verbrennt sie alle, schrie er immer wieder.

    Ein völlig unfähiger Burgvogt warf dem König Wortbrüchigkeit vor, angeblich hatten die Truppen der Allianz irgendeinen über 1000 Ecken Verwandten eines befreundeten Burgvogts angegriffen.
    Das wäre ja schnell zu klären gewesen, aber der "Feind" dachte sich er könnte schnell Resourcen aus der gemeinsamen Allianzkasse abstauben, erklärte den Krieg, und forderte 50% der mühsam zusammengesparten Resourcen des Königreichs.
    Zusätzlich wurde eine kleine Eisweltburg der Allianz in Brand gesteckt, was der Angreifer schon ein paar Stunden später bereut haben dürfte.
    Bezahlt wurde nicht, alle Anfragen abgelehnt, der Auslöser des Konflikts hatte einen großen Namen, aber so wenig Truppen, dass es sich garnicht lohnte sich auf den Weg zu machen.
    Nach 1 Woche war alles "überstanden"; die Gefolgsleute des "feindlichen" Königs folgten ihm nicht in die Schlacht und so mußte er froh sein, dass der irre König mit noch wichtigeren Verwandten der gleichen Familie befreundet war und ihm, ohne wirklich angegriffen oder die mobilmachung befohlen zu haben, wieder Frieden gewährte.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 07.11.2014
    Frustriert und erschüttert tauchte der Sekretär und rechte Hand des Königs die Feder in die Tinte und schrieb, ohne sich etwas anmerken zu lassen, was ihm diktiert wurde. Da war die Rede von heldenhaften Siegen gegen tausende von plündernden Barbaren die der irre König nahezu im Alleingang in die Knie gezwungen hatte.
    Der zweitmächtigste Mann im Reich hatte an vorderster Front gekämpft und wußte wer die Lorbeeren in diesem Kampf verdient hatte.
    Allein für die Fehleinschätzung des kleinen Dorfes im Norden das einer Belagerung keine zwei Tage standhalten würde gehört er gehängt, dachte die rechte Hand des Königs bei sich und schrieb weiter von großartigen Siegen und taktischen Meisterleistungen des irren Königs.

    In Wirklichkeit hatte der irre König in diesem "freundschaftlichen" Duell gerade mal eine handvoll Schlachten geschlagen, wobei ein feiger Angriff gegen eine schlecht verteidigte Burg dabei war. Von taktischen Glanzleistungen war auch keine Rede. Tausende Truppen des Königs folgten ihren Generälen zwar mutig aber sinnlos ins Grab.

    Die Arbeit hatten andere, und folgten ihren Befehlshabern unerschrocken in den Kampf. So konnten dem mit unglaublicher Truppenstärke anmarschiernden, fairen und auch Taktisch ausgezeichnet kämpfenden Herausforderer, zwar kein Duell auf Augenhöhe aber doch einige große Schlachten geboten werden.

    In Zusammenhalt und Kampferfahrung gestärkt machte sich die Allianz des Königs an den Wiederaufbau der im Kampf gefallenen Armeen und ließen das Volk ohne große Eile ihre Häuser und Arbeitsplätze wieder instandsetzen. Einige Burgen hatten während der Plünderungen doch ein wenig Schaden erlitten.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 30.12.2014
    Wieder einmal hatte sich der irre König in seinem Größenwahn maßlos überschätzt und war zum wiederholten mal mit einem der ältesten Adelsgeschlechter der Welt aneinandergeraten. Es war mindestens das vierte mal dass die Truppen gegen den übermächtigen Gegner im Süden mobilisiert wurden und wie jedesmal waren es die Gefolgsleute des Königs die den massiven Gegenschlag auslösten.
    Natürlich war der König nicht ganz unbeteiligt, schließlich hatte er persöhnlich den Angriff genemigt.
    Schon nach kurzer Zeit wurden keine Angriffe mehr gestartet sondern das Hauptaugenmerkt auf das verteidigen der eigenen Burgen gelegt.
    Der ehrenhafte Gegner gab sich nicht mit lächerlichkeiten wie Dörfern oder kleinen Außenposten zufrieden. Die Hauptburgen der stärksten und treuesten Kämpfer waren die Ziele und es kam zu vielen großen Schlachten. Fast immer mußte mit mehr als 5000 Mann verteidigt werden, um gegen die Waffen und Rüstungen des Angreifers überhaupt eine Chance zu haben.

    Trotzdem wurde immer gekämpft, kein Burgvogt flüchtete oder öffnete dem Angreifer einfach das Tor. Das hatte eine Menge Verluste zur Folge, aber der Ruf als furchtlose Kämpfer ist wichtiger als feige taktische Hilfsmittel.

    Zum Glück näherte sich das letzte große Fest des Jahres, und um es nicht mit kämpfen zu verbringen, konnten die Diplomaten des Königs einen Frieden aushandeln, der ihnen großzügigerweise auch gewährt wurde.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 20.02.2015
    Wie schon in seinem ersten Tagebucheintrag hatte der irre König beschlossen 3 Wochen Urlaub zu nehmen um Schifahrn zu gehen.
    Die Zeiten als das Hobby des Königs noch für schwere Verluste gesorgt hatte waren vorbei. Andere Burgherren der Allianz übernahmen seine Aufgaben und der König konnte ruhigen Gewissens seine Auszeit genießen.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • Beat Dropper (DE1)Beat Dropper (DE1) Beiträge: 1,863
    bearbeitet 20.02.2015
    wenn man so liest ist der irre könig nicht irre, sondern weise
    Der erste Schlag ist so auszuführen, dass kein Zweiter notwendig ist
  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 21.04.2015
    Langsam war der Schnee im Reich des irren Königs geschmolzen und auch die letzten Pässe waren wieder für Truppenbewegungen passierbar, als sich die besten Feldherren des Imperiums in Berimond einfanden um zu klären welche Seite derzeit die stärkere ist.

    Es ging recht gemütlich los und so beschloß der erste Krieger des Königs aus der Schlachtformation zu treten und auf eigene Faust eine Entscheidung herbeizuführen. Mit unglaublichem Einsatz, seine Truppen nie zur Ruhe kommen lassend vernichtete er Lager um Lager und zerstörte einen Wachturm nach dem anderen. Der irre König beobachtete alles aus weiter Ferne, griff in die Kämpfe aber nicht ein, sondern legte das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung des meistens verlassenen Lagers seines ersten Kämpfers. Das sogenannte Lager glich schon einer gut befestigten Hauptburg und so konnte der irre König die meiste Zeit kartenspielend oder würfelnd mit seinen Soldaten verbringen.

    Die Schlacht war nur von kurzer Dauer und gegen Ende wurde es noch einmal knapp, aber Dank Übersicht, Zusammenhalt, Erfahrung und den schnellsten Schlachtrössern im Reich konnten sich die Gefolgsleute des irren Königs durchsetzen und sein erster Krieger wurde durch seinen Einsatz und Mut endgültig zur Legende von Berimond.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 12.06.2015
    Kriegerische Zeiten waren über das ganze Land gekommen, viele zogen in den Krieg um die Vorherschaft der bekannten Welt.
    Die Familie des irren Königs hatte Freunde auf beiden Seiten und schwer wog die Krone als erste Anfragen um Hilfe bzw Gerüchte, der irre König würde auf dieser oder jener Seite kämpfen, auftauchten.

    Mit einem Machtwort brachte es das Familienoberhaupt auf den Punkt:
    "We don´t fight for any side, we are on our own side"

    So gut es ging hielt der irre König seine Verbündeten aus der Sache heraus. Ein paar für den Krieg wichtige strategische Dörfer in weit entfernten Teilen des Reiches gingen verloren und es mußte von Fall zu Fall entschieden werden wie darauf reagiert wurde.
    Die Mühe in die diplomatische Arbeit zu investieren machte sich bezahlt und es folgten friedliche Zeiten für den König und die ganze Familie.
    Diese wurde auch sehr erfolgreich genutzt um die Burgen und Ausrüstungen nochmals zu verbessern. Glas und Öl wurde durch das ganze Königreich transportiert, im großen Imperium fleißig nach Erz geschürft.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • Tanzim1 (INT1)Tanzim1 (INT1) Beiträge: 162
    One of the greatest story i have ever read
    He is my mad king and 
    Im proud to be his allliance's general 
    Thanks for everything
    Hells Bells

    https://prnt.sc/h3difk

    Level 70 Legendary level 21 But Look at the picture :)
  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 08.11.2017
    800 Jahre waren ins Land gezogen, und der irre König sitzt immer noch auf seinem mittlerweile leicht angekohlten Thron. Die meisten seiner Tagebücher waren ein Opfer des großen Feuersturms vor 200 Jahren geworden; traurig ob des Verlustes bestanden die Historiker des Königs auf einen neuerlichen Bericht.

    Im Schaukelstuhl vor dem Kaminfeuer, mit seiner Pfeife in der Hand dachte der irre König darüber nach in welcher Form er dunklen Stunden und großen Siege der Nachwelt hinterlassen sollte.
    Viele großartige Fürsten und Kämpfer bevölkerten mittlerweile das Land des Königs, und so wurde man auch mehr und mehr in die große Weltpolitik verwickelt. Neue Verbündete wurden gefunden, aber auch die Gegner wurden immer stärker, bis es eines Tages zum großen Showdown kam in den fast die gesamte bekannte Welt verwickelt war.

    An vorderster Front kämpfend versuchten der König und seine Mitstreiter ihre Macht zu demonstrieren und starteten den Versuch einen Königsturm für die Seite der Allianz zu gewinnen. Die Kämpfe waren langwierig, wurden mit allen verfügbaren Mitteln geführt und zogen sich über Monate.
    Am Ende musste sich der irre König aus den Kämpfen zurückziehen, dieses Unterfangen war zum damaligen Zeitpunkt noch eine Nummer zu groß.
    Nach und nach mussten das immer mehr Anführer des großen weiten Imperiums einsehen, und am Ende war auch die in 2 Seiten gespaltene Welt nicht mehr die gleiche. 

    Als wieder Ruhe eingekehrt war ging der König zurück zu seiner jetzt kleineren und unabhängigen Familie, die aber immer noch starke Partner und Verbündete hatte.
    Es folgte ein Neuaufbau und friedliche Zeiten, die viele noch kleinere Fürstentümer im Lande bitter nötig hatten.
    Viele kleinere Kriege konnten durch die Kampferfahrung und den nach wie vor unschlagbaren Zusammenhalt gewonnen werden, nur gegen die 5 stärksten und ältesten Adelsgeschlechter war nach wie vor kein Kraut gewachsen.

    Nach vielen stressfreien Jahren und erfolgreicher Diplomatie begann die Seite des irren Königs aber wieder vorsichtig, das Risiko abschätzend und den Gegner beobachtend auf die Ländereien und Besitztümer eines altbekannten Gegners zu schielen.
    Ein erster schneller Überraschungsangriff scheiterte an den Verbündeten des Angegriffenen. 
    Dies sollte allerdings erst der Auftakt zu neuerlichen Schlachten, Scharmützeln und Kriegen sein.
    Mittlerweile nicht nur Kampferfahren sondern auch taktisch besser geschult erfüllte der irre König die ihm zugedachten Aufgaben mit Bravur, hielt seinen stärkeren Verbündeten den Rücken frei und kümmerte sich gemeinsam mit seinen treuen Kämpfern um jeden der versuchte sich einzumischen.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    bearbeitet 17.11.2017
    Die Fürstentümer des irren Königs waren von diesem Krieg nicht betroffen, alles spielte sich in einer engen Schlucht der großen Gebirge im Osten ab. Freiwillige waren gerne gesehen und bekamen Einladungen von den Familienoberhäuptern.

    So machte sich auch der irre König gemeinsam mit seinem ersten Kämpfer auf den Weg, um das beste für seine Familie und Verbündete herauszuholen.
    Der Weg war weit, und wie üblich nervte der König seinen besten Krieger mit Geschichten welche dieser schon tausend mal gehört hatte und außerdem selbst dabei war.

    "Hab ich dir eigentlich je erzählt wie ich zu meiner Adoptivtochter, der jetzigen Prinzessin gekommen bin?" fragte der König, das Augenrollen seines Begleiters gar nicht wahrnehmend.
    "Das waren Kriege damals, sowas gibt es heute gar nicht mehr. Von kleinen Burgen aus, mit Schilden und Schwertern aus Holz standen wir uns gegenüber. Da kam es noch auf Mut und Charakter an. 
    Einige rannten davon, nur ein paar wenige kamen freiwillig zu Hilfe auch wenn sie sich raushalten hätten können. Solche Dinge vergisst man nicht.
    Das hättest du sehen sollen wie die junge Prinzessin auf ihrem Pony durch die Schlachtreihen des Feindes gepflügt ist, uns allen ein Vorbild war und die Motivation der ganzen Truppe gestärkt hat"

    Seine Tagebücher hatte der irre König zu Hause vergessen, und die Richter des Landes erlaubten keine Einträge in Fremden Sprachen. Darauf hatte selbst der König keinen Einfluss, hoffte aber dass es in einigen Fällen doch Ausnahmen gibt wenn es während seiner Abwesenheit wichtige Einträge für die Geschichtsschreibung geben sollte.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    Mit staunenden Blicken und einem Ausdruck auf dem Gesicht als hätte man einen Geist gesehen wurde der Irre König empfangen als er die Grenze passierte und sich endlich wieder in vertrauten Gefilden befand.

    Niemand hatte damit gerechnet ihn je lebend wieder zu sehen, umso glücklicher und ausgelassener war auch der Empfang als klar war dass der König zwar schwer gezeichnet, ehrlos und verwundet war, an Kampfkraft, Wille und Motivation aber immer noch der alte war.
    Die kämpfe gingen währenddessen weiter, der erste Krieger der Allianz schaute nur auf einen Kurzbesuch vorbei, und wandte sich sofort wieder dem Kampfgeschehen zu.

    Die Rückkehr war natürlich von langer Hand geplant gewesen. Während seiner Abwesenheit hatten die Gefolgsleute ganze Arbeit geleistet, ihre Flotten mobilisiert, gegen Kraken und sonstige Ungeheuer gekämpft, dafür wurden die herausragendsten Kämpfer mit besonderen Titeln und der faulste von allen (der König selbst) mit dem ehrenvollsten und prestigeträchtegsten belohnt.
    Fortan war der irre König weltweit nicht nur als Irre, sondern auch als aller Sturmlord bekannt und kostete diese Stellung nach Herzenslust aus.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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  • SvenkeFolkestad (INT1)SvenkeFolkestad (INT1) Beiträge: 1,712INT1
    Kaum zurück wurden auch schon die Strategen des Irren Königs zusammengerufen wie man jetzt weiter vorgehen sollte. Die Schlachten im Osten liefen weiter, und die Front war wieder stabil bzw konnten auch Erfolge gefeiert werden.

    Nach längeren Überlegungen, langem Abwägen des für und wider, wurde beschlossen erst mal die Verbündeten des mächtigen Gegners zu attackieren.
    Überraschend für den Gegner griffen die Truppen des Königs an und zwangen die meisten der Kontrahenten schnell auf eine Guerilla Taktik umzusteigen.
    Ein paar Widerstandsnester wurden belagert und Welle um Welle gegen ihre Befestigungen geschickt. 

    Die Bemühungen blieben nicht unbelohnt, und nach zähen Verhandlungen konnten die beiden Anführer sich doch auf ein faires Friedensabkommen mit dem beide Seiten leben konnten einigen.
    SvenkeFolkestad @ WWW 1

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