Eine kleine Geschichte

tinalo (DE1)tinalo (DE1) Beiträge: 1DE1
bearbeitet 25.10.2016 in Burghof - Das Offtopic-Forum
Eine wahrhaft königliche Geschichte zur Bespielbarkeit des Servers, frei nach dem Motto
Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Wehren unerwünscht.

Es begab sich zu einer Zeit, als der Server dieser Welt eine Auszeit nahm und still stand. Den königlichen Wächtern war langweilig und sie beschlossen gemeinsam einen Ausflug zur aufgehenden Sonne. 
Der Sonne behagte das gar nicht, da sie keine Chance hatte, die Gäste würdig zu empfangen. Dies machte den königlichen Wächtern nichts aus, und so bedienten sie sich selbst.

Die Bewohner des Landes der aufgehenden Sonne waren sich einig, auch die Gastfreundschaft der königlichen Wächter zu testen, und diese  zur Zeit des Sonnenaufgangs  zu besuchen.

Das erfreute die königlichen Wächter wenig, sie waren noch müde und dementsprechend verärgert, also verdunkelten sie die aufgehende Sonne mit roter Farbe.

Danach schickten sie viele Späher mit 32 Mann Besatzung, um zu schauen, ob die Sonne auch wirklich nicht schläft. Ebenso waren die klammheimlichen Brandschatzer unterwegs, konnten aber teilweise an ihrem Handeln gehindert werden.

Die Inseln der Sonne waren von Beginn an bis heute ein begehrtes Ausflugsziel, um Ehre zu erlangen. 
Und ein Schüler der königlichen Wächter konnte es gar nicht abwarten und schaute sich nach Rohstoffdörfern der Sonne im Feuer um.

Die königliche Zukunft, mit einem über viele Grenzen hinaus namhaften Komiker an ihrer Spitze fühlte sich bewogen, noch vor dem Sonnenaufgang Ehre abzugreifen und zu drohen, man möge sich besser nicht wehren.

Sogar Member der königlichen Mutter, die lange Zeit bei den königlichen Wächtern ihr Zuhause hatten, suchten die Sonnen heim, um sich ein wenig zu wärmen. Darüber hinaus wechseln von Beginn an auch immer wieder Spieler der königlichen Mutter zu den Wächtern um diese zu unterstützen.

Ein Member der königlichen Wächter aber meinte es besonders gut. Er teilte dem Leader der aufgehenden Sonne mit, dass ihm seine Ehre egal sei, und er auf Wochen doch schöne Ziele habe, um sich mit Rohstoffen für seinen Burgenausbau zu versorgen. Gleichzeitig rief dieser Spieler, den Dschihad aus, denn die aufgehende Sonne hatte angeblich ein paar japanische Hilfskrieger beauftragt, bei ihm und seiner Alli Dörfer zu stehlen.
Dieses Member suchte fortan die nicht so stark scheinenden Sonnen mehrmals täglich aus kürzester Distanz mit seinem Zerstörer auf, um sie ihrer Rohstoffe zu entledigen und ihre Soldaten auszuhungern.

Dies haben sich die Sonnen nicht lange angesehen. Sie beschlossen es den königlichen Wächtern gleichzutun, und den Landstrich im Nahen Osten besonders großzügig mit Sonnenstrahlen zu verwöhnen. Natürlich durften auch die nicht so starken Sonnen mit, um die Gastfreundschaft dieses besonderen königlichen Wächters zu genießen. Die Sonnenstrahlen haben ihn wohl heftig verbrannt.
Im Gegenzug setzte er nur noch Zerstörerfeldherrn ein, um Gebäude zu zerstören und damit sein Umfeld von Gegnern sauber zu halten.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass eine kampfunerfahrene Sonne ihre Strahlen nicht erst heim geholt hat, sondern von einem mehr als 300 Schritte entfernten Rohstoffdorf auf ihren Gegner gestartet ist. Dies sahen die königlichen Wächter mit als eine der schlimmsten Verfehlungen an, und intensivierten ihre Bemühungen, die Sonnenstrahlen einzufangen.

Im Wege der diplomatischen Beziehungen hat die aufgehende  Sonne um eine Audienz bei der königlichen Mutter gebeten. Sie wurde auf die Diplomatie mit den königlichen Wächtern und mit dem Clandiplo verwiesen und führte fortan Selbstgespräche mit der königlichen Mutter. 
Aber der Fairness halber sei erwähnt, dass sie gehandelt haben muss, denn der Spieler aus Nahost ist seit dem zurückhaltender und kommt nicht mehr mit seinem Zerstörer.
Eine Audienz wurde der aufgehenden Sonne dann doch am 10. Kriegstag gewährt, als erneut Member der königlichen Mutter sich bereicherten und die königlichen Wachen wiederum Zerstörer Feldherrn aussandten. Man teilte der Sonne mit, dass man den Sachverhalt lesen und Gespräche führen werde. Die geäußerte Bitte, den Einsatz von Zerstörer-Feldherren zu unterbinden, ist mit einem umgehenden Einsatz weiterer Zerstörerfeldherrn beantwortet worden.

Es wird sich gegenseitig nichts geschenkt bei dem munteren Hin und Her. 
Die Sonnen schlagen sich tapfer und beantworten die Angriffe der königlichen Wächter gebührend.
Bei diplomatischen Gesprächen machten die königlichen Wächter aber sehr deutlich klar, dass sie es nur als fair betrachten, wenn die Sonnen sich zurückziehen und dem Spieler aus Nahost innerhalb einer gesetzten Frist hochwertige Werkzeuge und Ehre für seine Verluste überlassen. Einen Verhandlungsspielraum gab es für die königlichen Wächter nur nach oben.
Dieses überaus großzügige Angebot konnten die Sonnen nicht annehmen. 

Und so haben manche Sonnen ihr Licht gelöscht und weitere überlegen es, weil sie nicht mehr an die Bespielbarkeit des Servers glauben, sie aber auch nicht bereit waren, dem Wunsch der königlichen Wächter zu entsprechen, dem Member aus dem Nahen Osten Reparationen zukommen zu lassen.
Die anderen senden weiterhin ihre Strahlen aus und wärmen die königlichen Wächter. 

Und die Moral von der Geschicht:

Die mag ein jeder für sich herausfinden.

(Auf Wunsch von @tinalo (DE1) geschlossen | Sir Wodan)

Kommentare

  • tinalo (DE1)tinalo (DE1) Beiträge: 1DE1
    bearbeitet 03.11.2016
    Nachdem ich heute ein gutes Gespräch mit dem Familiensprecher der königlichen Familie und dem Leader der königlichen Wächter hatte,  stellte sich heraus, dass es einen regen Spielerverkehr aufgrund des Events zu den königlichen Wächtern gab. Dies ist natürlich keine Unterstützung. Insoweit beruhte meine Geschichte auf einer falschen Annahme, die es klar zustellen gilt, um niemanden in ein falsches Licht zu setzen. Weiterhin  liegt es mir völlig fern, jemanden persönlich anzugreifen, wenn ich vom Landstrich im Nahen Osten spreche.
Diese Diskussion wurde geschlossen.